Jan Josef Liefers

Die offizielle Fanseite


Hinterlasse einen Kommentar

Die freie Stimme der Schlaflosigkeit (Neuauflage 2015)

Ein Klick auf das Bild führt zum Albumplayer bei Universal

Ein Klick auf das Bild führt zum Albumplayer bei Universal

Radio Doria
Musik: Radio Doria, Florian Eilers / Text: Jan Josef Liefers, Florian Eilers, Alexander Freund, Jasmin Shakeri

Sehnsucht Nr. 7
Musik + Text: Jan Josef Liefers

Helden
Musik: Radio Doria, Alexander Freund, / Text: Johann Weiß, Alexander Freund, Jasmin Shakeri

Verlorene Kinder
Musik + Text: Jan Josef Liefers, Mirko Schaffer, Alexander Freund

Gute Nachrichten
Musik: Radio Doria / Text: Jan Josef Liefers, Alexander Freund

Unbeschreiblich
Musik + Text: Jan Josef Liefers, Alexander Freund, Phil Schardt

Rückenwind
Musik: Radio Doria, Alexander Freund/ Text: Jan Josef Liefers, Alexander Freund

Liebe ist nicht wie Du
Musik: Mirko Schaffer, Alexander Freund, Jörg Sander/ Text: Jan Josef Liefers, Mirko Schaffer, Alexander Freund, Jörg Sander

Danke
Musik: Jan Josef Liefers, Johann Weiß / Text: Jan Josef Liefers, Anna Loos

Ein Halleluja
Musik: Radio Doria / Text: Jan Josef Liefers, Philip Stegers

Blutmond
Musik: Radio Doria, Gisbert zu Knyphausen / Text: Jan Josef Liefers, Gisbert zu Knyphausen

So sieht man sich wieder
Musik: Jan Josef Liefers / Text: Jan Josef Liefers, Alexander Freund

Pralles Leben
Musik: Radio Doria / Text: Jan Josef Liefers, Alexander Freund

Mondlied
Musik: Radio Doria / Text: Jan Josef Liefers


Video: „Sehnsucht Nr. 7“

Ein Klick aufs Bild führt zum Video bei Universal

Ein Klick aufs Bild führt zum Video bei Universal


Radio Doria sind:

Jan Josef Liefers – Gesang
Johann Weiß – Gitarre
Jens Nickel – Gitarre
Gunter Papperitz – Tasteninstrumente
Christian Adameit – Bass
Timon Fenner – Schlagzeug


Linksammlung

Radio Doria im Radio

Alle Infos zu Radio Doria bei Universal Music


Hinterlasse einen Kommentar

Radio Doria – Die freie Stimme der Schlaflosigkeit (2014)

Ein Klick führt zum Albumplayer bei Universal

Ein Klick führt zum Albumplayer bei Universal

CD

Verlorene Kinder
Musik + Text: Jan Josef Liefers, Mirko Schaffer, Alexander Freund

Liebe ist nicht wie Du
Musik: Mirko Schaffer, Alexander Freund, Jörg Sander/ Text: Jan Josef Liefers, Mirko Schaffer, Alexander Freund, Jörg Sander

Radio Doria
Musik: Radio Doria, Florian Eilers / Text: Jan Josef Liefers, Florian Eilers, Alexander Freund, Jasmin Shakeri

Unbeschreiblich
Musik + Text: Jan Josef Liefers, Alexander Freund, Phil Schardt

Helden
Musik: Radio Doria, Alexander Freund, / Text: Johann Weiß, Alexander Freund, Jasmin Shakeri

Gute Nachrichten
Musik: Radio Doria / Text: Jan Josef Liefers, Alexander Freund

So sieht man sich wieder
Musik: Jan Josef Liefers / Text: Jan Josef Liefers, Alexander Freund

Rückenwind
Musik: Radio Doria, Alexander Freund/ Text: Jan Josef Liefers, Alexander Freund

Sehnsucht Nr. 7
Musik + Text: Jan Josef Liefers

Ein Halleluja
Musik: Radio Doria / Text: Jan Josef Liefers, Philip Stegers

Blutmond
Musik: Radio Doria, Gisbert zu Knyphausen / Text: Jan Josef Liefers, Gisbert zu Knyphausen

