Jan Josef Liefers

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Ernst Thälmann (1986)

2 Kommentare

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Jan bei Thälmann 5

Die zweiteilige Filmbiographie des Fernsehens der DDR wurde sehr aufwändig produziert und schildert das Leben und politische Wirken des kommunistischen Arbeiterführers Ernst Thälmann (Helmuth Schellhardt) sowie seiner politischen Weggefährten.

Gezeigt werden die Ereignisse zwischen dem 1. Mai 1929, dem sog. „Blutmai“, bei dem die Polizei auf demonstrierende Berliner Arbeiter schießt bis zum 7. Februar 1933, wo das Zentralkomitee der KPD illegal in Ziegenhals tagt und Ernst Thälmann als Redner auftritt.

Der Kampf gegen die erstarkenden Nationalsozialisten mit dem Aufstieg Adolf Hitlers steht dabei im Vordergrund.

Damit verflochten ist aber auch die Liebesgeschichte von Willi (Peer-Uwe Teska) und Hannelore (Janina Hartwig). Sie sind zwei verliebte junge Arbeiter, die sich für eine gerechtere Gesellschaft einsetzen. In diesen schwierigen Zeiten suchen sie ihr persönliches Glück.

Jans neue BandAls Agitprop-Gruppe “Das Rote Sprachrohr” traten die Studenten der Hochschule für Schauspielkunst “Ernst Busch”: Ellen Schaller, Birgit Schneider, Cornelia Kaupert, Gerald Fiedler, Jan Josef Liefers, Matthias Freihof, Axel Poike, Jörg Zachert, Torsten Michaelis, Jörg Teo Vadersen in Erscheinung.

Ausführliche Informationen zu dem Film gab es in der FF dabei, Nr. 6/1986.

Autor: Gastautor

Dieser Bericht wurde von einem Gastautoren für die JJL-Fanseite verfasst.

2 Kommentare zu “Ernst Thälmann (1986)

  1. Freut mich, dass ihr meinem kleinen Hinweis von vor einigen Wochen gefolgt seid. (Falls es denn so war)

  2. Als Niederländer der die achtziger Jahre gutteils in der DDR verbracht hat, habe ich sowohl die beiden Thälmann-Filme von Kurt Maetzig aus den fünfziger Jahren als auch die hier genannte Biographie fürs Fernsehen aus dem Jahre 1986 kurz hintereinander gesehen. Welch ein Unterschied! Der Maetzig-Thälmann, der optisch übrigens überzeugensd wirkte, war ein richtiger Klassenkämpfer, der aus den achtziger Jahren eher ein besorgter Friedenskämpfer. Kurzum, Ära Ulbricht versus Ära Honecker.

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