Jan Josef Liefers

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Tatort – ‚Mord ist die beste Medizin‘ (2014)

3 Kommentare

Inhalt:

Mord ist die beste MedizinMünster, Botanischer Garten – die 10jährige Mia Koppolt (Lena Meyer) wird bei einem Schulausflug Zeuge, wie der Pharmazeut Andreas Hölzenbein von einem Unbekannten angegriffen wird und zusammenbricht. Der Rettungsdienst kann zunächst Schlimmeres verhindern, doch so recht will niemand dem Mädchen die Geschichte vom Mordversuch glauben.
Auch Thiel nicht, der vielmehr damit beschäftigt ist noch rechtzeitig zu Frau Hallers Geburtstagsfest zu kommen. So nimmt sich Nadeshda des Falls an, nicht zuletzt, weil sie den alleinerziehenden Vater von Mia (Benjamin Braun) sehr sympathisch findet.

Boerne hat inzwischen ganz andere Sorgen. Nach einigen Untersuchungen in Eigenregie wächst seine Sorge um eine ernst zu nehmende Lebererkrankung. Etwa ein Karzinom?
Da trifft es sich gut, dass er gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann. Kurzerhand entscheidet er sich für eine Vorsorgeuntersuchung in der Sanus-Klinik, wo er noch ganz nebenbei undercover das überraschende Ableben von Hölzenbein aufzuklären versucht. Dort muss er sich aber nicht nur mit der schlagfertigen Dr. Süßmilch (Anna Bedereke), sondern auch mit dem geschwätzigen, volksmusikverliebten Zimmergenossen Ulrich Göbel (Josef Ostendorf) herumschlagen.

Thiel hat sich unterdessen von der Ernsthaftigkeit des Falls überzeugen lassen und fasst die Klinikverwalterin Stephanie Harris (Anna Böger) ins Visier. Auch der Klinikapotheker Dr. Knapp (Christian Beermann) kommt ihm nicht ganz sauber vor.
Für Boerne kristallisiert sich immer deutlicher heraus, dass ein fataler Medikamentenbetrug stattfindet. Und als sich der Täter in die Enge gedrängt fühlt, setzt er alles daran jegliche Mitwisser zu beseitigen.

von Jolli

Gastdarsteller

  • Anna Bederke
  • Christian Beermann
  • Anna Böger
  • Josef Ostendorf
  • Serhat Çokgezen
  • Martin Armknecht
  • Friederike Linke
  • Lena Meyer
  • Benjamin Braun
  • Thomas Meinhardt
  • Thomas Huber
  • Jürgen Rißmann


Jolli meint:

Wer kritisieren möchte, dass der Münsteraner Tatort mal wieder humorvollen Schlagabtausch über eigentlichen Krimi stellen will, der sucht wohl nach dem Haar in der Suppe. Wer sich darauf einlässt, dass Krimi nicht mit bitterernster Dramaturgie definiert werden muss und dass persönliche Involviertheit nicht immer nur Konfliktpotential, sondern auch unkonventionelle Ermittlungsmethoden bedeuten kann, der wird mit dieser Folge bestens bedient. Medikamentenfälschungen und das gefährliche Spiel mit Menschenleben zur Sicherung einer positiven Geschäftsbilanz sind absolut aktuelle Themen, die aber ganz Münsterlike nicht mit belehrendem Zeigefinger sondern mit trockenem Humor aufgegriffen werden.

Besonders erfreulich ist es aber zu sehen, wohin sich allmählich der Grundtenor des Münsteraner Tatorts bewegt. Viele der zurückliegenden Folgen wurden dafür kritisiert den Humor bis ins Lächerliche zu Tode zu reiten und aus Thiel und Boerne zwei sich sinnlos streitende Clowns zu machen. Der Schrei nach einer Rückkehr zur alten Qualität von einfallsreichen, nicht aber comedyhaften Wortwitzen und dem engen Zusammenspiel der Hauptcharaktere war unter den Fans laut geworden.

