Jan Josef Liefers

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Pressetermin am Set von „So viel Zeit“

Nachdem wir schon das große Vergnügen hatten, den Dreh der Konzertszenen in der Zeche in Bochum mitzuerleben, ergab sich jetzt noch die Gelegenheit, am Pressetermin von „So viel Zeit“ dabei zu sein. Als Location hatte man die urige Gaststätte „Wirtz“ in Köln ausgewählt. Die Schauspieler waren schon im Kostüm drehfertig und präsentierten sich den Fotografen bestens gelaunt.

Beim anschließenden Roundtablegespräch (das übrigens in einem Bestattungsinstitut stattfand, echt jetzt…) standen die vier Hauptdarsteller (Jürgen Vogel fehlte leider) den Fragen der Journalisten Rede und Antwort.

Armin Rohde hatte sich ja bereits auf Twitter begeistert über die wirklich tollen Komparsen beim Dreh in der Zeche ausgelassen:

Er wiederholte sein Riesenkompliment  auf der Pressekonferenz noch einmal ausdrücklich und wir möchten euch an seiner Begeisterung teilhaben lassen:

Jan schloss sich diesem Lob an und würde die Truppe auch gerne für seine nächsten Konzerte engagieren. 😉
Zudem erzählte er, warum er die Leute im Ruhrpott so gerne mag und wie er Armin beim Dreh der Serie „Die Partner“ in Düsseldorf zum ersten Mal getroffen hat:

Wir haben mal in der alten Serie gestöbert und sind bei der Folge „Satansbraten“ fündig geworden… seht selbst:

Viel zu schnell war der Termin zu Ende, aber da auch noch gedreht werden sollte, hatte man einfach nicht „so viel Zeit“… 😉


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Soundtrack meiner Kindheit – unplugged auf Schloss Elmau

beitragsbildMeine Lieblingsband im erlauchten Schloss Elmau mit einem Special Unplugged-Programm – was für eine grandiose Perspektive für einen unverhofften Kurztrip nach Bayern. Nachdem sich das Schloss nachmittags im strahlenden Sonnenschein in einer traumhaften Winterlandschaft von seiner besten Seite zeigte, erwartete mich abends im hoteleigenen edlen Konzertsaal eine ganz besondere Vorstellung: Soundtrack meiner Kindheit – unplugged.

Blaue Scheinwerfer und der leuchtende Schriftzug Schloss Elmau tauchten die Bühne in ein mystisches Licht. Schlicht, aber sehr stilvoll deuteten ein Steinway Flügel und eine Akustikgitarre auf den unplugged Charakter des heutigen Abends hin. Der Saal füllte sich schnell und nach einer kurzen Ankündigung betraten Jens Nickel, Johann Weiß, Gunter Papperitz und Jan Josef Liefers die Bühne. Erwartungsfroh ließ Jan den Blick über die gefüllten Reihen schweifen und gestand bei der Begrüßung seine leichte Aufregung. Die verschwand aber schnell beim ersten Lied „Wenn ein Mensch lebt“ von den Pudhys.

Im Anschluss daran erzählte Jan seine Gedanken zu dem Lied und dem dazu gehörigen Film „Die Legende von Paul und Paula“, über seine Erfahrungen im ersten Schuljahr mit Erika Kraut und suchte Antworten auf die Frage: „Was willste denn mal werden Jugendfreund?“ Eine Empfehlung gab das folgende Lied „Mein Herz soll ein Wasser sein“ (Lift).

Dann berichtete Jan von seinen Bemühungen „Gitarrengott“ zu werden und versuchte noch einmal den Zauber des Liedes „Ich liebe Dich“ (Karat) zu beschwören. Und wer hätte es gedacht, er funktioniert immer noch. 🙂

Bei den Erinnerungen an das damalige Fernsehprogramm der DDR durfte ein Streifzug durch den Märchenwald mit seinen Lieblingen Herrn Fuchs und Frau Elster nicht fehlen. Und dabei verriet Jan noch ein kleines Geheimnis: Wenn man ihn fragen würde, wer denn als reales Vorbild für die Figur des Prof. Boerne im Münsteraner Tatort hergehalten hätte, würde er heute wahrheitsgemäß antworten: Herr Fuchs und Frau Elster. Denkt man an die fortwährenden, an ein Ehepaar erinnernden Kabbeleien zwischen den beiden Figuren, die sich jedoch stets siezten, nicht zusammen wohnten und nach einem Zank schnell wieder vertrugen, erscheint dieser Gedanke gar nicht so abwegig… 😉

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Mit einem verschmitztem Grinsen gab er dann noch Auszüge aus der nicht ganz jugendfreien Version des Liedes „der Fuchs schleicht durch den Wald“ zum besten.

