Jan Josef Liefers

Die offizielle Fanseite

Unbeschreiblich

Ein Kommentar

Ich hab‘ das Glück gesehen
Es war bei mir
So wie das Licht am Morgen
Einfach hier
Wenn einer käme, mir das Wunder zu erklären
Möcht‘ ich’s nicht wissen
Nicht verlieren

Refrain
Denn ich höre die Stimmen
Doch sie stimmen nicht
Ich hör‘ was sie sagen
Doch sie sprechen nicht für mich
Ich hab‘ es gesehen, ich hab‘ es gesehen
Und es ist unbeschreiblich, unbeschreiblich
Ich hab den Schmerz gesehen
Der immer bleibt
Der nie verloren geht
Auch wenn’s so scheint
Wenn einer käm‘, ihn mir
Als grundlos zu erklären
Würd‘ sich nichts ändern
Nicht für mich

Refrain

Keine Worte, kein Sinn, keine Sätze
Das Schönste, das Größte, das Beste
Ist unbeschreiblich, unbeschreiblich
Das Tiefste, das Liebste, das Stärkste
Das Schlimmste, das Wahrste, das Schwerste
Ist unbeschreiblich, unbeschreiblich
Ich hab‘ es gesehen
Ich hab‘ es gesehen
Und es ist unbeschreiblich

Ich hab‘ einen Krieg gesehen
Der war nicht weit
Er wartet mit Geduld auf seine Zeit
Wenn einer käme, ihn zum Guten zu verklären
will ich nichts wissen, will nichts hören


Daniela meint:

Das Lied erklärt sich von selbst und bedarf einfach keiner großen Worte. Die Musik, insbesondere die Gitarre harmoniert schlicht und ergreifend toll zum Text – einfach unbeschreiblich.

Autor: Manu

Man muss auf anständige Weise verstehen, älter zu werden, um die Chance zu wahren, jung zu bleiben. (Theodor Heuss)

Ein Kommentar zu “Unbeschreiblich

  1. Ich habe seinen Auftritt in der NDR talk show gesehen und es war unbeschreiblich.

    Habe jetzt den Songtext „nur“ gelesen und weine…

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s