Mondlied
Musik: Radio Doria / Text: Jan Josef Liefers

DVD

L’heure du cadran
Musik: Johann Weiß

Verlorene Kinder 
Musik + Text: Jan Josef Liefers, Mirko Schaffer, Alexander Freund

Liebe ist nicht wie Du
Musik: Mirko Schaffer, Alexander Freund, Jörg Sander/ Text: Jan Josef Liefers, Mirko Schaffer, Alexander Freund, Jörg Sander

Radio Doria
Musik: Radio Doria, Florian Eilers / Text: Jan Josef Liefers, Florian Eilers, Alexander Freund, Jasmin Shakeri

Unbeschreiblich
Musik + Text: Jan Josef Liefers, Alexander Freund, Phil Schardt

Traumtanz
Choreographie und Tanz: Africa Brau / Musik: Gunter Papperitz

Helden
Musik: Radio Doria, Alexander Freund, / Text: Johann Weiß, Alexander Freund, Jasmin Shakeri

Gute Nachrichten
Musik: Radio Doria / Text: Jan Josef Liefers, Alexander Freund

So sieht man sich wieder
Musik: Jan Josef Liefers / Text: Jan Josef Liefers, Alexander Freund

Rückenwind
Musik: Radio Doria, Alexander Freund/ Text: Jan Josef Liefers, Alexander Freund

Sehnsucht Nr. 7
Musik + Text: Jan Josef Liefers

Ein Halleluja
Musik: Radio Doria / Text: Jan Josef Liefers, Philip Stegers

Blutmond
Musik: Radio Doria, Gisbert zu Knyphausen / Text: Jan Josef Liefers, Gisbert zu Knyphausen

Mondlied
Musik: Radio Doria / Text: Jan Josef Liefers

Outro


Radio Doria sind:

Jan Josef Liefers – Gesang
Johann Weiß – Gitarre
Jens Nickel – Gitarre
Gunter Papperitz – Tasteninstrumente
Christian Adameit – Bass
Timon Fenner – Schlagzeug


Linksammlung

Radio Doria im Radio

Alle Infos zu Radio Doria bei Universal Music


Daniela meint:

CD

Abseits vom täglichen Einheitsbrei präsentiert RADIO DORIA einen ganz besonderen Hörgenuss. Texte, die einem in vielerlei Hinsicht aus der Seele sprechen. Musik, bei der man auch bei mehrfachen Anhören noch neue Aspekte und Dimensionen entdeckt und die man definitiv nicht leid wird. Sie lässt sich nicht in eine bestimmte Schublade einsortieren, was sie sehr sympathisch macht. RADIO DORIA ist RADIO DORIA, die möchte ich mit niemand vergleichen oder messen. In meinem Kopf spielt RADIO DORIA, da ist Ohrwurmpotenzial garantiert 🙂

Einziger Wermutstropfen: Es fehlen leider die beiden meiner Meinung nach einfach grandiosen Stücke „Pralles Leben“ und „Zweifeln“ (Solostück mit Banjo). Aber auf so einem Album ist wohl nur begrenzt Platz. Außerdem sind diese Songs wegen ihrer Dynamik und ihres Ausdrucks ausgesprochene Live-Stücke und solange sie im Tourprogramm bleiben, ist alles gut. Vielleicht finden sie auf einem späteren Album den Weg in die Ewigkeit.

By the way: Eigentlich höre ich keine Mainstreammusik, dachte ich bislang zumindest immer. Dann ist RADIO DORIA in den deutschen Album Charts mal eben von Null auf Sieben eingestiegen. Ist das dann jetzt Mainstream? Falls ja, dann höre ich jetzt Mainstream *schulterzuck*.