„Mord ist die beste Medizin“ zeigt, dass dieser Wunsch nicht unerhört geblieben ist. Thiel und Boerne stehen sich bei unterhaltsamen Wortgefechten an Schlagfertigkeit in Nichts nach, ohne dabei völlig ins Lächerliche zu verfallen. Wenn der genervte Boerne seine Zimmergenossen mit makaberen Fakten aus der Krebsmedizin konfrontiert und Thiel ganz nebenbei seine mangelnden Englischkenntnisse demonstriert („This side up!“), dann fehlt nur noch eine Staatsanwältin, die über ihr biologisches Alter philosophiert, um dem Zuschauer einen amüsanten Fernsehabend zu bieten. Das i-Tüpfelchen setzt dabei der erfrischend heitere Auftritt von Lena Meyer auf das Ganze. Am Ende bleibt die Frage, ob Nadeshda diesmal vielleicht ihr Liebesglück vergönnt ist.

Aber auch im Zusammenspiel zwischen Thiel und Boerne tut sich Erfreuliches. Sie arbeiten zusammen, statt gegeneinander. Thiel erhebt keine sinnlosen Einwände gegen Boernes eigenmächtige Undercover-Aktionen und als er von einer möglichen Krebsdiagnose des Rechtsmediziners erfährt, zeigt er ehrliche Besorgnis, ohne dabei in völlige Dramaturgie zu verfallen.

Boerne ist wie wir ihn lieben: schlagfertig, unbelehrbar und mit einem unverbesserlichen Hang zur Hypochondrie. Interessant ist zu sehen, dass die Gelegenheit genutzt wird, auch mal wieder Boernes Schwester ins Spiel zu bringen, selbst wenn sie auch diesmal nicht leibhaftig auftaucht (und ganz nebenbei: Vielen Dank, dass Hannelore Hannelore bleibt und keine plötzliche Namensänderungen durch mangelnde Recherche erfahren hat – man denke nur an Boernes Vater).
Ein rundum gelungener Tatort, der mit den gebührenden Einschaltquoten belohnt wurde!


Bagginicole meint:

Ich habe nur wenige Kriterien, nach denen ich jede neue Folge des Münsteraner Tatorts bewerte. Eigentlich, wenn ich es recht bedenke, nur ein Haupt-Kriterium: wie gehen Thiel und Boerne miteinander um?
Um es etwas zu präzisieren: ziehen sie an einem Strang oder machen sie sich das Leben schwer? Ist Thiel wieder einmal ätzend bis unmöglich zu Boerne, putzt er ihn zu jeder Gelegenheit herunter, macht ihn lächerlich? (Ich sage nur Herrenabend, Hinkebein… )
Fällt Boerne ihm in den Rücken? (Wolfsstunde…) Ist er so unerträglich arrogant-fies (Summ summ summ…) oder peinlich (Das Wunder von Wolbeck, Hinkebein), dass man ihn praktisch nicht mehr ertragen kann?

Ja, man hört es schon, besonders viele Folgen der letzten Jahre haben mich recht unglücklich zurückgelassen.

Der Fall interessiert mich natürlich auch, aber mein Hauptaugenmerk liegt nun einmal auf den Protagonisten. Und was deren Zusammenspiel angeht, ging es 2013 mit Die chinesische Prinzessin für mich endlich wieder steil bergauf. Der Hammer war bis auf den etwas zu mürrischen Thiel und die zu wenig präsente Alberich genial; und dann kam Mord ist die beste Medizin. Und ich bin einfach nur glücklich.

