Jan Josef Liefers

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Tatort – „Limbus“ (2019)

16 Kommentare

© WDR/Bavaria Fiction GmbH/Martin Valentin Menke

Inhalt: Nach einem Abendessen mit seinen engsten Kollegen erleidet Professor Karl-Friedrich Boerne auf seinem Weg in den Urlaub einen katastrophalen Autounfall. Schwer verletzt wird er ins Krankenhaus gebracht, wo die Ärzte auf der Intensivstation um sein Leben ringen. Hauptkommissar Frank Thiel kommt die Sache direkt verdächtig vor – sein Bauchgefühl sagt ihm, dass mit Boernes Unfall etwas nicht stimmt. War es in Wahrheit ein Mordversuch? Staatsanwältin Wilhelmine Klemm (Mechthild Großmann) verweist auf die Kollegen, die den Unfall untersuchen und verbietet Thiel eigene Ermittlungen, was ihn naturgemäß nicht davon abhält, auf eigene Faust zu recherchieren. Währenddessen taucht in der Rechtsmedizin Boernes Urlaubsvertretung auf – Dr. Jens Jacoby, ein junger, charismatischer Kollege, der gerade frisch aus Brasilien zurückgekehrt ist. Schnell gewinnt er Silke „Alberich“ Hallers Sympathie, und gemeinsam suchen die beiden an Thiels Seite nach der Wahrheit.
[Quelle: WDR]


Trailer


Rezensionen


Links:


Fotos vom Pressefototermin (danke an Thorsten Esser!!):


Offizielle Pressefotos des WDR:


Schnappschüsse rund um die Dreharbeiten:


Axels Videos mit Jan:

Autor: Baggi

Yesterday is history, tomorrow a mystery. But today is a gift, that's why it's called the 'present'. (Bil Keane)

16 Kommentare zu “Tatort – „Limbus“ (2019)

  1. Hallo, habt Ihr schon etwas gehört, wann diese Folge ausgestrahlt wird?

    • Hallo Loona,
      ich habe selber den 40. Geburtstag von „Verstehen Sie Spaß?“ nicht geschaut, aber Jan oder Axel haben dort wohl von November gesprochen.
      Ob das stimmt, kann man nur abwarten.
      LG

  2. Guten Morgen,

    hier nun der Link, den ich auf der Seite der ARD gefunden habe:

    https://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/sendung/limbus-100.html

    lg
    Anja

  3. hallo sehr schwere Kost…bitte wieder zur Gewohnheit übergehen…

    • Kommentare wie diesen sollten Sie an Jan Josef Liefers richten, nicht an das Team der Fanseite.
      P.S.: wir fanden das keine „schwere Kost“, sondern eine ganz außergewöhnliche Geschichte. Einer der besten Tatorte aus Münster.

    • Was ist denn die Gewohnheit? Der Tatort aus Münster hat sich in den letzten Folgen doch wunderbar von den früheren Klamauk Folgen wie „Das Wunder von Wolbeck“ weg entwickelt, hin zu feinfühligem, feinsinnigen Humor. Folgen wie Der Hammer, Feierstunde, Limbus sind gut und wichtig, finde ich.

  4. Heutiger Münsteraner Tatort eine eine einzige KATASTROPHE. Wieso geben Sie Ihren guten Namen für so eine schlechte Geschichte her ?
    Gerade in der derzeitigen Situation hatten wir uns alle auf eine unterhaltsame Folge gefreut und nicht auf den schlechtesten Tatort ever.

    • Geschmäcker sind zum Glück verschieden!
      Meine (Baggis) Ansicht:
      Der heutige Münsteraner Tatort war eine geniale Folge. Wir sind sehr froh, dass Jan seinen guten Namen für diese grandiose Geschichte hergegeben ha!
      Gerade in der derzeitigen Situation hatten wir uns alle auf eine unterhaltsame Folge gefreut und genau die haben wir bekommen!