DVD

Die Deluxe Edition enthält eine DVD mit dem sensationellen Konzert in den Räumen einer alten Eisenwarenhandlung in der Wallstraße 85 in Berlin. Ich hatte zusammen mit Bagginicole das unfassbare Glück, bei der Aufzeichnung dieses Auftritts von RADIO DORIA Ende Juli dabei gewesen zu sein. Es war ein wirklich einmaliges Erlebnis, an das ich gerne zurück denke und dass ich immer mal wieder Revue passieren lasse. Umso mehr war ich gespannt, ob sich diese einzigartige Atmosphäre und die magische  Stimmung in dieser außergewöhnlichen Location auf der DVD wiederfinden lassen würde.

Diese Frage hat nunmehr eine Antwort bekommen, und zwar ein eindeutiges und überzeugendes „JA“. Ganz wunderbar kommen die unbändige Spielfreude und die Leidenschaft der Band zur Musik, insbesondere in den Nahaufnahmen, zum Ausdruck. Dazu gesellen sich immer wieder die eingefangenen Reaktionen des Publikums. Man hat das Gefühl, noch einmal live dabei zu sein. Überzeugend ist auch der glasklare und satte Sound, lebendig und kräftig, einfach auf den Punkt.

Zwischen den einzelnen Stücken gibt es Interviewsequenzen und spontane Reaktionen von und mit der Band. Sie bringen dem Zuschauer die Entstehungsgeschichte des Albums und die Beziehung der Musiker zu der Musik näher, quasi wie ein Blick hinter die Kulissen.

Album- und Liveversion sind nicht miteinander zu vergleichen, aber mir gefallen beide einfach ausgesprochen gut. Chapeau und Danke an RADIO DORIA!


Videos:

 


Hinterlasse einen Kommentar

Radio Doria „Die freie Stimme der Schlaflosigkeit“ on Tour

Nach Abschluss der Sommer Open-Air Konzerte von RADIO DORIA schloss sich fast nahtlos nach Erscheinen des neuen Albums „Die freie Stimme der Schlaflosigkeit“ die September Tour an.

Das Autorenteam war sowohl beim Harz Open Air in Wernigerode als auch beim Tourstart in Bremen sowie bei Kultur im Zelt in Braunschweig vertreten. Wir können Euch versichern, die Jungs sind einfach nur gut drauf. Egal, ob unter freiem Himmel in Wernigerode, im Bremer Schlachthof oder im mit 1.300 Menschen ausverkauften großen Kulturzelt in Braunschweig, es wird die Bühne gerockt und binnen kürzester Zeit findet die Band die richtige Wellenlänge zu ihrem Publikum. Begeisterung pur herrscht vor und auf der Bühne. Auf einzelne Berichte haben wir verzichtet. Berichte zu vergangenen Konzerten gibt es hier zu finden.

Beim Konzert in Braunschweig hat Rüdiger Knuth ganz wunderbare Bilder gemacht. Einige hat er uns freundlicherweise für unsere Fanseite zur Verfügung gestellt. Das finden wir ganz toll und sagen ganz herzlich DANKESCHÖN dafür. Die gesamte Bilderstrecke ist auf seiner Homepage ISHOOTROCKSHOWS.COM zu finden und die möchten wir Euch wärmstens ans Herz legen. Schaut mal beim ihm vorbei!

[ein Klick auf das Bild vergrößert es]

Wer es noch nicht getan hat, sollte die Chance nutzen und RADIO DORIA live erleben. Alle Termine gibt es hier im Blog.

Die Jungs von RADIO DORIA waren in den letzten Woche auch viel im Radio unterwegs. Wir haben in den Weiten des WWW alles zusammen gesucht, was wir an Videos, Bilderstrecken, Berichten und Audiosequenzen finden konnten und es unter dem Titel „Radio Doria im Radio“ gesammelt. Die Liste ist schon sehr lang geworden und wir ergänzen sie fortlaufend.

Hier noch einige Pressestimmen zum neuen Album:

Radio Doria Cover


2 Kommentare

Radio Doria im Radio

Bei Jan Josef Liefers und Radio Doria ist der Name im Moment im wahrsten Sinne des Wortes Programm. Die Jungs sind nahezu täglich bei einem Radiosender (manchmal auch gleich zwei) zum Interview zu Gast und stellen das neue Album „Die freie Stimme der Schlaflosigkeit“  vor.