Der Fuchs schleicht durch den Wald
der Fuchs schleicht durch den Wald.
Er hat die Elster angeknallt
jetzt fliegt sie schwanger durch den Wald.
Der Fuchs schleicht durch den Wald
Der Borstel hat´s geseh´n
der Borstel hat´s geseh´n.
Da blieb ihm gleich der Stachel stehn
jetzt kann er nicht mehr pinkeln gehn
Der Borstel hat´s gesehn
Der Fuchs der schreit Hurra
jetzt werd ich bald Papa
Die Elster sagt, Du dummes Aas
nicht du sondern der Uhu war´s
Der Fuchs der schreit Hurra
Der Meister Nadelöhr
hat´s mit den Viechern schwer
Drum richtet er in seinem Heim
ne Sexualberatung ein
Der Meister Nadelöhr

Es folgte das Lied „Leb deinen Traum“ (Lift). Im abschließenden Abspann resümierte Jan über das Wesen von Erinnerungen. Als Zugaben gab es „Halleluja“ und „Wo bist du“ (Silly). Dann war nach gut einer Stunde Spielzeit sehr zum Leidwesen der Zuschauer der Abend leider schon viel zu schnell vorbei.

Dieser Abend war ein wirklich ein ganz zauberhaftes und wunderbares Kleinod. Die Stimmung und die Atmosphäre waren unbeschreiblich schön und ich schwelge immer noch in der Erinnerung daran. Liebe RADIOS, das war einfach großartig!!! Das solltet ihr unbedingt wiederholen!!!

Und so sah es aus …

 


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Manfred Krug – Seine Lieder (2017)

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1. Sonntag – Liefers, Jan Josef / Herbolzheimer, Lisa / Deutsches Filmorchestra Babelsberg
2. In einem Regen – Krug, Fanny
3. Sie – Gwildis, Stefan / Deutsches Filmorchestra Babelsberg
4. Die Nacht ist um – Brünig, Uschi / Deutsches Filmorchestra Babelsberg
5. Wann, sag wann – Prahl, Axel / Deutsches Filmorchestra Babelsberg
6. Das Lied mit einem Ton – Brauer, Charles / Ramsey, Bill
7. Baden gehen – Plewka, Jan / Herbolzheimer, Lisa / Deutsches Filmorchestra Babelsberg
8. Das geht mir ans Herz – Gwildis, Stefan / Deutsches Filmorchestra Babelsberg
9. Früh war der tag erwacht – Kunze, Heinz Rudolf / Kraus, Joo / Deutsches Filmorchestra Babelsberg
10. Ich weiß ein Mädchen – Die Prinzen
11. Du bist heute wie neu – Fleming, Joy / Rossi, Juliano
12. Lass mich nicht gehen – Tukur, Ulrich / Herbolzheimer, Lisa / Kienhorst, Ellen / Deutsches Filmorchestra Babelsberg
13. Alles geht einmal zu Ende – Gabriel, Gunter
14. Das geht mir ans Herz (Instrumental) – Müller, Bruno / Deutsches Filmorchestra Babelsberg

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Der Fanseiten-Rückblick 2016

2016 ist in wenigen Stunden Geschichte. Wie jedes Jahr an Silvester wollen wir an die schönen Momente zurückdenken, die in irgendeiner Form mit Jan zu tun hatten – und nicht selten mit seinen Fans, mit euch! Es war eine Freude, so viele von euch bei den verschiedensten Gelegenheiten getroffen zu haben! Auf dass es 2017 erneut viele schöne Konzerte, Drehs oder Fernsehshows gibt! Kommt gut ins neue Jahr!!   😀


Ein Klick auf die Bilder vergrößert sie!