Ich hatte sehr große Hoffnungen in Dorothee Schöns Drehbuch gesetzt, denn auch ihren ersten Tatort Münster (Eine Leiche zuviel) mochte ich sehr. Sie hat die Charaktere von Boerne und Thiel und vor allem ihre Beziehung zueinander – die Freundschaft, die die beiden hinter ihren ständigen Kabbeleien verstecken, aber derer sie sich sehr genau bewusst sind – wunderbar im Griff und auch dieses Mal wieder sprühend vor Witz umgesetzt.
Außerdem hat mich gefreut, wie viel Mühe man sich mit diesem Tatort gegeben hat, wie viele schöne Ideen wieder darin versteckt waren. Ich will mal gar nicht reden von Thiels herrlichem Columbo-Moment, Boernes leicht abgewandelter Aussage des großen Loriot oder das Jugendfoto von Liefers, dass das Buch „Soundtrack meiner Kindheit“ ziert. Das sind Dinge, die praktisch jedem auffallen und höchst amüsant sind.
Schon weniger Zuschauern dürfte allerdings bewusst sein, dass Boernes Schwester (die nach einer kurzen Erwähnung in Frau Schöns Eine Leiche zuviel in Der Frauenflüsterer wieder aufgegriffen wurde und dort sogar einen Namen bekam), auch diesmal wieder auftauchte und sogar korrekt bezeichnet wurde. Das ist im Tatort Münster, in dem beispielsweise Boernes Vater zwei verschiedene Vornamen trägt und Thiel insgesamt drei verschiedene Geburtstage hat, ja nun wirklich nicht selbstverständlich.

Aber es sind die Kleinigkeiten, die mich besonders an Mord ist die beste Medizin faszinieren. Die Namen, die Apotheker Dr. Knapp herunterrasselt, als er die gepanschten Chemotherapien an den Fahrdienst übergibt: Praxis Dr. Roth, Praxis Dr. Bausch. Eine schönere Anspielung auf den Kölner Rechtsmediziner Dr. Joseph Roth und seinen Darsteller Joe Bausch kann es doch nicht geben. Es kann mir keiner erzählen, dass das Zufall ist?
Mein persönliches Highlight war aber ganz klar, dass nicht vergessen wurde, Thiel einen neuen Mantel zu kaufen. Der letzte, um das hier noch mal eben in Erinnerung zu rufen, war ja vom Hammermörder Thomas Schuster mit Säure verätzt worden. Kurz nach der damaligen Ausstrahlung tauchten Bilder vom Dreh dieses neuen Tatorts im Internet auf und auf einem der Fotos trägt Thiel eben jenen dunkelblauen Mantel, der gerade zerstört worden war. Dachte ich. Und ich habe mich geärgert über diesen Fehler. Aber: in der Szene, in der Thiel dem Paketboten die Tür öffnet, zieht er den Mantel über seine Schlafkleidung und ein Preisschild baumelt daran. Das ist grandios! Wenn sich doch alle Tatorte mit der Kontinuität solche Mühe geben würden, ich würde Freudentänzchen aufführen. 😀

Was sich mir nicht erschließt ist, warum nahezu jede große Zeitung, jedes zweite Online-Portal meint, diesen Tatort in Fetzen reißen zu müssen. Aber ehrlich gesagt ist es mir total egal, denn ich habe meinen eigenen Kopf und weiß sehr genau, was mir gefällt. Dazu brauche ich keinen selbsternannten Kritiker, das schaffe ich ganz allein. Und ich denke, 13 Millionen Zuschauer sind ein deutliches Signal.


Daniela meint:

Mord ist die beste Medizin und dieser Tatort war beste Unterhaltung.

War die vergangene Episode „der Hammer“ auf Thiel zugeschnitten, so drehte sich die Folge „Mord ist die beste Medizin“ um Boerne, und der Professor lief zu Höchstform auf. Ich mag es, wenn er durch fachliche Kompetenz brillieren kann und dazu hatte er in dieser Folge mehrfach die Gelegenheit. Dann darf er auch auf der anderen Seite die Diva oder wie in diesem Fall den Hypochonder geben.