Da fällt es schwer, den Überblick zu behalten und wir haben mal versucht, alle Interviews etc.  hier zu sammeln, soweit wir sie in den Weiten des WWW finden konnten.

Sollten wir etwas übersehen oder vergessen haben, freuen wir uns über einen Hinweis und ergänzen die Liste. Weiterlesen


3 Kommentare

J. J. Liefers – Oblivion (2002)

Dieses Album gibt es als CD nicht mehr neu zu kaufen, sondern nur noch als MP3-Download bei Amazon.de.

1. Don’t let go (Album Version)

2. Choose me

3. Getting better

4. Everybody wants to be alone (sometimes)

5. Get out of bed now!

6. You ought to know me

7. Oblivion

8. Heart of mine

9. Be with you

10. 25 seconds

11. On my way

12. Jacks Baby (Version 2002)

13. Walk on water


Gabi meint:

Die Hörproben der ‘Oblivion’-CD hatten mich ja nicht so recht überzeugt, was auch kein Wunder ist, die Qualität der Songs erschließt sich nicht in 30-Sekunden-Schnipseln. Ich hatte relativ schlichte Popsongs erwartet, nett, aber nichts, was man unbedingt haben muss. Nun habe ich mir das Album vor Kurzem doch runtergeladen (und inzwischen eine gebrauchte CD ergattert, neu gibt’s die leider nicht mehr), und es ist verdammt gut und gewinnt bei mehrmaligem Hören noch – Songs, die ich anfangs noch übersprungen habe, finde ich inzwischen auch sehr schön.
Ich liebe die Instrumentalpassagen (die BAND!), die Arrangements, die Texte, auch wenn ich bei so manchem noch nicht sicher bin, ob ich ihn richtig verstehe. Was keinesfalls gegen die Texte spricht, im Gegenteil. (An den Booklet-Designer: Die Texte zu ‘Be with you’ und ’25 seconds’  kann kein Mensch lesen. Kunst ist ja gut und schön…).
Im direkten Vergleich mit den Soundtrack-CD’s fällt auf, dass Jan da noch ganz anders klingt. Liegt es schlicht am Lebensalter, am Musikstil, an der Sprache, am Bezug zu den Liedern, oder ist es eine Entwicklung, die er seither durchgemacht hat? Auf ‘Oblivion’ ist alles gut gesungen, sicher, aber nicht überragend. Es ist eben gesungen, nicht interpretiert. Kein Vergleich mit dem, was Jan aus Liedern wie “Wo bist du”, “Und niemals” oder “Instandbesetzt” rausholt. (Werde ich jetzt endlich meine Lobeshymne auf “Instandbesetzt” los? Ja? Super 🙂 )
Das ist nämlich ein Titel, der mir echt die Sprache verschlägt. Ich versuch’s trotzdem. Erstens mal ist das Lied an sich schon großartig und trifft mich mit seinem Text unmittelbar. Man kann den Sinn auch, losgelöst von der unmittelbaren Botschaft, die die Kraft der Liebe beschreibt, umfassender sehen. Es gibt Erlebnisse, Erfahrungen, nicht zuletzt Kunst und da vor allem Musik, die ein ‘Geisterhaus’ beleben können; Gleichgültigkeit und Starre, die sich zum Schutz gebildet haben, durchbrechen. Dieses Lied beschreibt das Phänomen und bewirkt es gleichzeitig, und erst recht in der unglaublichen Interpretation von Jan, die jede Gefühlsregung so genau erfasst, in einer Weise, die Worte allein gar nicht leisten können – ich grüble schon die ganze Zeit über adäquate Adjektive nach, aber finde keine.
Dieses Lied, in dieser Version, ist der eigentliche Auslöser für diese Seite.

