Jan Josef Liefers

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Requiem für einen Freund (2020)

Inhalt:

© ZDF/Conny Klein

„Requiem für einen Freund“ ist der neuste Krimi um Anwalt und Lebenskünstler Joachim Vernau (Jan Josef Liefers).Gerade haben in Berlin die Dreharbeiten für den gleichnamigen ZDF-Fernsehfilm der Woche begonnen. Daniel Bickermann und Josef Rusnak schrieben das Drehbuch nach dem Roman von Elisabeth Herrmann. Unter der Regie von Josef Rusnak spielen neben Jan Josef Liefers, Stefanie Stappenbeck, Elisabeth Schwarz, Carmen-Maja Antoni auch Rainer Strecker, August Zirner, Carina Wiese, Irina Potapenko, Jörg Thadeusz, Jonas Hien sowie Kida Khodr Ramadan und andere.

Im Büro des Berliner Rechtsanwalts Joachim Vernau findet eine Steuerprüfung statt. Aus unerfindlichen Gründen interessiert sich der zuständige Beamte für einen vier Jahre alten Bewirtungsbeleg und nötigt Vernau deshalb, mitten in der Nacht in der Kanzlei vorbeizukommen. Als er eintrifft, ist der Beamte tot – erschossen.

Was ist das Besondere an der Quittung? Vernau war damals mit einem seiner ältesten Freunde, dem Ku‘damm-Advokaten Sebastian Marquardt (August Zirner), in einem teuren Restaurant essen. Marquardt kann oder will ihm aber nicht weiterhelfen. Er hat andere Sorgen: eine kaputte Ehe, Schulden und eine neue Geliebte, die gleichzeitig auch seine Mitarbeiterin ist. Auch Vernau ist eigentlich mit anderen Dingen beschäftigt: Seine Mutter Hildegard (Elisabeth Schwarz) und ihre Freundin Hütchen (Carmen-Maja Antoni) sind Opfer eines Immobilienhais geworden, und er vertritt die beiden bei einer Räumungsklage vor Gericht.

Dann ist Sebastian Marquardt auf einmal wie vom Erdboden verschwunden. Vernau und seine Partnerin Marie-Luise Hoffmann (Stefanie Stappenbeck) recherchieren: Sie finden heraus, dass am Tag, an dem der Bewirtungsbeleg ausgestellt wurde, eine Berliner Staatsanwältin Selbstmord beging. Gibt es einen Zusammenhang?

[Quelle: ZDF]


Links:


Offizielle Bilder und Schnappschüsse vom Dreh:


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Radio Doria in der Philharmonie Köln

Knapp 1400 Gäste waren am Pfingstsonntag ins sonnige Köln gekommen, um Jan Josef Liefers und und seine Band in der ehrwürdigen Kölner Philharmonie zu sehen. Und sie alle wurden nicht enttäuscht: bestens aufgelegte Musiker und die grandiose Akustik der eindrucksvollen, unterirdisch angelegten Konzerthalle der Domstadt machten den Abend zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Wie schon in den Monaten zuvor hatte die Band viele Lieder aus dem aktuellen Album „2 Seiten“ dabei. Im Vergleich zur letzten Tour fehlten allerdings die Leinwand mit den Animationen (schade, aber ok) und der schreiend komische Mittelteil, in dem die Band früher über die jeweilige Stadt sang und reimte. Dass dieser Programmpunkt gestrichen wurde, habe ich persönlich sehr bedauert, denn ich habe dabei manches Mal gebrüllt vor lachen. Aber ich habe auch absolutes Verständnis dafür, denn es ist sicher sehr aufwendig und zeitraubend gewesen, jeden Tag aufs neue diese Kalauer auszudenken. Dennoch hat man nichts vermisst: ein top-Song und ein Höhepunkt folgten dem anderen – wie immer, wenn diese fünf Männer zusammen auf der Bühne stehen.
Alles in allem bleibt zu sagen: es war ein wunderschöner Abend, eine tolle Energie zwischen Publikum und Band.

Ich habe Soundcheck und die ersten drei Lieder des Konzerts in Köln mit der Kamera begleitet. Viel Spaß mit den Fotos!


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Pressetermin beim Tatort „Lakritz“

Header LakritzAm Dienstag fand der Pressetermin zur aktuell im Dreh befindlichen Tatort Münster-Folge „Lakritz“ statt.

