Jan Josef Liefers

Die offizielle Fanseite


5 Kommentare

Tatort – ‚Gott ist auch nur ein Mensch‘ feiert Premiere im Cineplex Münster

Foto: © WDR/Klaus Görgen

Einmal im Jahr feiern Boerne und Thiel auf der großen Leinwand Premiere. Und dieser Termin wird nicht nur in Münster ungeduldig erwartet… 🙂
Sage und schreibe 1500 Zuschauer – nicht nur aus Münster, sondern aus der ganzen Republik und teilweise sogar aus dem Ausland – waren ins Kino geströmt, um die beliebten Schauspieler zu treffen, ein paar Fotos zu erhaschen und danach den Film gemeinsam zu genießen. Und es wären sicher noch mehr gewesen, hätte es die Möglichkeit dazu gegeben.

Wie jedes Jahr war der Andrang beim Kartenvorverkauf riesig, und obwohl extra zwei große Kinosäle für den Abend freigegeben wurden, blieben nicht wenige Fans ohne Ticket für eine Aufführung mit Besuch der Schauspieler zurück. Das war doppelt enttäuschend für die, die mit leeren Händen dastanden, hatte es die Premiere in dieser Beziehung doch besonders in sich:
Mit Jan Josef Liefers, Axel Prahl, ChrisTine Urspruch und Claus D. Clausnitzer waren gleich vier der sechs beliebten Hauptdarsteller angereist. Weiterhin stellten sich noch die Gastdarsteller Aleksandar Jovanovic, Matthias Bundschuh und Gertie Honek den Kameras der vielen Fotografen und Fans.

Nach einem ausgiebigen Fotoshooting und diversen Interviews drehten die Stars eine Runde durch die beiden vollbesetzten Kinos und standen dem Moderator Matthias Bongard auf der Bühne Rede und Antwort, bevor die neue Folge dann endlich startete.

Der sommerliche, spannende und toll gefilmte Krimi stieß auf große Begeisterung – mit anderen Worten: ein rundum gelungener Abend!


Links:


 


34 Kommentare

Tatort – ‚Gott ist auch nur ein Mensch‘ (2017)

© WDR/Wolfgang Ennenbach

Inhalt:

Die Kunstwelt schaut auf Münster, und der Skandal ist perfekt. Kurz vor der Eröffnung der internationalen Skulptur-Tage sorgt das vermeintlich neue Werk des Aktionskünstlers „G.O.D.“ (Aleksandar Jovanovic) für großes Aufsehen: Denn bei der Clownsfigur vor dem Rathaus handelt es sich um eine Leiche! Schnell finden Kommissar Frank Thiel und seine Kollegin Nadeschda Krusenstern heraus, dass es sich bei dem Toten um einen ehemaligen Münsteraner Stadtrat handelt, der vor einiger Zeit vom Vorwurf der Unzucht mit Minderjährigen freigesprochen wurde. Bei der Obduktion entdecken Prof. Karl-Friedrich Boerne  und seine Assistentin Silke Haller, dass im Körper der Leiche ein USB-Stick versteckt war. Und auf diesem der Beweis für die Schuld des ehemaligen Lokalpolitikers. Hat hier jemand Rache an einem zu Unrecht freigesprochenen Kriminellen genommen? Doch warum hat der Täter die Leiche zu einer Skulptur umgewandelt? Noch bevor Kommissar Thiel einen ersten Fahndungserfolg verbuchen kann, gibt es einen zweiten Toten, auch dieses Mal kunstvoll präpariert und präsentiert…
[Quelle: WDR]


Hier sind alle Clips aus Axels Drehtagebuch, in denen Jan mit auftaucht:


Trailer:


Rezensionen:

Baggi meint:

Die Drehbuchautoren Silber und Wettcke (Zwischen den Ohren/Schwanensee) sowie Regisseur Lars Jessen (Die chinesische Prinzessin/Feierstunde) sind die Namen, die für mich hinter den allerbesten Tatorten der letzten Jahre stehen. Dementsprechend hoffnungsvoll war ich, was ‚Gott ist auch nur ein Mensch‘ angeht. Und ich wurde nicht enttäuscht.