    • Claudia Müller, schlechteste Folge ever? Weil der Klamauk einem feinsinnigen Humor gewichen ist? Weil keine 08/15 Themen angesprochen werden? Unterhaltsam ist für mich, wenn eine Folge interessant ist und hier wurde ein interessantes Thema sehr gut dargestellt.

    • Kann ich nur zustimmen.

  5. Ich schreibe mal meinen ersten Eindruck. Der wird sich sicherlich noch ändern, wenn ich die Folge mehrfach gesehen habe. Vorab. Dass diese Folge den ganzen Klamauk Fans nicht gefallen würde, war – denke ich – klar. Ich war auch durchaus kritisch eingestellt, aber aus anderen Gründen. Das Thema schien mir für einen Tatort generell nicht als sonderlich passend. Und noch etwas vorab, meine Gesamtbewertung. Ich halte diese Folge absolut nicht für eine Katastrophe, allerdings auch nicht für eine der besten Folgen. Eine schöne und interessante Folge ist es allemal. Sehr gefallen hat mir die Doppelrolle des „Thiel“. Als Kommissar loyal und liebenswert, der gesteht, dass der Professor ihn zwar zuweilen nervt, aber dass er eben doch irgendwie ein Freund ist. Sein Engagement dem Professor zu helfen, den Fall aufzuklären ist überzeugend dargestellt. Genauso unterhaltsam seine Rolle im Limbus. Bürokratisch, aber dennoch nicht unsympathisch. Da hätte man einiges versauen können, wenn man diesen Teil zu ernst anlegt. Wirklich prima gemacht. Die Rolle des Betrügers ist ebenfalls sehr gut besetzt und auch gespielt, allerdings finde ich nicht, wie in einigen Kritiken berichtet wurde, dass die Rolle sympathisch angelegt ist. Alberich hat mich hingegen nicht wirklich überzeugt. Ich finde, dass Christine Urspruch die Rolle ein wenig überzieht. Es wirkte für mich etwas aufgesetzt. Viel mehr kann ich dazu nicht schreiben. War mein Eindruck. Boerne als Wandler zwischen den Welten war zumeist sehr gut. Die Sequenzen, wenn ihn seine Freunde kritisieren, bleiben mir zu sehr an der Oberfläche. Sehr gut hingegen die Interaktion mit dem „Thiel“ des Limbus. Was mir auch besonders gut gefallen hat ist, die Szene mit Nadeshda. Von allen dreien sehr gut gespielt. Gefühlvoll, aber nicht melodramatisch. Gut auch, dass es eine kleine, wenn auch nicht unwichtige Sequenz war. Was mir wirklich zu einer Top-Folge gefehlt hat, war die Spannung. Es war ein Kammerspiel, nicht wirklich ein Krimi. Der Tatort Münster lebt sicher nicht unbedingt von der Spannung, aber hier fehlt sie nun wirklich. Selbst als Alberich in Gefahr gerät, ist man nicht wirklich besorgt, denn man weiss, dass der Professor auf dem Weg in das Institut ist. Ich überlege immer wieder, ob ich es gut finde, dass die Folgen selten Teile von früheren Folgen aufnehmen. In diesem Fall tue ich es. Man muss nicht ständig auf der Freundschaft (Lakritz) zwischen Boerne und Thiel hinweisen. Das kommt in dieser Folge sehr gut rüber. Zudem wird die Sympathie, die sich zum Schluss zwischen Boerne und Alberich zeigt, vermutlich auch in normalen Rahmen halten. Alles andere, offen gezeigte Sympathie (nicht die übliche versteckte Sympathie), würde – aus meiner ganz individuellen Sicht – stören. Der Tatort Münster lebt von den versteckten Sympathien.
    Ich werde mir diese Folge sicherlich noch mehrfach ansehen und meine Sichtweise wird sich in vielen Punkten noch ändern. Allerdings, muss ich gestehen, freue ich mich jetzt sehr, auf „Es lebe der König!“

  6. „Limbus“ ist der beste Tatort ever! Seiner Zeit voraus. Feinsinnig, schön schwarzer Humor. Super Geschichte!

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