Diesmal waren wir nicht in Münster unterwegs, sondern in Boernes und Alberichs heiligen Hallen – in der Rechtsmedizin. Und dort gab es nicht nur ein paar schöne Fotos, sondern auch noch etwas zu feiern: Axel Prahl hatte Geburtstag. =D

Aufgrund der engen Räumlichkeiten und der vielen Fotografen wurden wir einzeln durchgeschleust und konnten in der Kürze der Zeit nur wenige Bilder machen. Aber Jan, Axel und Christine sind natürlich immer ein wunderbares Motiv. :D

Hier nun unsere schönsten Fotos für euch. Wir hoffen, ihr habt etwas Freude damit! :)


Galerie:

 


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„Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind…“ – Axel und Jan auf der lit.Cologne

Kaum eine Veranstaltung bei der diesjährigen lit.Cologne dürfte so schnell ausverkauft gewesen sein, wie diese. An Karten zu kommen, glich jedenfalls einem Krimi, der spannender war, als mancher Tatort. :p

Diese Ankündigung der lit.Cologne mobilisierte Ende letzten Jahres die Fans und ließ die Server fast glühen:
„Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt“ – Jan Josef Liefers, Axel Prahl und Paul Ingendaay erzählen von Mark Twain
Er war ein scharfer Kritiker des American Way of Life und sehnte sich doch danach, von den besseren Kreisen akzeptiert zu werden. Goldschürfen fand er anstrengend, in seinen Reportagen aber strickte er fleißig am Mythos des Wilden Westens. Er war Klatschreporter und Mississippidampfersteuermann. Niemals konnte er sich entscheiden, ob er Samuel Clemens oder Mark Twain heißen wollte. Als bereits erfolgreicher Autor ging er bankrott und refinanzierte sich mit Vorträgen, die wir heute Stand-up Comedy nennen würden. Über seinen berühmtesten Roman „Die Abenteuer des Huckleberry Finn“ sagte Hemingway: „Die gesamte amerikanische Literatur stammt von einem Buch namens ‘Huckleberry Finn’ ab. Seitdem gab es nichts, was dem gleichkommt.“ Das kongeniale münsteraner Tatortduo Jan Josef Liefers und Axel Prahl erfüllen mit Paul Ingendaay (Konzept) einen oft gehörten Publikumswunsch und bringen unseren großen Twain-Abend erneut auf die Bühne. [Quelle]

Was daraus wurde? Ein extrem vergnüglicher, kurzweiliger Abend, der vor Witz und Lesekunst sprühte. Und auch nachdenkliche Töne kamen nicht zu kurz.
Jan und Axel lesen einfach wunderbar, vermögen den Zuhörer mitzuziehen und den Texten noch mehr Tiefe zu verleihen, als sie ohnehin schon haben. Und Paul Igendaay als Zeremonienmeister ist derart begeistert von der ganzen Materie, dass das Publikum sich dem kaum entziehen kann.

Fazit: ein rundum gelungener Abend. Man hätte allen noch gern zwei weitere Stunden zugehört! 

 

 


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Der Fanseiten-Rückblick auf das Jahr 2018

Wo ist die Zeit schon wieder hin?? In wenigen Stunden ist 2018 Geschichte.

Wir lassen das Jahr noch einmal Revue passieren, erfreuen uns an dem, was war, und freuen uns erst recht auf das, was kommt! :D

 


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Radio Doria gastieren in der Tonhalle Düsseldorf

Die Tonhalle Düsseldorf war nahezu ausverkauft – ca 1300 Menschen waren gekommen, um Radio Doria live zu erleben.

Und sie waren der Band wohlgesonnen, von der ersten Sekunde an gab es jubelnden, lauten und langanhaltend warmherzigen Applaus. Es war richtig auffällig, wie begeistert das Publikum sich direkt vom ersten Song an hat mitnehmen lassen auf die Reise durch den Abend.

Wie auch in der Frühjahrstour setzen Radio Doria erneut hauptsächlich auf Lieder aus dem aktuellen Album „2 Seiten“. Wieder im dunklen, unauffälligen Overall präsentieren sie ihre eingängigen Songs voller Spielfreude, optisch unterstützt durch die große Leinwand, die die Texte bildgewaltig unterstreicht. Aber das Highlight eines jeden Konzerts ist und bleibt zum einen die Chemie der Bandmitglieder untereinander, aber vor allem die Interaktion zwischen Jan und dem Publikum. Da springt der Funke von Anfang an über und auch gesetzte Herren, die mit verschränkten Armen in die Rückenlehne ihrer Stühle gesunken saßen und den Eindruck erweckten, sie seien von den Ehefrauen gegen den eigenen Willen mitgeschleift worden, standen zum Schluss applaudierend und jubelnd vor ihren Sitzen. Und das ist es, was Radio Doria ausmacht. :)

Wir haben euch ein paar Fotos vom Soundcheck und vom Konzert mitgebracht.