Der Kriminalfall ist wirklich interessant, die neuen Figuren allesamt wieder herrlich ausgearbeitet – sämtliche Künstler gefühlt wie frisch aus der Anstalt. Ein echter Spaß!

Thiel und Boerne haben zwar gar nicht allzu viel miteinander zu tun, aber ich habe das nicht vermisst. Beide sind nämlich mehr als ausgelastet mit ihrem jeweiligen Gegenpart in dieser Episode – Thiel mit seiner Bekannten aus Kleinkindertagen, die sich (ganz im Gegensatz zu ihm) an diverse peinliche Aktionen von früher erinnert; und Boerne mit seinem ‚Meister‘, dem bekannten Künstler G.O.D., der derart intensiv und eindrucksvoll düster daherkommt, dass selbst der eloquente Professor manchmal nicht mehr weiß, wie er dagegen ankommen soll. Das ist wahnsinnig kurzweilig anzuschauen. Außerdem hat mir besonders gut Thiels augenzwinkernde Ruhe im Angesicht von Boernes Spinnereien gefallen (gleich die erste Szene im Treppenhaus beispielsweise) … so etwas hatten wir lange nicht, ich habe es sehr genossen. 😀

Einziger Kritikpunkt: Silke Haller alias Alberich kommt definitiv zu kurz (no pun intended). Das war in Schwanensee oder Feierstunde anders, beides Folgen, in denen besonders das Verhältnis von Boerne und ihr (in meinen Augen) schlicht genial dargestellt wurde. Sie taucht mir einfach viel zu wenig auf und hat dem Professor kaum etwas zu sagen/entgegenzusetzen. Aber das ist so ziemlich der einzige Wermutstropfen für mich, was diese Folge angeht.

Insgesamt freue ich mich sehr über diesen in wunderschönen Farben und genialen Bildern gefilmten, sommerlichen Tatort. Das herrliche Wetter hat sich auf die gesamte Stimmung des Films übertragen, das ist einfach eine ganz runde Sache!


Links:




30 Kommentare

Tatort – ‚Feierstunde‘ (2016)

Inhalt:

Feierstunde DrehstartWährend Kommissar Frank Thiel in dem neuen WDR-Tatort klären muss, wer für den Tod einer schwerkranken Frau verantwortlich ist, genießt Prof. Boerne das Rampenlicht. Unter seiner Leitung startet ein internationales Projekt, das schon als Meilenstein der Mumienforschung gefeiert wird.
Zur Handlung:
Das Rachegefühl endlich ausleben und Boerne ermorden – Prof. Harald Götz kann kaum noch an etwas anderes denken. Das verheimlicht er auch nicht seiner Psychotherapeutin Dr. Corinna Adam. Während der Boerne gerade die Fördermittel für ein prestigeträchtiges Forschungsprojekt an Land gezogen hat, ist Prof. Götz seit Jahren im Labor alleine auf sich gestellt. Fieberhaft sucht er nach einem Medikament für seine schwer kranke Frau Martina. Doch nachdem sie erschossen in ihrem Rollstuhl aufgefunden wird, ist für Kommissar Thiel der Fall klar: Harald Götz ist dringend tatverdächtig. Zumal Nachbarn beobachtet hatten, wie er fluchtartig das Haus verließ. Abends verschafft sich Götz Zugang zu Prof. Boernes Feierstunde im Nobelrestaurant und ein gefährlicher Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Jetzt benötigt Prof. Boerne die Unterstützung von Kommissar Thiel – mehr als jemals zuvor…

[Quelle: WDR]


Gastdarsteller:

  • Peter Jordan
  • Oda Thormeyer
  • Claudia Eisinger
  • Siemen Rühaak
  • Michael Prelle
  • Nagmeh Alaei