 


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„Vier gegen die Bank“-Premiere in Berlin

Kalt war es in Berlin auf dem roten Teppich vor dem Cinestar in Sonycenter. Aber das Warten hat sich gelohnt. Cast und Crew des Filmes sowie einige Stars und Sternchen als Gäste, unter ihnen Dieter Hallervorden, Thomas Gottschalk, Cordula Stratmann uvm., gaben sich die Ehre, um die Premiere von „Vier gegen die Bank“ anzuschauen. Die Hauptdarsteller samt quasi dem Chef vom Ganzen, Wolfgang Petersen, posierten für Fotos und standen geduldig in Interviews Rede und Antwort, während die Premierengäste auf einem kleinen Weihnachtsmarkt dem Treiben auf dem roten Teppich zuschauen konnten.

So langsam füllten sich dann die drei vorbereiteten Kinosäle und mit etwas Verspätung begann die Vorstellung, die während der folgenden rund 90 Minuten von viel Gelächter begleitet wurde. Am Ende gab es großen und sehr verdienten Applaus. Cast und Crew präsentierten sich noch einmal dem begeisterten Publikum. Im Anschluss wurde auf der After-Show-Party gefeiert.

Wir haben Euch einige Fotos vom roten Teppich mitgebracht.

Wie uns der Film gefallen hat, könnt Ihr auf unserer Infoseite zum Film nachlesen.


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Lesen für den guten Zweck…

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Eine Lesung von Jan Josef Liefers ist ein seltenes Vergnügen. Wenn er dann auch noch aus seiner Autobiographie rezitiert und das Ganze für einen guten Zweck erfolgt, klingt das nach einem prima Plan für einen perfekten Abend und am 10. November 2016 fand dieser in Hannover statt.

Die Agentur „:kunstgerecht“ von Simone Henke veranstaltet jedes Jahr mit der „Concordia Stiftung“ eine exklusive Lesung, bei der ein Teil des Eintrittspreises gespendet wird. In diesem Jahr ging die Spende zugunsten der  Schmerzforschung | MHH-Stiftung.

Der Vortag stand für mich wegen kleinerer und größerer Katastrophen unter keinem guten Stern und so hoffte ich um so mehr auf einen versöhnlichen Abend in Hannover. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Die Stimmung im Concordia-Haus war entspannt, neugierig und fröhlich. Ein ganz gemischtes Publikum harrte gespannt der Dinge, die da kommen sollten. Viele nutzten die Zeit, um den „Soundtrack“ schon mal als Buch oder Hörbuch zu erstehen.

Als Einstimmung gab es den Ausschnitt „Purple Rain“ aus dem Film „Halt mich fest“ zu sehen. Dann trat Jan gut gelaunt an das Lesepult und nach einer kurzen Einleitung entführte er das Publikum in den Soundtrack seiner Kindheit. Es war eine reine Freude, ihm dabei zu folgen. Mal heiter, mal melancholisch, sehr ehrlich und zu keiner Zeit pathetisch.

Da seit dem Erscheinen des Buches schon wieder einige Jahre ins Land gezogen sind, haben sich einige Ereignisse überholt. Und so bekamen beispielsweise die Passage über Manfred Krug genauso wie die Einführungsmusik von Prince mit dem Tod dieser beiden Persönlichkeiten in 2016 nun einen ganz besonderen Touch, der alle Zuhörer im Saal berührte.

Danke Jan für diesen ganz besonderen Abend, es war eine Freude, Dir zuzuhören und dem Soundtrack Deiner Kindheit nachzufühlen.

Hier noch ein unbedingter Lesetipp mit grandiosen Fotos von J. Gern: „Künstler mit großem Sympathiefaktor“

Kleine Anekdote am Rande …

Eigentlich nicht zu verwechseln sind die Autobiographie bzw. das Bühnenprogramm „Soundtrack meiner Kindheit“ mit der Dokumentation „Soundtrack meines Lebens“ aus dem Jahre 2014. In der NDR-Talkshow vom 23. Januar 2009, in der Jan zu Gast war, ist Moderatorin Barbara Schöneberger allerdings genau dies passiert. Ob sie damit zur heimlichen Titelgeberin für den Film geworden ist, ist leider nicht überliefert 😉

Last but not least … wie immer natürlich auch ein bunter Strauß Bilder vom Abend