Jan Josef Liefers

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Jeder meiner Fehler

Es fällt nicht leicht zu verstehen
Warum wir manchmal die falschen Wege gehen
Und die letzte Tür zurück ist mit Wenn und Aber zugebaut
Man findet sich zurecht aber nie raus aus seiner Haut

Refrain:
Doch mir scheint
Jeder meiner Fehler
Ist am Ende auch ein Schritt
Und jeder meiner Fehler
Brachte mich zu dir zurück
Und für jeden meiner Fehler
Will ich sagen: Es tut mir leid
Kannst du sie vergeben?
Vielleicht kannst du damit leben?
Kannst du mit mir leben?

Bin mit dem Kopf durch jede Wand
Hab soviel Pläne unterwegs verbrannt
Hab mir selber oft den Boden unter den Füßen weggezogen
Und wollten wir geradeaus bin ich doch abgebogen

Refrain:
Doch mir scheint
Jeder meiner Fehler
Ist am Ende auch ein Schritt
Und jeder meiner Fehler
brachte mich zu dir zurück
Und für jeden meiner Fehler
Will ich sagen: Es tut mir leid
Kannst du sie vergeben?
Vielleicht kannst du damit leben?
Kannst du mit mir leben?

Bridge:
Wovon werden wir uns erzählen
Zwischen all dem Schlecht und Gut
Am meisten würd‘ ich bereuen
Hätten wie es nie versucht
Und wenn die Mauern, die ich immer wieder bau
Irgendwann zerfallen zu Staub
Dann nur weil du an mich glaubst
Dann nur weil du mir vertraust

Refrain:
Jeder meiner Fehler
Ist am Ende auch ein Schritt
Und jeder meiner Fehler
brachte mich zu dir zurück
Und für jeden meiner Fehler
Will ich sagen: Es tut mir leid
Kannst du sie vergeben?
Vielleicht kannst du damit leben?
Kannst du mit mir leben?


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Furioses Konzert-Finale vor der Sommerpause

CoverGlückstadt feiert seinen seinen 400. Geburtstag und die Jungs von RADIO DORIA nehmen die Einladung von NDR 1 Welle Nord gerne an, zur Geburtstagsparty aufzuspielen [fast könnte man meinen, die Konzerte arten neuerdings immer in Geburtstagsparties aus … 😉 ].

Nachmittags zum Soundcheck ist der Marktplatz noch ziemlich leer, nur einige Zaungäste sind schon neugierig. Ein sichtlich gut gelaunter Jan betritt die Bühne und macht erst einmal einige Lockerungs- und Dehnübungen, kein Wunder von Senftenberg war es ja doch ein Stück Fahrt. Dann setzt er zu einer Runde Liegestütze an. Der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch an die Szene in der Tatortfolge „Fangschuss“, als Boerne Thiel fragt, was dieser meint, wie viele Liegestütze er schafft. Thiel geht darauf ein und will wissen, wie viele. Boerne sagt nach kurzem Zögern: „Alle!“. Wir können bestätigen, es waren viele, jedenfalls deutlich über zwanzig. Respekt.

Zwei alte Bekannte haben wir auch getroffen … 😉 

Die Zeit bis zum Auftritt von RADIO DORIA wurde durch kurzweilige Gewinnspiele, die Stadtwette und Musik überbrückt. The Big Party Projekt heizten dem Publikum ordentlich ein. Dafür gibt es noch einmal ein fetten Respekt von uns, das war ein ganz starker Auftritt. Und schnell war der Glückstädter Marktplatz mit reichlich 8.500 Menschen gefüllt.

Um 21:30 Uhr war es dann endlich soweit und die Jungs von RADIO DORIA rockten wieder einmal grandios und bestens gelaunt die Bühne. Der Wettergott meinte es eigentlich gut mit Glückstadt und hielt die Himmelsschleusen geschlossen. Als Jan aber im Lied Sehnsucht Nr. 7 die Zeile sang: „Ein bisschen Regen wär jetzt schön …“, nahm er die Aufforderung ernst und ließ einen Schauer auf dem Marktplatz herab. Das trübte die Stimmung überhaupt nicht, die Party ging weiter und als Jan offenbar sehr glaubhaft versicherte, dass das nicht wörtlich gemeint war, ließ der Regen es auch schnell wieder gut sein.

Nach gut zwei Stunden bester Musik und Laune hieß es Abschied nehmen in die wohlverdiente Sommerpause, natürlich nicht ohne das Versprechen „Wir werden uns wiedersehen und dann…“. In Gestik sieht das dann wohl so aus..

Am 2. September geht es dann in Braunschweig weiter. Alle weiteren Termine findet Ihr in unserer Terminliste.