ARD-XL-Trailer

Trailer von ORF2

Trailer von ONE (ehemals einsfestival)

Fanseiten-Teaser:

Da es lange keinen offiziellen Trailer zum neuen Tatort gab, haben wir uns selbst einen gebastelt… Schuld sind die genialen Pressefotos, die der WDR veröffentlicht hat. Und ja, wir sind böse. Aber mal ernsthaft… was sind das für Bilder?? DRAMA! 😮

Disclaimer:
Natürlich hat der Clip mit dem wirklichen Film nichts zu tun! Bitte dahingehend auch den Abspann des Videos beachten. Vielen Dank.
Zu Risiken und Nebenwirkungen… ihr kennt den Text 😛

Und hier noch ein tolles Fanvideo auf Vimeo (made by Cornchrunchie):



Baggi meint:
Mit Feierstunde hat Lars Jessen seinen zweiten Tatort aus Münster abgeliefert – und wie auch schon (die von mir heiß geliebte Folge) Die chinesische Prinzessin ist dieser Tatort anders: ernster. Spannender. Dramatischer. Und doch SO Münster.
Hut ab vor dem Drehbuch von Elke Schuch, das mich bis auf eine Szene am Ende wirklich sehr sehr begeistert hat. Die Figurenzeichnung ist eine der besten der letzten Jahre!

Thiel ist so, wie wir ihn aus früheren, guten Folgen kennen: etwas brummelig aber mit Herz, hartnäckig, mit scharfem Verstand und mit ganz viel Bauchgefühl. Er gefiel mir ausgezeichnet in dieser Folge, die Figur war auf den Punkt. Besonders auch die Freundschaft, die ihn mit Boerne verbindet (obwohl er sie ja niemals zugeben würde), wurde immer offensichtlicher, je mehr sich die Lage zuspitze. Toll umgesetzt von allen Beteiligten!
Seine Assistentin Nadeshda hatte ebenfalls schöne Szenen, war selbständig und wichtig, um die Handlung voranzutreiben, schlagfertig und clever, so wie wir sie mögen.
Boerne: wie ich ihn liebe. Anders kann man es nicht sagen. Zuerst wirkt (ich betone das Wort wirkt) er wieder einmal ausschließlich arrogant und selbstgefällig und unmöglich. Wie immer eigentlich, und ein Stück weit ist er das auch. Aber eben nur ein Stück weit – gemeinsam mit dem Zuschauer erkennt vor allem Silke Haller, dass viel mehr hinter Boernes prestigeträchtigem Mumienforschungsprojekt steckt, als sie geahnt hat.
War sie anfangs noch extrem erbost über seine augenscheinlich völlig oberflächlichen Motive, muss sie einsehen, dass sie ihm Unrecht getan hat; und Silke Haller wäre nicht Silke Haller, wenn sie sich nicht gleich ein Herz fassen und ihn bei seiner Feierstunde aufsuchen würde, um ihren Fehler wieder gutzumachen.
Es ist wohl kein Geheimnis, wenn ich hier verrate, dass sie sich damit in eine lebensbedrohliche Situation katapultiert, was ihr Vorgesetzter, trotz einiger verzweifelter Versuche, nicht verhindern kann.

Wie der schwer angeschlagene Boerne und seine Alberich in dieser Folge miteinander umgehen, wie gerade die kleine Frau in der dramatischen Lage, in der sie sich plötzlich wiederfindet, immer wieder unglaubliche Größe zeigt, während alle anderen Gäste feige kuschen… es ist phänomenal. ChrisTine Urspruch und Jan spielen das ganz wunderbar, die Besorgnis und Verbundenheit, die in diesen Szenen durchschimmert, hat mich begeistert. Ich will nur noch solche Folgen sehen und NIE wieder ein ad absurdum geführtes Verhältnis zwischen den beiden, wie es Cantz und Hinter uns Zuschauern beispielsweise in Erkläre Chimäre zugemutet haben.

Lediglich die Staatsanwältin und Vaddern kommen in dieser Episode vielleicht etwas zu kurz. Aber man kann einfach nicht allen Rollen die gleiche Aufmerksamkeit schenken, ich konnte gut damit leben. Sie sind liebenswert wie immer und fehlen nicht, das ist die Hauptsache.
Umso eindrucksvoller dagegen agieren neben unseren Münsteraner Lieblingen die Gastdarsteller. Allen voran Peter Jordan, dem man seine emotionale Extremsituation absolut abkauft, und Oda Thormeyer, die die Psychologin Dr. Adam dermaßen intensiv spielt, dass man sie so bald nicht vergessen wird.

Fazit: dieser Tatort hat es in sich, besonders auf Teamebene. Was das Zusammenspiel der Hauptcharaktere und den Zusammenhalt untereinander angeht, einer der allerbesten für mich, ganz klar. (Edit: jetzt, mit etwas mehr Abstand, würde ich sogar so weit gehen, zu sagen: nicht einer, sondern der allerbeste)

Eine Szene gegen Ende fand ich allerdings extrem seltsam, unnötig und sogar störend – das war für mich ein richtiger Bruch, der rein gar nicht zum Rest der Folge passt.
Ich hätte mir ehrlich gewünscht, dass man diese Filmminuten für etwas anderes genutzt hätte. Zum Beispiel, um dem Team nach diesen dramatischen Ereignissen noch etwas mehr Zeit miteinander zu geben.
Aber naja, vielleicht sehe auch nur ich das so, dass Zeit verschwendet wurde für etwas Surreales, das in meinen Augen überhaupt nicht funktioniert. Ich würde mich nach Ausstrahlung des Tatorts sehr dafür interessieren, wie andere Zuschauer diese Szene empfunden haben.


Links:




17 Kommentare

Perfect day beim Tatort Münster…

…für 200 Fans und eine ganz besondere Familie.

Feierstunde Presse (0)Vielleicht erinnert sich der eine oder andere von euch daran, dass wir im Dezember letzten Jahres recht ausführlich über zwei wunderbare Drehtage mit jeweils einer großen Gruppe Tatort Münster-Fans als Komparsen in den Sartory-Sälen in Köln berichtet haben.
Worüber wir damals allerdings nicht geschrieben haben, ist, dass exakt während dieser beiden Tage der Herzenswunsch eines krebskranken Kindes an Jan herangetragen wurde: einmal beim Tatort Münster dabei sein und hinter die Kulissen schauen zu dürfen.
Damals war ein solcher Besuch kurzfristig nicht zu organisieren. Der Tatort war zu dem Zeitpunkt praktisch abgedreht und Paul, so der Name des Jungen, wäre auch körperlich nicht dazu in der Verfassung gewesen. Aber wir standen seitdem mit seiner Mutter in Kontakt und dank des unermüdlichen Einsatzes von Jans Managerin Natascha konnte der Wunsch des Jungen nun tatsächlich erfüllt werden – Paul durfte zusammen mit seiner Mutter und seiner Schwester zum Dreh der Jubiläumsfolge Feierstunde reisen. *hüpf* Passenderweise an genau dem herrlichen Tag im Schloss Münster, an dem wiederum viele begeisterte Fans als  Komparsen dabei waren.

Und was sollen wir sagen? Es war  g e n i a l. Ganz einfach.
Kurz nach sechs in der Früh waren wir vor Ort und schon vor sieben reisten auch die ersten Komparsen an. Wir waren in einem hellen, sonnigen (leider etwas zu kleinen) Hörsaal im ersten Stock untergebracht, der sich rasch füllte. Die Stimmung war gelöst, und dadurch, dass alle pünktlich eingetroffen waren, war der Papierkram rechtzeitig erledigt. Die Mitarbeiter der Castingagentur unterhielten die vielen freiwilligen Statisten während dieser Zettelschlacht mit interessanten und wichtigen Infos zum Ablauf und auch die beiden Regieassistentinnen stellten sich vor und umrissen, was uns an diesem Tag für Szenen erwarten würden.
Doch noch bevor dann mit dem Dreh die eigentliche Arbeit startete, wurde es schon zum ersten Mal spannend: der WDR war vor Ort, machte Filmaufnahmen und führte Interviews mit den Fans, um über das besondere Event zu berichten. Nicht wenige Komparsen dürften sich in der Lokalzeit Münsterland vom gleichen Abend wiederentdeckt haben.

