Jan Josef Liefers

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Erinnert – Silly feat. Jan Josef Liefers, 2011

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Erinnert
Erinnert

Ausgeschüttelt, abgestaubt.
Meinem Engel neue Flügel angeschraubt.
Müdes Mädchen, was ist grad gescheh’n?
Schöne Filme in meinem Bauch.
Meine Augen woll’n nicht aufgeh’n. Deine auch?
Hallo Süße, eine Ewigkeit nicht mehr geseh’n.

Ich danke dir, du hast mich an mich erinnert.
Ich und ich war’n einander schon so fremd.
Ich komm zu mir. Du hast mich an mich erinnert.
Ohne dich hätt die Welt mich überschwemmt.

Erinnert
Erinnert

An ein Mädchen, das noch lebt.
An ein Mädchen, dessen Seele lächelnd schwebt.
An ein Mädchen, viel zu tough, es durch den Wolf zu dreh’n.

Ich danke dir, du hast mich an mich erinnert.
Ich und ich war’n einander schon so fremd.
Ich komm zu mir, du hast mich an mich erinnert.
Ohne dich hätt die Welt mich überschwemmt.

Erinnert
Erinnert-an mich
Erinnert hab ich – mich an mich

Ich danke dir, du hast mich an mich erinnert.
Ich und ich war’n einander schon so fremd.
Ich komm zu mir, du hast mich an mich erinnert.
Ohne dich hätt die Welt mich überschwemmt.

Ich danke dir, du hast mich an mich erinnert.
Mich und mich, Porzellan und Elefant.
Ich komm zu mir, du hast mich an mich erinnert.
Ohne dich hätte ich mich nicht erkannt.

Erinnert
Erinnert-an mich
Erinnert hab ich – mich an mich



Gabi meint:

Die ’neuen‘ Silly mit der Sängerin Anna Loos sind so gut wie eh und je. Dies ist die einzige Single mit dem Ehepaar Liefers/Loos. Das Video dazu ist eine Story in Schwarz-weiß, sehr schön gemacht unter der Regie des Filmemachers Pepe Danquart. Jan und Anna klingen zweistimmig sehr gut; besonders gut gefällt mir die leicht veränderte zweite Stimme ab ca. 3:15.


Jolli meint:

Das ist doch mal eine schöne Idee, dass die beiden ein Duett singen, denn stimmlich passen sie einfach genauso gut zusammen, wie im Leben. So weit ich mich erinnern kann, ging die Idee auf eine Wette bei „Wetten dass…“ zurück, da können wir ja froh sein, dass wir wirklich in diesen Genuss kommen.
Es ist natürlich zu allererst ein Liebeslied, aber keinesfalls schnulzig. Die Botschaft des Textes kommt gut durch: manchmal braucht es etwas oder jemanden, der uns hilft, aus dem Käfig auszubrechen, in den wir uns irgendwann mal selbst manövriert haben.
Das dazugehörige Video ist im schlichten schwarz-weiß gehalten, aber das macht ihn meiner Meinung auch zu etwas Besonderem. Mir gefällt das hin- und herswitchen zwischen den „Perspektiven“ am Schluss. Steht ihm einfach gut, der Hut. 😉


Anne meint:

Ich mag die beiden Stimmen im Duett. Ich sehe es eher als Lied über Liebe und nicht als klassisches Liebeslied zwischen Mann und Frau, da es auf mehrere Personen, die wir auf unsere Art und Weise lieben, übertragbar ist. Ich kenne das Gefühl mit einem Tunnelblick durchs Leben zu hetzen, nicht nach links und rechts zu schauen und dann wieder jemanden zu treffen der dir das Gefühl gibt: „Ha! So war ich auch mal und warum zeige ich diese Seite eigentlich nicht mehr? Diese Person kann eine gute Freundin, ein guter Freund oder auch ein, bis dato, ganz unbekannter Mensch sein.   Da bekommt man den Spiegel vorgehalten und steht plötzlich still, hetzt nicht mehr, blickt sich um und „erinnert sich an sich“. Am besten ist die Stelle bei der Jan ein kräftiges „mich und mich“ und Anna darauf „Porzellan und Elefant“ singt – da geben sie beide mächtig Stimme. Das gefällt mir 🙂
Anna hat jedoch zuweilen eine große Stimmgewalt und muss aufpassen, dass Jan dabei nicht untergeht – das wäre nämlich jammerschade!

 

 

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