Wie immer gibt es auch wieder einen bunten Strauß der Bilder des Abends.

 


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Kein Konzert sondern Geburtstagsparty

Gera Header

„EIGENTLICH“ war der Plan, nicht zum Radio Doria Konzert in Gera im Hofwiesenpark zu fahren. Der Plan war aber – Desaster lässt grüßen – sprichwörtlich „kacke“. Denn die Stimmung in Gera war schon im vergangenen Jahr legendär, es drohte bei einer Bekannten eine Karte zu verfallen und außerdem gab es zwei Geburtstage zu feiern. Grund genug also, den Plan über den Haufen zu werfen und doch im Zug quer durch die Republik zu fahren. Und um es gleich vorweg zu nehmen, die Entscheidung war goldrichtig.

Die Sonne meinte es gut mit Gera und Timons 40. Geburtstag wurde mit einer wirklich fantastischen Torte von Heike und einer kleinen Geburtstagsgrußaktion gebührend gefeiert. Spontan deklarierte Jan das Konzert in eine Geburtstagsparty um und trug das Geburtstagskind zum Abschied einmal über die Bühne, seht selbst:

Und Gera ließ sich nicht lumpen und zelebrierte den Geburtstag und die Band vom Feinsten. Die Stimmung war einfach fantastisch und es war eine reine Freude, den Abend mitzuerleben. DANKE Jungs für diese geile Party. Wenn Ihr nächstes Jahr auch wieder in Gera spielt, bin ich dabei, alle guten Dinge sind ja bekanntlich drei 🙂

Gut, dass man Pläne über den Haufen werfen kann…

Hier noch einige Eindrücke vom Abend…


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Ein Konzertwochenende der Extraklasse mit RADIO DORIA

Für diesen Bericht hat  Silvana als Gast ein weiteres Mal Bilder und Gedanken beigesteuert. Vielen Dank dafür 🙂

Silvana: Jans Heimspiel in Dresden, dazu am folgenden Tag ein Konzert 500m unter der Erde -in der wohl ungewöhnlichsten Location von der ich je gehört hatte- es war klar: Dort muss ich hin. 🙂 Und es hat sich absolut gelohnt!

Daniela: In der Tat zwei Extreme, aber beide werden definitiv als etwas Besonderes in Erinnerung bleiben. Die Heimspiele in Dresden und Döbeln waren in der Vergangenheit schon absolute Highlights. Und unter Tage quasi als Kumpeledition versprach ebenfalls ein sehr ungewöhnliches Konzert zu werden.

Silvana: Auch wenn der Auftritt in Dresden wettertechnisch nicht so optimal begann, ließen Band und Publikum sich die Stimmung nicht vermiesen. So gut es ging, versuchten die Leute sich vor dem Regen zu schützen, hüllten sich in Regenmäntel (so sie denn welche hatten 😉 ), flüchteten unter das Dach am Ende des Konzertgeländes, aber nichtsdestotrotz, oder vielleicht auch gerade deswegen, war die Stimmung einfach großartig.

Daniela: Es dauerte zwar eine kleine Weile bis das Publikum sich mit dem Dauerregen arrangiert hat, aber Jan und die Jungs gaben einfach alles, um Sonne in die Herzen der Zuschauer zu bringen.

Beim Konzert Nr. 2 am folgenden Tag im Bergwerk Merkers konnte man von einer Regenwahrscheinlichkeit von 0% ausgehen, dafür war es schon ein Abenteuer, in den Konzertsaal zu kommen. Begleitet von Kumpels ging es gut behelmt in die Tiefe.

Silvana: Die Fahrt in die Tiefe entpuppte sich tatsächlich als kleines Abenteuer. Nachdem alle mit Helmen ausstaffiert waren, ging es zunächst mit dem Fahrstuhl in den Stollen herunter und danach in einer sehr rasanten LKW-Fahrt, die dem einen oder anderen Fahrgast ein übermütiges Quietschen entlockte, noch 2 km weiter hinein bis zum Konzertsaal.

Daniela: In einer riesigen Halle fanden gut 1.200 Gäste Platz und die sorgten für reichlich viel Stimmung. Dazu dieses einfach außergewöhnliche Ambiente. Die Jungs auf der Bühne strahlten und jubelten mit dem Publikum um die Wette. Wie schon im Weißen Hirsch in Dresden spielte die Band auch hier zu Beginn neben „Geister“ und „Jeder meiner Fehler“ einen weiteren neuen Song „Eigentlich“. Auch der hat Ohrwurmpotenzial. Es wird Zeit, dass Anfang September endlich das neue Album rauskommt.

In diesem Sinne: “Glück auf“ und vielen Dank für zwei ganz besondere Konzerte!!! 😀 😀 😀

Mit Worten allein kann man diesen außergewöhnlichen Konzerten nicht beikommen, darum hier auch noch einige Bilder, um die Begeisterung und den Spaß auf und vor der Bühne zu zeigen.

Galerie Dresden

Galerie Merkers

 


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Am Set vom Tatort Münster – „Gott ist auch nur ein Mensch“

Gestern noch bei der Premiere von „Das Pubertier“ und heute ist Jan schon wieder am Set vom Tatort Münster. Auf die Frage, wie er das geschafft hat, ernte ich ein verschmitztes Grinsen und Jan verrät: „Ich hab die ganze Nacht nicht geschlafen.“ So sieht er aber gar nicht aus, ganz im Gegenteil, gut gelaunt erscheint er zusammen mit Axel Prahl, Friederike Kempter, Regisseur Lars Jessen u. a. am Set in Münster zum Pressefototermin.

Wie nicht anders zu erwarten, gibt unser Dreamteam alles und die Fotografen können gar nicht so schnell auf den Auslöser drücken, um alles mit der Kamera einzufangen. Münster zeigte sich ganz untypisch mal von seiner besten Seite mit Sonnenschein und so strahlten eigentlich alle um die Wette.

Und auch Axel kann es mal wieder nicht lassen und fängt die muntere Fotografenschar für die Facebookfangemeinde mit seinem Smartphone ein:

[Quelle: Axel Prahl auf FB; na, findet ihr uns?]

Passend zum Arbeitstitel der Folge „Gott ist auch nur ein Mensch“ erfahren wir, dass Axel nicht über Wasser laufen kann… 😉

Ganz großer Dank ans Team für die Geduld, Planpunkt für die tolle Organisation, Axel und Jan für viel Spaß und Münster, dass es einfach so ist, wie es ist.

Die Auswahl der Bilder ist uns super schwer gefallen. Hier ist ein etwas größerer bunter Strauß.


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Start der Radio Doria Sommer Tour 2017 in Rüsselsheim

Das lange Warten hat endlich ein Ende gefunden. Radio Doria sendet wieder, und zwar auf der Sommer Tour 2017. Der Auftakt war am 15. Juni 2017 im Theater Rüsselsheim beim Hessentag. Bei hochsommerlichen Temperaturen und bester Stimmung genossen Band und Publikum einen fantastischen Abend. „Ich bin mit dem Zug gekommen.“, wusste Jan zu berichten. „Natürlich funktionierte die Klimaanlage nicht. Und die Bahn hat ja immer einen Katalog an Entschuldigungen parat. Diesmal war es: ‚Es ist zu heiß‘ …“ Ohne Worte 😉 Mit solch lustigen, aber auch ernsten Gedanken führte Jan sein Publikum durch den Abend. Vertraut und doch immer wieder neu.

Zwei Kostproben aus dem im September erscheinenden neuen Album hatten die Jungs im Gepäck: „Jeder meiner Fehler“ und „Geister“.  Man konnte förmlich die Aufregung der Band spüren, den Songs endlich den Weg aus Studio/Proberaum in das wahre Leben zu bahnen. Gespannt und andächtig lauscht das Publikum. Donnernder Applaus zeigt, die Lieder sind angekommen und auch sehr willkommen.

Einige Textfetzen sind bei mir hängengeblieben. „Jeder meiner Fehler ist am Ende auch ein Schritt…“ und „Wo Geister sich scheiden, fangen wir erst an. Wo Wege sich teilen, kommen wir zusammen.“ Insbesondere das gefühlvolle „Jeder meiner Fehler“ hat mich sofort ergriffen [es klingt für mich wie eine Antwort auf Sillys „Deine Schwächen sind auch Stärken“]. Schwer in Worte zu fassen, aber bei diesem Stück passt alles. Dazu diese emotionale Präsentation im tiefblauen Licht auf der Bühne, so nah und so verletzlich, macht mich sprachlos. Unbeschreiblich halt. Aber auch das dynamische „Geister“ ist stark, Ohrwurmpotenzial auf jeden Fall garantiert. Beide Stücke machen auf jeden Fall Lust auf mehr und die Vorfreude auf das neue Album wächst.

Wer übrigens den Baum auf der Bühne vermisst, der seit der Teilnahme von Radio Doria bei Stefan Raabs Bundesvision Song Contest 2015 das Herzstück der Bühne bildete… Dieser ist inzwischen bei Fury in the Slaughterhouse gelandet. 🙂

Viel zu schnell war wieder einmal die gute Zeit vorbei. Wie immer gilt das Versprechen wir werden uns wiedersehen und dann …

Hier noch einige Schnappschüsse …