 

 


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„So viel Zeit“ auf dem Film Festival Cologne

Es war noch nicht die richtige Premiere, aber auf dem Film Festival Cologne wurde die Verfilmung von Frank Goosens Erfolgsroman zum ersten Mal vor Publikum gezeigt. Und was soll man sagen? Die Darsteller, die Geschichte, die Musik – hier stimmt einfach alles.

So viel Zeit ist bis in die Nebenrollen hinein hochkarätig besetzt. Die Schauspieler sind genial ausgewählt, ihre Hauptfiguren durch und durch liebenswert. Der Film über die in die Jahre gekommene Band ist gleichermaßen tragisch wie lustig; mit jeder einzelnen dieser vom Leben gezeichneten, oftmals halb gescheiterten Persönlichkeiten fühlt man sich auf irgendeine Art und Weise verbunden.

Das Drama um den todkranken Rainer ist auf der Leinwand wohl intensiver dargestellt als im Buch, was aber mir, da ich den Roman nicht kenne, nichts ausgemacht hat. Ganz im Gegenteil; die Geschichte um den Mann, der erfährt, dass er nur noch wenig Zeit zu leben hat, macht diesen Film erst richtig mitreißend. Von Verzweiflung bis Lebensfreude liegt hier alles so eng beisammen, dass man in der einen Sekunde weinen und in der nächsten lachen möchte. Besonders Jan, vor allem auch im Zusammenspiel mit seinem Filmsohn und der großartigen Laura Tonke, nimmt den Zuschauer mit auf eine emotionale und wunderbar musikalische Reise.

So traurig die Geschichte ist, so melancholische Töne auch hinter jedem einzelnen Lacher stecken, ist es doch ein Film, der das Leben feiert. Jede einzelne Minute. :)


Links:


Bildergalerie vom roten Teppich:


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Nutro [TM] Feed Clean

Jan Josef Liefers liebt seit jeher Hunde. Davon erzählte er schon vor Jahren in seiner Autobiografie und das ist bis heute so geblieben, gleich zwei bellende Vierbeiner sind im Hause Liefers zu finden – Tony und Abby.

Der zehnjährige Tony ist der eigentliche Star der Fotos und Interviews, die am 22. August ins Netz kamen. Wir haben hier alles für euch gesammelt, was wir rund um Nutro [TM] Feed Clean finden konnten:


Artikel:


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Pressetermin beim Tatort „Spieglein, Spieglein“

Gestern gab es einen ziemlichen Auflauf vor der JVA Münster – der WDR hatte zum Pressetermin gerufen und sicher zwei Dutzend Fotografen sind gekommen.

Aber nicht nur die Presse war reichlich vertreten, auch viele Anwohner und Menschen, die zufällig den Drehort passierten, blieben ein Weilchen und beobachteten begeistert die Dreharbeiten und den anschließenden Fototermin, bei dem sich alle Darsteller bestens gelaunt und sehr geduldig zeigten.
Beinah hätten wir alle sechs Hauptdarsteller auf ein Bild bekommen – lediglich Friederike Kempter, die momentan eine Babypause einlegt, fehlte.

Hier nun ein Schwung Bilder für euch. Wir hoffen, ihr habt etwas Freude damit! :)


Links zum Pressetermin:


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Tatort ‚Schlangengrube‘ feiert Premiere im Cineplex Münster

Viele Fans wissen es, und nicht wenige sind etwas traurig darüber: dieses Jahr gibt es nur einen neuen Tatort mit Boerne und Thiel. Ein guter Grund, diese einzige Folge mit einer Premiere im Cineplex Münster ordentlich zu feiern! :)

Jan Josef Liefers, Mechthild Großmann und Claus Dieter Clausnitzer haben sich gemeinsam mit der Regisseurin Samira Radsi und den Episodendarstellern Thomas Arnold und Dirk Martens im Kino eingefunden, um mit ca. 1400 Fans die neue Folge ‚Schlangengrube‘ auf der großen Leinwand anzuschauen.
Fazit: es war ein genialer Abend mit gut aufgelegen Darstellern, vielen Autogrammen, Selfies, launigen Interviews und dem wohl lustigsten Tatort der letzten Jahre. Lachflashs und spontaner Szenenapplaus sprachen eine deutliche Sprache – das Publikum war begeistert! :D


Galerie:

 


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