 


Ein Kommentar

Walk on water

Walk on water

You’re walkin‘ on the water with your eyes open wide
You don’t know who you are and how to make it through the night
The misery between us we just can’t leave behind
As long as we’re just looking for things we’ll never find

Cry with the storm / Let it take you home
Hide it from the day / Dream it all away

I can see you crying in the rain
I can feel you’re hiding in your pain
Don’t stay behind that line
Come back I’ll make you shine

You know it’s not the answer our secret to conceal
It’s time I change the question to something you can feel
Step through the magic mirror / Take a look from either side
When you’re walking on the water with your eyes open wide

You carry the storm and you pray that you’ll get it calm
Hiding from the sun / Always on the run

I can see you dancing in the rain
I can feel your fight is not in vain
I wanna go your way
Let’s make a better day

I can see us dancing in the rain
I believe we’re trying not in vain
I know that nothing’s gonna be the same
We’re making our way
Into a better day…


Jolli meint:

Dieses Lied hat etwas gebraucht, bis es sich in mein Herz gespielt hat, aber jetzt liebe ich es einfach. Ein wunderschönes Lied, um düstere Regentage aufzuheitern. Wer genau auf den Text hört, der sieht vielleicht auch die Bilder einer Geschichte, die traurig beginnt, dann aber zu einem Happy End wird.
Und weil es das letzte Lied auf der CD ist, wird der lange Schluss (gibt es das Wort outro?) noch bis zum letzten Ton zu einem schönen Ausklang.


Anne meint:

Hier kämpft eine Person um eine andere, spricht ihr Mut zu und verspricht sie auf ihrem Weg zu begleiten. Es muss sich nicht unbedingt um eine Liebesbeziehung handeln. Es könnte auch um eine tiefe Freundschaft gehen. Ich stelle mir bei diesem Lied immer eine Person vor, die traurig und nachdenklich am Fenster sitzt während große Regentropfen an der Scheibe nach unten laufen. Zum Ende des Liedes beginnt es dann aufzuklaren und  das Klavier symbolisiert die letzen Topfen, die in der Sonne glitzern bevor sie sich von den Blättern lösen und auf die Erde fallen.


Hinterlasse einen Kommentar

Jacks Baby

Jack’s Baby
Was like fallin´from heaven
on unknown ground.
Like the key for the backdoor
that never was found.
Like a spring in the desert,
like snow in July.
Wakin´up in the morning
with a lullaby…

Refrain:
That’s why I’m never gonna be
Jack’s Baby,
that’s why I’m never gonna see
Jack’s Baby.
We’ll grow older every day,
hearts get colder, anyway…

Why you’ve made it all past
before it began?
Let the king of the world be
a beggar again.
A fragment relingers
through time and space.
Let it run through your fingers
with a smile on your face…

Refrain:
That’s why I’m never gonna be
Jack’s Baby,
that’s why I’m never gonna see
Jack’s Baby.
We’ll grow older every day,
hearts get colder, anyway…
…wanna be Jack’s Baby…

(Gitarrensolo)

Refrain:
That’s why I’m never gonna be
Jack’s Baby,
that’s why I’m never gonna see
Jack’s Baby.
We’ll gorw older every day,
hearts get colder, anyway…
…wanna be Jack’s Baby…


Jolli meint:

Die Handlung des Films ist einigen sicher bekannt: eine einsame Karrierefrau wünscht sich ein Kind, will aber keine Beziehung. Deshalb bezahlt sie einen Mann, damit er mit ihr ein Kind zeugt und dann wieder aus ihrem Leben verschwindet. Aber dann kommen doch Gefühle ins Spiel. Genau davon handelt auch dieser Song, der sehr schön die Sehnsucht und die Liebe zum Ausdruck bringt, die mit diesem Dilemma verbunden sind.

Jacks Baby kam damals auch als Single raus, daher gibt es mehrere Versionen. Mir gefällt die ältere Version fast noch etwas besser, aber das ist vermutlich Geschmackssache 😉


Anne meint:

Ich mochte dieses traurige Lied sofort. Ich dachte immer: „Was für eine traurige Geschichte. Da wollten zwei ein Kind, dann ist die Liebe zerbrochen und jetzt haben beide weder Kind noch Partner.“ Ich wusste damals nicht, dass es einen Film zum Lied gibt und war total begeistert als ich davon erfuhr. Ich habe diesen Film leider bis heute noch nicht gesehen, hoffe aber, dass sich das irgendwann ändert. Er weicht zwar inhaltlich ein wenig von meiner oben genannten Vorstellung ab aber das stört überhaupt nicht.


Links: