Jan Josef Liefers

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Start der Radio Doria Sommer Tour 2017 in Rüsselsheim

Das lange Warten hat endlich ein Ende gefunden. Radio Doria sendet wieder, und zwar auf der Sommer Tour 2017. Der Auftakt war am 15. Juni 2017 im Theater Rüsselsheim beim Hessentag. Bei hochsommerlichen Temperaturen und bester Stimmung genossen Band und Publikum einen fantastischen Abend. „Ich bin mit dem Zug gekommen.“, wusste Jan zu berichten. „Natürlich funktionierte die Klimaanlage nicht. Und die Bahn hat ja immer einen Katalog an Entschuldigungen parat. Diesmal war es: ‚Es ist zu heiß‘ …“ Ohne Worte 😉 Mit solch lustigen, aber auch ernsten Gedanken führte Jan sein Publikum durch den Abend. Vertraut und doch immer wieder neu.

Zwei Kostproben aus dem im September erscheinenden neuen Album hatten die Jungs im Gepäck: „Jeder meiner Fehler“ und „Geister“.  Man konnte förmlich die Aufregung der Band spüren, den Songs endlich den Weg aus Studio/Proberaum in das wahre Leben zu bahnen. Gespannt und andächtig lauscht das Publikum. Donnernder Applaus zeigt, die Lieder sind angekommen und auch sehr willkommen.

Einige Textfetzen sind bei mir hängengeblieben. „Jeder meiner Fehler ist am Ende auch ein Schritt…“ und „Wo Geister sich scheiden, fangen wir erst an. Wo Wege sich teilen, kommen wir zusammen.“ Insbesondere das gefühlvolle „Jeder meiner Fehler“ hat mich sofort ergriffen [es klingt für mich wie eine Antwort auf Sillys „Deine Schwächen sind auch Stärken“]. Schwer in Worte zu fassen, aber bei diesem Stück passt alles. Dazu diese emotionale Präsentation im tiefblauen Licht auf der Bühne, so nah und so verletzlich, macht mich sprachlos. Unbeschreiblich halt. Aber auch das dynamische „Geister“ ist stark, Ohrwurmpotenzial auf jeden Fall garantiert. Beide Stücke machen auf jeden Fall Lust auf mehr und die Vorfreude auf das neue Album wächst.

Wer übrigens den Baum auf der Bühne vermisst, der seit der Teilnahme von Radio Doria bei Stefan Raabs Bundesvision Song Contest 2015 das Herzstück der Bühne bildete… Dieser ist inzwischen bei Fury in the Slaughterhouse gelandet. 🙂

Viel zu schnell war wieder einmal die gute Zeit vorbei. Wie immer gilt das Versprechen wir werden uns wiedersehen und dann …

Hier noch einige Schnappschüsse …


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Münsteraner „Schlitzohren“ teilen aus! ;)

Tom Buhrow, Jan Josef Liefers und Axel Prahl 2014 im Cineplex Münster. Foto: http://www.allesmuenster.de

Einmal im Jahr verleiht der Internationale Club der Schlitzohren „Das Goldene Schlitzohr“ an Personen des öffentlichen Lebens, die sich im positiven Sinn als Schlitzohr hervorgetan haben. Der Ehrenpreis ist in diesem Jahr mit sage und schreibe 30.000 Euro dotiert, die die Preisträger Jan Josef Liefers und Axel Prahl an kinderbezogene Projekte ihrer Wahl übergeben dürfen.

Jan und Axel werden folgende Organisationen damit unterstützen:

Die Moderation des heutigen Galaabends hat einmal mehr Tom Buhrow übernommen, für die Laudatio ist Vorjahrespreisträger Michael „Bully“ Herbig zuständig. Und damit die Stimmung nicht zu kurz kommt, unterhalten Alligatoah, Fury In The Slaughterhouse, Jennifer von „Beyond the Black“, Rafael Cortes, Santiano und Sebastian Krumbiegel die Gäste in der Hamburger Fabrik. Alle Künstler verzichten dabei auf ihre Gage und auch die Erlöse aus einer vor Ort stattfindenden Tombola werden für Kinderhilfsprojekte gespendet.

Na, das ist doch eine runde Sache!! Mehr davon! 😀


Links:

Videos:


Videobeitrag des Kulturjournals noch bis zum 12.12.2017 in der ARD Mediathek


 


 


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Der ‚Tatort Münster‘ als Computerspiel…

…das wäre doch mal was! Hatten wir uns gedacht, und einen Aprilscherz daraus gebastelt. 😀 Und der darf hier auf der Seite natürlich nicht fehlen.
Hier der Link zum Original, der am ersten April überall verbreitet wurde: Tatort – Falsches Spiel

Ein Klick auf die Bilder vergrößert sie!

An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an Jan Josef Liefers sowie Silja und Axel Prahl, die dem Gag nicht nur grünes Licht gegeben, sondern uns sogar tatkräftig unterstützt haben!
Weiterhin vielen lieben Dank an cricri71 für das wohl genialste Zitat, das je über Boerne und Thiel geschrieben wurde. Besser kann man die Beziehung der beiden nicht auf den Punkt bringen, wir freuen uns sehr, dass wir es benutzen durften.
Und zu guter Letzt 1000 Dank an Jus. Du weißt, warum. Den Scherz gäbe es nicht ohne dich. 😀


Hier nun  der originale Text für die, die es interessiert. Und unten im Anhang noch alle Grafiken und Screenshots unserer ‚offiziellen‘ Spiel-Seite:

Inhalt:

Schock bei Preußen Münster! Ein junger, aufstrebender Spieler des Fußball-Drittligisten wird tot aufgefunden.
Sehr schnell schon steht fest: er ist einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Aber wo ist der Täter zu suchen? Der Zwillingsbruder des Ermordeten ist der Polizei bestens bekannt, einschlägig vorbestraft aufgrund diverser Drogendelikte. Ist der Übergriff eine tragische Verwechslung, Rache oder gar eine perfide Warnung? Oder könnte dem als sehr talentiert geltenden Mittelfeldspieler der geplante Wechsel zum FC St. Pauli zum Verhängnis geworden sein, der vor allem bei den engsten Teamkollegen für massive Verstimmung gesorgt hat? Und wie passen die undurchsichtigen Andeutungen des ehemaligen Mannschaftsarztes ins Bild, nach denen es in der vergangenen Saison zu Manipulationen in wichtigen Spielen gekommen sein soll.

Hauptkommissar Thiel sieht sich nicht nur einem komplizierten Fall voller überraschender Wendungen gegenüber, sehr zu seinem Leidwesen hat er zusätzlich noch alle Hände voll damit zu tun, seinen exzentrischen Nachbarn und Vermieter im Zaum zu halten. Professor Boerne taucht nämlich – seiner eigentlich weithin bekannten Fußball-Aversion zum Trotz – wesentlich enthusiastischer und tiefer in die gesamte Materie ein, als Thiel das je für möglich gehalten hätte. Selbstlos – findet Boerne. Wer solche Kollegen hat, braucht keine Feinde. Findet Thiel.

Aber egal, wie widerwillig Thiel Boernes Eskapaden gegenübersteht: nur durch geschickten Einsatz der beiden ungleichen Hauptcharaktere hast Du die Chance, dieses hochamüsante Kriminal-Adventure zu lösen. Freue Dich auf viele Stunden Spielspaß, einen spannenden Fall voller unerwarteter Begebenheiten, den typischen Münsteraner Humor und ein Wiedersehen mit allen beliebten Teammitgliedern!

Details:

Thiel und Boerne ermitteln in einem ebenso spannenden wie humorvollen Krimi!

Tatort Münster – Falsches Spiel ist ein Detektivkrimi, der komplexe Ermittlungsarbeit und auf den Punkt gebrachten Münsteraner Humor zu einem einzigartigen interaktiven Erlebnis verbindet. In der aufwendig dargestellten Spielumgebung erlebst Du ein amüsantes Abenteuer, das die Fähigkeiten der beiden beliebten Protagonisten Thiel und Boerne gehörig auf die Probe stellt. Durch die zahlreichen Verdächtigen kann jede Deiner Entscheidungen die Geschichte in eine unerwartete – und möglicherweise nicht ganz ungefährliche – Richtung steuern.

