Jan Josef Liefers

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Zu Gast bei Radio Doria – ein Blick hinter die Kulissen …

6 Kommentare

…dank der herzlichen Gastfreundschaft der Kulturinitiative Warstein!

Rund 670 begeisterte Menschen konnten am 22. April miterleben, wie Jan Josef Liefers und Radio Doria die bereits seit Anfang März ausverkaufte Neue Aula in Warstein Belecke zum Beben gebracht haben.

Mike Römer

Mike Römer

Und dabei hätte das ursprünglich gar nicht sein sollen, denn die Veranstaltungsstätte stand nämlich 2011 kurz vor dem Abriss. Dass sie heute in neuem Glanz erstrahlt und hoffentlich noch viele erfolgreiche Events erleben darf, ist der Verdienst von Mike Römer und den vielen Unterstützern der Kulturinitiative Warstein. Sie haben die Aula als Veranstaltungsort nicht nur gerettet, sondern mit der Verpflichtung von Radio Doria auch direkt versucht, ein ganz dickes Ausrufungzeichen zu setzen. Und das ist ihnen voll und ganz gelungen! Auch wenn anfangs noch erhebliche Zweifel bestanden, ob ein solch gewaltiges Projekt mit den finanziellen Risiken zu stemmen ist, haben sich die Mitstreiter nicht unterkriegen lassen. Mit Hilfe des unermüdlichen Einsatzes der vielen Ehrenamtlichen wurde dann am Ende alles gut.

Mit wie viel Herzblut und Liebe fürs Detail geplant, organisiert und gearbeitet wurde, durften wir mit eigenen Augen bestaunen. Das Team um Mike Römer zeigte uns mit sichtlichem Stolz die Neue Aula und wir konnten uns davon überzeugen, dass alles perfekt für den Auftritt der Band vorbereitet war. Sogar einen Blick hinter die Bühne und in die Katakomben mit der Garderobe für die Musiker war uns vergönnt, den wir Euch nicht vorenthalten wollen …

Beim anschließenden Soundcheck zeigte sich die Band schon gut gelaunt und so wich beim Orgateam schnell die deutlich spürbare Anspannung und machte Zuversicht sowie Vorfreude Platz. Einer gelungenen Vorstellung stand nun nichts mehr im Wege.

Die Jungs gaben alles und rockten die Hütte, wie es sich gehört. Jan führte galant und gut gelaunt durch den Abend. Mit Wortwitz und Geschichten aus dem Nähkästchen, charmant vorgetragen, zog er die Zuhörer ebenso in seinen Bann wie mit der ehrlichen Musik. Gute Nachrichten austauschen und für eine Weile Raum und Zeit vergessen.

Am Ende des Konzerts fand er für die Organisatoren wirklich ganz wunderbare Worte: „Ich habe gehört, dies Gebäude ist durch viele Stürme laviert worden von einem sehr rührigen Kapitän, der jetzt auf der Brücke steht und das Schiff vor dem Untergang bewahrt hat.“

Bleibt uns nur zu sagen: DANKE an die Band für einen fantastischen Auftritt und DANKE Mike Römer sowie der Kulturinitiative Warstein für die Gastfreundschaft und dass wir das alles so hautnah miterleben durften. Wir wünschen Euch weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen. Pläne und Ideen habt Ihr ja genug. Vielleicht sieht man sich ja mal wieder. Wir würden uns freuen. 😀

Wie immer sagt ein Bild mehr als viele Worte, seht selbst. 🙂

Mehr Infos zur Kulturintiative Warstein und zum gestrigen Abend sind hier zu finden:

Autor: Mara_Thoni

"Life begins at the end of your comfort zone."

6 Kommentare zu “Zu Gast bei Radio Doria – ein Blick hinter die Kulissen …

  1. Das Konzert in Warstein war einfach nur HAMMER, einfach unbeschreiblich, grandios, wunderbar! Jederzeit wieder!

  2. Von allen Seiten Lobeshymnen auf das Konzert. Warum hat man davon WÄHREND der Konzertes nichts gemerkt? Die Sauerländer könnten ruhig mal aus sich rauskommen. (sagt eine Zugezogene, die andere Konzerte gewöhnt ist)

    • Meine persönliche Ansicht:
      ich glaube, die Band hat kein Problem damit, wenn die Zuschauer erst etwas ruhiger sind, solange sie sich denn wie an dem Abend abholen lassen und dann mitgehen. So ist es gewesen, schon nach wenigen Liedern hatte Jan die Gäste in der Tasche. Die Stimmung war absolut ok und alle – auch die Jungs auf der Bühne – hatten eindeutig ihren Spaß. Du hast das nicht gemerkt während des Konzerts? Ich schon. Soll heißen, ich lasse dir natürlich deine Meinung gerne, bin aber gegenteiliger Ansicht.

  3. Ja, vielleicht hatte ich den falschen Platz. Aber da war leider nichts von „Mitgehen“ zu spüren. … Mitgehen heißt für mich, mitklatschen, wer es kann auch mitsingen, sich bewegen.
    Aus meiner Perspektive wurde aber eher in der Gegend rumgeschaut oder bei ruhigen sogar laut Lieder gequatscht. Beim 3. Lied versuchte Jan das Publikum zum Klatschen zu motivieren. Die für kurze Zeit in die Höhe gereckten Arme waren an einer Hand abzuzählen.
    Die Presse spricht davon, dass das Publikum „gefesselt“ war. Wenn ich gefesselt bin, kann ich mich auch nicht bewegen.
    Ich hoffe, alle haben auch die Ironie verstanden, als es um den „Puderzucker“ für „Sehnsucht“ ging und die angebliche Aufnahme. Oder auch den Wink mit der Sommergrippe, „weil wir ja so viel gehopst sind“.
    Warum war das Konzert nicht das obligatorische Foto des Publikums wert, das sonst von allen Konzerten auf der Facebookseite veröffentlicht wird??
    Ich denke ich brauche noch einige Jahre, um die sauerländische Mentalität halbwegs zu verstehen. Ob sie mir je gefallen wird, ist eine andere Frage.
    So, das alles ist meine persönliche Sicht.

    • Also wie gesagt, ich lasse dir gern deine Ansichten.
      Nur eine Bemerkung zum Foto sei mir gestattet: ich war Dezember 2014 auf dem Jahresabschlußkonzert am Kampnagel und da hat die Hütte schlicht gekocht. Trotzdem wurde am Ende das Foto vergessen. Garantiert einfach vergessen, nicht mehr und nicht weniger!
      Ich finde es nicht angemessen, dass du Jan und den Jungs unterstellst, damit zu zeigen, dass ihnen das Publikum ‚kein Foto wert‘ war.

  4. Da wo ich stand, war die Stimmung super, einfach mitreißend! Es wurde mitgesungen und geklatscht, Hands in the Air, es wurde vielleicht ein bißchen wenig und auch etwas verhalten mitgetanzt, aber das lag wohl einfach daran, daß es sehr, sehr eng war und wahrscheinlich niemand seinen Nachbarn stoßen oder ihm auf die Füße treten wollte. Ich kann nur wiederholen: Ich fand es HAMMER!

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