Dieser Tatort war einfach eine ganz runde Sache, eine stimmige Geschichte, witzige Wortgefechte und auch ein gewisses Maß an Spannung fehlte nicht. Boerne und Thiel arbeiten nicht gegeneinander, das finde ich ganz wichtig. Gerade das Telefongespräch in der Nacht, als beide nicht schlafen können, spiegelt so schön das Verhältnis der beiden wider. Thiel sorgt sich um Boerne, mag es allerdings nicht so offen zeigen. Das gemeinsame Brainstorming, das schon so oft die Fälle weiter gebracht hat, fehlt ihnen offenbar sehr. Und letztlich doziert Boerne Thiel in den Schlaf. Da scheint die Welt doch fast in wunderbarer Ordnung zu sein. So sehr sich die beiden oft in den Haaren liegen, so wichtig sind sie sich dann doch. Ähnliches gilt auch für Alberich und ihren Chef. Die herzliche Umarmung nach Boernes Rückkehr in die Rechtsmedizin spricht da Bände.

Vaddern und die Staatsanwältin kamen leider zu kurz, aber in 90min lässt sich wohl nicht alles verwirklichen. Daher ist der Plan, den Tatort Münster ins Kino zu bringen, eine reizvolle Idee. Sollte es dazu kommen, hoffe ich, dass auch für die Nebencharaktere ausreichend Screentime zur Verfügung steht, sodass sie sich einmal mehr entfalten können.

Ich staune ja immer wieder, wie extrem unterschiedlich einzelne Kritiker den Münster Tatort sehen. Häufig frage ich mich, ob die überhaupt die gleiche Folge gesehen haben. Man kann sicherlich trefflich darüber streiten, ob man die Art der Münsteraner Ermittler mag oder nicht. Letztlich ist es doch einfach Geschmacksache und es ermitteln inzwischen so viele unterschiedliche Teams, dass für jeden etwas dabei sein müsste. Was sich mir aber überhaupt nicht erschließt, ist die Art und Weise mit der vermeintlich renommierte Zeitschriften wie die Welt und der Spiegel in ihren Onlinekritiken den Münster Tatort verreißen. Da werden die Schauspieler persönlich angegriffen (Zitat: „Börne [sic], dem man eine absurde Frisur (er trägt die Implantate von Elton John auf) und eine teure Fitnessbehandlung (Sixpack!) spendiert hat“) und völlig sachfremde Erwägungen heran gezogen. Mir kommt da der Eindruck auf, es geht gar nicht um den Tatort, sondern die Kritiker haben persönliche Rechnungen zu begleichen oder sind gar neidisch auf den Erfolg der Serie und ihrer Hauptdarsteller. Anders kann ich mir das nicht erklären. Aber der Verriss im Vorfeld reicht ihnen oft nicht aus, nein im Nachgang wird dann noch einmal nachgetreten. Den 13,13 Mio., die sich den Tatort angeschaut haben (und einem Großteil wird sicherlich gefallen haben, was da gezeigt wurde) wird quasi schlechter Geschmack unterstellt. Das wirkt doch sehr nach trotzigem Kleinkind, dem man das Spielzeug weggenommen hat. Allerdings ist es mir persönlich lieber, Spiegel und Co. schreiben im Vorfeld die Münsteraner in Grund und Boden und mir gefällt die Folge den Kritiken zum Trotz dann sehr gut als umgekehrt. Nicht auszudenken wäre es, wenn die üblichen Verdächtigen auf einmal die Münsteraner vorher in den Himmel loben würden und dann die große Enttäuschung käme. Dann doch lieber so.