Features:

  • Basierend auf den Figuren der Autoren Stefan Cantz und Jan Hinter
  • Script erarbeitet von den erfahrenen Tatort-Münster-Drehbuchautoren Lars Kraume (Sag nichts / Der Hammer) und Dorothee Schön (Eine Leiche zu viel / Mord ist die beste Medizin)
  • Freie Bewegung durch eine ausgedehnte Spielumgebung
  • Gespickt mit vergnüglichen Actionsequenzen, die Ihr ganzes spielerisches Können erfordern
  • Einzigartige Mischung von Spielmechaniken, die ein beispielloses Spielerlebnis ermöglicht
  • Modernste Grafik erweckt viele Schauplätze in Münster zum Leben – natürlich dürfen dabei auch das Präsidium, die Rechtsmedizin und Thiels und Boernes Wohnungen nicht fehlen
  • Audio in Deutsch, gesprochen u.a. von allen beliebten Hauptdarstellern

Zum Tatort Münster:

  • Deutschlands beliebtester TV-Krimi mit inzwischen mehr als 30 Episoden
  • Seit 2002 werden die für den WDR produzierten, komödiantischen Krimis mit dem Team ausgestrahlt
  • Münster erreicht regelmäßig die höchsten Einschaltquoten aller aktuellen Tatort-Teams. Im Schnitt mehr als 13 Millionen Zuschauer sahen die Folgen der letzten drei Jahre!

Galerie:

 


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Unterwegs mit Radio Doria im Music Train von NDR 1 Welle Nord

Drei kostenlose Radio Doria-Konzerte in drei Städten an einem Nachmittag, inklusive dreier Zugfahrten, die nicht nur die Band, sondern jeweils 30 glückliche Meet&Greet-Gewinner von einem Event zum nächsten transportieren sollten – das klingt nach einer mehr als kühnen Idee.
Aber: sie hat sich tatsächlich umsetzen lassen. Und wie!

Dass diese Mammut-Aktion derart reibungslos funktioniert und alle Erwartungen übertroffen hat, ist wohl eindeutig den drei Hauptbeteiligten zu verdanken, die diese Veranstaltung gestemmt haben.

Fangen wir an mit NDR 1 Welle Nord:
Das Team des NDR hatte alle drei Locations perfekt vorbereitet. Große Zelte hätten die Zuschauer vor Regen geschützt, doch dank des strahlenden Sonnenscheins wurden sie nicht benötigt. Ganz im Gegenteil, des guten Wetters wegen konnten sogar die Seitenwände abmontiert werden. Besser hätte es nicht sein können!
Für das leibliche Wohl war natürlich ebenfalls gesorgt, und NDR-Moderator Jan Bastick gab ein ums andere Mal den DJ und unterhielt die jeweils mehr als zweitausend Zuschauer schon vor Beginn der einzelnen Konzerte mit Musik und lockeren Sprüchen.
Nicht weniger sympathisch war die Begleitung an Bord des Music Trains: seine Kollegin Mandy Schmidt fand immer die richtigen Worte, um Band und Fans im heiteren, entspannten Gespräch zu halten.
Es war ein Riesenspaß, eine Fahrt begleiten zu dürfen. Danke in diesem Zusammenhang vor allem an Frau Lorenzen vom NDR für die netten Telefonate und das tolle Erlebnis!

Eine weitere Säule, ohne die diese geniale Veranstaltung nicht hätte stattfinden können, war die AKN Eisenbahn AG.
Kaum einer der Gäste hat vermutlich darüber nachgedacht, wie viele Stunden präziser Planung im Vorfeld nötig waren, um Radio Doria und den NDR auf die Schiene zu bringen.
Der Music Train fuhr unabhängig vom normalen Fahrplan und musste dementsprechend minutengenau in den laufenden Verkehr eingepasst werden. Alle drei Zielbahnhöfe mussten die Möglichkeit bieten, den Zug während der Konzerte von den Gleisen der regelmäßig verkehrenden Bahnen bringen zu können.
Nebengleise oder das Stellwerk Kaltenkirchen waren die Ausweichorte, in denen der Music Train abgestellt wurde, um dann zur exakt berechneten Uhrzeit wieder zurück in den Bahnhof zu rollen, und Fans und Band zum nächsten Konzert zu kutschieren.
Die Zeitfenster zum Ein- und Aussteigen waren eng gesteckt, aber alles hat auf die Sekunde geklappt – spontanen, etwas zu großzügigen Zugaben eines gewissen Herrn Liefers zum Trotz. 😉
Besonderen Dank an dieser Stelle an Frau Lage-Kress von der AKN. Es hat uns sehr gefreut, Sie persönlich zu treffen! Hut ab und viele Grüße an Sie und Ihr tolles Team!

Und damit kommen wir zur dritten (und für die Fans vermutlich wichtigsten) Säule: zur Band. Aber: in diesem Fall vor allem auch zu ihrem unschlagbaren Team.
Klar, jeder Gast hat es gesehen, Jan und die Jungs haben innerhalb weniger Stunden drei Auftritte durchgezogen, voller Begeisterung, mit unbändigem Spaß und ohne Ermüdungserscheinungen. Aber dass das so überhaupt möglich war, haben sie vor allem auch ihrer grandiosen Crew zu verdanken, die ebenso wie sie selber von einem Konzert zum nächsten gehechtet ist, die Instrumente und alles nötige Equipment transportiert und jedes Mal aufs Neue für bestes Licht und besten Sound gesorgt hat. Das war eine Spitzenleistung von jedem einzelnen und wir sprechen sicher für alle Fans, wenn wir sagen: das war ein Hammer!

Die vielen begeisterten Zeitungsartikel, die Fernsehberichte sowie Videos und Texte auf der Seite des NDR beweisen es: das war ein Event der Extraklasse. Wir freuen uns sehr, dass wir dabei sein konnten! Danke an alle Beteiligten!

Hier ein paar schöne Stellen aus dem Zug

Jans Geburtstagsständchen an Doris:

Vom Konzert in Bad Bramstedt und Haushaltsputz:

Über „So viel Zeit“:

Gunter über das Entstehen von neuen Songs:


Links:


Bilder Konzert Bad Bramstedt:

Bilder im Zug:

Bilder Konzert Quickborn:


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Pressetermin am Set von „So viel Zeit“

Nachdem wir schon das große Vergnügen hatten, den Dreh der Konzertszenen in der Zeche in Bochum mitzuerleben, ergab sich jetzt noch die Gelegenheit, am Pressetermin von „So viel Zeit“ dabei zu sein. Als Location hatte man die urige Gaststätte „Wirtz“ in Köln ausgewählt. Die Schauspieler waren schon im Kostüm drehfertig und präsentierten sich den Fotografen bestens gelaunt.

Beim anschließenden Roundtablegespräch (das übrigens in einem Bestattungsinstitut stattfand, echt jetzt…) standen die vier Hauptdarsteller (Jürgen Vogel fehlte leider) den Fragen der Journalisten Rede und Antwort.

Armin Rohde hatte sich ja bereits auf Twitter begeistert über die wirklich tollen Komparsen beim Dreh in der Zeche ausgelassen:

Er wiederholte sein Riesenkompliment  auf der Pressekonferenz noch einmal ausdrücklich und wir möchten euch an seiner Begeisterung teilhaben lassen:

Jan schloss sich diesem Lob an und würde die Truppe auch gerne für seine nächsten Konzerte engagieren. 😉
Zudem erzählte er, warum er die Leute im Ruhrpott so gerne mag und wie er Armin beim Dreh der Serie „Die Partner“ in Düsseldorf zum ersten Mal getroffen hat:

Wir haben mal in der alten Serie gestöbert und sind bei der Folge „Satansbraten“ fündig geworden… seht selbst:

Viel zu schnell war der Termin zu Ende, aber da auch noch gedreht werden sollte, hatte man einfach nicht „so viel Zeit“… 😉


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Soundtrack meiner Kindheit – unplugged auf Schloss Elmau

beitragsbildMeine Lieblingsband im erlauchten Schloss Elmau mit einem Special Unplugged-Programm – was für eine grandiose Perspektive für einen unverhofften Kurztrip nach Bayern. Nachdem sich das Schloss nachmittags im strahlenden Sonnenschein in einer traumhaften Winterlandschaft von seiner besten Seite zeigte, erwartete mich abends im hoteleigenen edlen Konzertsaal eine ganz besondere Vorstellung: Soundtrack meiner Kindheit – unplugged.