Während der WDR oben im Aufenthaltsraum aktiv war, waren auch Paul und Emma mit ihrer Mutter Susanne eingetroffen und alle gemeinsam konnten wir schließlich den großen Saal stürmen, in dem wir dann viele viele Stunden verbringen sollten.

Und was soll man sagen? Die Kinder haben dort sicherlich einen der schönsten Tage ihres Lebens verbracht!
Die Schauspieler, allen voran Jan, waren bestens gelaunt, ‚Professor Boerne‘ schlicht in Höchstform. Wenn die Kameras gerade nicht laufen, ist er ist ja immer für lustige Sprüche und allerlei Unsinn zu haben und auch dieses Mal hat er sich wieder ziemlich ausgetobt. Dementsprechend war die Stimmung sehr entspannt.
Dazu präsentierten sich alle Komparsen unglaublich diszipliniert und jeder hat gleich auf Anhieb verstanden, was sich die Regie wünschte und wie die Szenen am besten funktionieren würden. Dieser Begeisterung der vielen Freiwilligen und zudem vor allem auch der extrem entspannten, harmonischen Filmcrew war zu verdanken, dass die Arbeit wirklich sehr unkompliziert und rund lief.
Und Paul war mittendrin statt nur dabei. Jede einzelne Person am Set, jedes Crewmitglied hat sich der Kinder angenommen. Liebevoll, offen, fröhlich, zugewandt, all ihre Fragen wurden in einer Engelsgeduld beantwortet. Sie bekamen Headsets vom Filmtonmeister, um den O-Ton der Schauspieler hören zu können. Sie wurden vom Regisseur Lars Jessen an seinen Arbeitsplatz geholt, durften dort mit ihm zusammen jede Szene auf den Monitoren beobachten. Die unglaublich netten Frauen von Maske und Kostüm haben im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Nähkästchen geplaudert und den Kindern alles gezeigt, was irgendwie interessant war…  von Schminke bis zum Kunstblut wurde da alles abgedeckt, die beiden überall hin mitgenommen, wo es etwas zu entdecken gab. Man kann dem Team gar nicht genug danken, das war einfach toll! 😀
Aber ein ebensolches Highlight waren wohl die Erlebnisse mit den Darstellern… Jan, der sich immer und immer und immer wieder mit den Kindern beschäftigte, Christine Urspuch, von der vor allem Emma ganz verzaubert ist, Axel, der ohnehin keinen Spaß auslässt, Peter Jordan… niemand ließ es sich nehmen, den Kontakt zu den beiden aufgeweckten Mäusen zu suchen. Die zwei haben die Herzen aller Anwesenden im Sturm erobert.

Es war ein langer Tag, natürlich auch anstrengend, aber das, was wir von der Fanseite vor allem sagen können: er war einfach wunderbar. Wir können nur hoffen, dass es den Komparsen ebenso gut gefallen hat wie uns – von Paul, Emma und Susanne wissen wir es zum Glück ganz genau. 😀
Es war uns eine Freude, alle zusammen durch den Tag zu begleiten!!

Und hier haben wir nun ausnahmsweise zwei Galerien:

  • einmal Pauls  Besuch am Set
  • und darunter dann noch Bilder von den vielen Fans, die als Komparsen diesen besonderen Drehtag erst möglich gemacht haben, und ein paar Schüsse vom offiziellen Pressefototermin

Was für ein Spass! 😀