Links:


3 Kommentare zu “Tatort – ‚Mord ist die beste Medizin‘ (2014)

  1. Jan – es ist eine Freude Sie spielen zu sehen

  2. Nicht eine direkte Kritik zu explizit dieser Folge, sondern nur ein Gedankengang, warum die Kritiken derart unterschiedlich sind. Ich denke, es kommt auf die Sichtweise an. Baggi beispielsweise gefällt Die chinesische Prinzessin sehr gut. Für mich eine etwas mehr als durchschnittliche Folge, weil es mir zu viele Ungereimtheiten gab und weil die Story nicht mein Ding war. Ich beispielsweise fand Der Hammer deutlich besser. Die Geschichte war interessanter und Thiel zeigt Persönlichkeit (ich finde seine Persnlichkeit eh deutlich stärker als die von Boerne). Mord ist die beste Medizin ist eine meiner Lieblings Folgen. Sie ist unterhaltsam, kurzweilig und nicht zu sehr Klamauk haltig, wie beispielsweise Das Wunder von Wolbeck (für mich die schlechteste Folge alter Münsteraner Tatorte). Abgerundet hat diese gelungene Folge Boernes Satz zu Thiel: „Ich und Heidegger sind ja der Meinung, dass Menschen erst nach ihrem Tod sympathisch werden. Bei Ihnen mache ich mal eine Ausnahme.“ Wenn man über all die Jahre Boerne beobachtet hat, dann weiss man, um welch großes Kompliment es sich handelt und man sieht auch darüber hinweg, dass Boerne auf dass Ich, dass man eigentlich als zweites nennt (Da weiss er in Schwanensee deutlich drauf hin), verdreht.

    Mir ist aufgefallen, dass viele Fans der Münsteraner Klamauk sehen wollen, ihn erwarten und wenn er nicht kommt, dann sind sie enttäuscht. Der „normale“ Tatort Fan will einen unterhaltsamen Krimi sehen. Man wird es nicht allen recht machen können. Der perfekte Krimi aus Münster ist für mich eine Kombination aus interessanter Handlung, gutem, feinsinnigen Humor und einer prima Interaktion der Hauptkaraktäre Thiel und Boerne miteinander. Deshalb mag ich Satisfaktion und Eine Leiche zuviel auch ganz besonders.

    Mord ist die beste Medizin gehört für mich – ohne Frage – zu den richtig guten Folgen aus Münster.

    • „Thiel zeigt Persönlichkeit (ich finde seine Persnlichkeit eh deutlich stärker als die von Boerne)“
      Ja, in den guten Folgen hat er Persönlichkeit. In zu vielen darf er aber einfach nur ein Proll sein. Motzig und mürrisch zu allen und jedem in seinem Umfeld, widerwillig Anregungen und Hilfe gegenüber, die ihm nicht in den Kram passt. Vor allem, wenn sie von Boerne kommt. Dabei hat er eigentlich Bauchgefühl, Verstand, das Herz am rechten Fleck und vor allem ist er ein guter und loyaler Freund. Auch wenn er das so gut wie nie zeigt, außer in ganz wenigen (tollen) Folgen. Man spürt es trotzdem, und das zeichnet ihn aus.

      Wie du ’stärker‘ definierst, ist mir persönlich nicht klar, ich finde das keine eindeutige Beschreibung.
      Was ich nur sagen kann: in Boerne steckt weiß Gott nicht weniger als in Thiel. Ganz im Gegenteil. Wer dem Mann seine vielen Facetten (seine Fassade aus negativen Eigenschaften und Eitelkeiten, mit der er alle Unsicherheiten rasant überspielt, seine scharfe Zunge, seine politische Unkorrektheit, die Einstellung zum Standesdünkel der besseren Münsteraner Gesellschaft, das psychologische Feingefühl, Beobachtungsgabe, die Genialität und Begeisterung im Job und und und…) absprechen will, schaut (rein meiner Ansicht nach) schlicht und ergreifend nicht richtig hin und hat die Figur nicht verstanden.

      Aber Geschmäcker sind verschieden. Ich werde dir deine Meinung nicht absprechen, kann ihr aber, wenn du stärker als „besser, interessanter, vielseitiger, vielschichtiger… als Boerne“ interpretierst, absolut nicht zustimmen.

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