Blaue Scheinwerfer und der leuchtende Schriftzug Schloss Elmau tauchten die Bühne in ein mystisches Licht. Schlicht, aber sehr stilvoll deuteten ein Steinway Flügel und eine Akustikgitarre auf den unplugged Charakter des heutigen Abends hin. Der Saal füllte sich schnell und nach einer kurzen Ankündigung betraten Jens Nickel, Johann Weiß, Gunter Papperitz und Jan Josef Liefers die Bühne. Erwartungsfroh ließ Jan den Blick über die gefüllten Reihen schweifen und gestand bei der Begrüßung seine leichte Aufregung. Die verschwand aber schnell beim ersten Lied „Wenn ein Mensch lebt“ von den Pudhys.

Im Anschluss daran erzählte Jan seine Gedanken zu dem Lied und dem dazu gehörigen Film „Die Legende von Paul und Paula“, über seine Erfahrungen im ersten Schuljahr mit Erika Kraut und suchte Antworten auf die Frage: „Was willste denn mal werden Jugendfreund?“ Eine Empfehlung gab das folgende Lied „Mein Herz soll ein Wasser sein“ (Lift).

Dann berichtete Jan von seinen Bemühungen „Gitarrengott“ zu werden und versuchte noch einmal den Zauber des Liedes „Ich liebe Dich“ (Karat) zu beschwören. Und wer hätte es gedacht, er funktioniert immer noch. 🙂

Bei den Erinnerungen an das damalige Fernsehprogramm der DDR durfte ein Streifzug durch den Märchenwald mit seinen Lieblingen Herrn Fuchs und Frau Elster nicht fehlen. Und dabei verriet Jan noch ein kleines Geheimnis: Wenn man ihn fragen würde, wer denn als reales Vorbild für die Figur des Prof. Boerne im Münsteraner Tatort hergehalten hätte, würde er heute wahrheitsgemäß antworten: Herr Fuchs und Frau Elster. Denkt man an die fortwährenden, an ein Ehepaar erinnernden Kabbeleien zwischen den beiden Figuren, die sich jedoch stets siezten, nicht zusammen wohnten und nach einem Zank schnell wieder vertrugen, erscheint dieser Gedanke gar nicht so abwegig… 😉

fue3           Boerne

Mit einem verschmitztem Grinsen gab er dann noch Auszüge aus der nicht ganz jugendfreien Version des Liedes „der Fuchs schleicht durch den Wald“ zum besten.

Der Fuchs schleicht durch den Wald
der Fuchs schleicht durch den Wald.
Er hat die Elster angeknallt
jetzt fliegt sie schwanger durch den Wald.
Der Fuchs schleicht durch den Wald
Der Borstel hat´s geseh´n
der Borstel hat´s geseh´n.
Da blieb ihm gleich der Stachel stehn
jetzt kann er nicht mehr pinkeln gehn
Der Borstel hat´s gesehn
Der Fuchs der schreit Hurra
jetzt werd ich bald Papa
Die Elster sagt, Du dummes Aas
nicht du sondern der Uhu war´s
Der Fuchs der schreit Hurra
Der Meister Nadelöhr
hat´s mit den Viechern schwer
Drum richtet er in seinem Heim
ne Sexualberatung ein
Der Meister Nadelöhr

Es folgte das Lied „Leb deinen Traum“ (Lift). Im abschließenden Abspann resümierte Jan über das Wesen von Erinnerungen. Als Zugaben gab es „Halleluja“ und „Wo bist du“ (Silly). Dann war nach gut einer Stunde Spielzeit sehr zum Leidwesen der Zuschauer der Abend leider schon viel zu schnell vorbei.

Dieser Abend war ein wirklich ein ganz zauberhaftes und wunderbares Kleinod. Die Stimmung und die Atmosphäre waren unbeschreiblich schön und ich schwelge immer noch in der Erinnerung daran. Liebe RADIOS, das war einfach großartig!!! Das solltet ihr unbedingt wiederholen!!!

Und so sah es aus …

 


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Der Fanseiten-Rückblick 2016

2016 ist in wenigen Stunden Geschichte. Wie jedes Jahr an Silvester wollen wir an die schönen Momente zurückdenken, die in irgendeiner Form mit Jan zu tun hatten – und nicht selten mit seinen Fans, mit euch! Es war eine Freude, so viele von euch bei den verschiedensten Gelegenheiten getroffen zu haben! Auf dass es 2017 erneut viele schöne Konzerte, Drehs oder Fernsehshows gibt! Kommt gut ins neue Jahr!!   😀


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