Jan Josef Liefers

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Mann tut was Mann kann – Das Album (2012)

Mann tut was Mann kann

1. Pop Muzak (Slackwax)
2. Melt (Mousseketeers)
3. Melody (James Kakande)
4. Men Do What They Can (Ivy Quainoo)
5. Negril Blues (Mousse T
6. Sexbomb (Slackwax)
7. Crazy Love (Roachford)
8. Man What A Woman (Jan Josef Liefers)
9. Richest Girl (Ivy Quainoo)
10. Don’t Leave Me Now (Stavros Ioannou)
11. Unfinished Business (Lucas Hain)
12. Without You (Stavros Ioannou)
13. Johnny (Maxi Priest)
14. Spring (Daniel Hall + Fresh Music Live)
15. Movin‘ On (Stevie Woods)
16. Hochzeitsboogie (Mousseketeers)
17. Mann tut was Mann kann (Suite)


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Deutscher Filmpreis 2013 – Publikums-LOLA

Am 26. April, um 22.15 Uhr ist es im ZDF soweit: Die Publikums-LOLA 2013 wird vergeben!

Die goldene Dame ist einzig dem Publikum gewidmet, welches maßgeblich den Ausgang der Wahl mitbestimmt. Denn diesmal dürfen nicht nur die 1400 Mitglieder der Deutschen Filmakademie über die Preisträger des Abends entscheiden, sondern erstmals auch die Leser von TV SPIELFILM.
Diese zwölf deutschen Filme stehen zur Wahl:

1. Türkisch für ALOLAnfänger
2. Russendisko
3. Hanni und Nanni 2
4. Schutzengel
5. Mann tut was Mann kann
6. Die Vermessung der Welt
7. Cloud Atlas
8. Jesus liebt mich
9. Die Vampirschwestern
10. Schlussmacher
11. Fünf Freunde 2
12. Kokowääh 2

Natürlich winkt für die Teilnehmer der Abstimmung ein toller Preis: Der Gewinner kann am Abend des 26. April mit der Akademie-Päsidentin Iris Berben, den Nominierten und vielen deutschen Filmstars über den roten Teppich am Friedrichstadt-Palast gehen, mit einer Begleitperson die von Mirjam Weichselbraun moderierte Show genießen und bei der rauschenden Aftershowparty mit den LOLA-Gewinnern feiern.
Wir drücken natürlich die Daumen für „Mann tut was Mann kann“.

Das Voting findet  HIER  bis zum 22. April statt.


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Das Liefers-Jahr in Bildern – ein Rückblick

 

 


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Mann tut was Mann kann (2012)

Inhalt:

mann tut was mann kannPaul (Wotan Wilke Möhring), ledig, erfolgreich im Job und gut aussehend, ist eigentlich weit davon entfernt, eine feste Beziehung anzustreben. Er genießt sein unabhängiges Leben und seine Affären. Als ihn seine derzeitige Geliebte Kathrin (Friederike Kempter) verlässt, um zu ihrem Ex zurückzukehren, zieht sich Paul in sein Appartement zurück, um über sein Leben nachzudenken. Diese Auszeit ist jedoch nicht von langer Dauer, denn Paul hat die Rechnung ohne seine Freunde gemacht: Nacheinander ziehen Schamski (Jan Josef Liefers), der von seiner Frau wegen seines Verhältnisses zu einer Kollegin aus der gemeinsamen Wohnung geworfen wurde, Computerexperte Günter (Oliver Korittke), der zu schüchtern ist, seiner Angebeteten seine Liebe zu gestehen, und der talentfreie Künstler Bronko (Fahri Yardim), der immer noch seiner Ex hinterher trauert, bei ihm ein.

Als Paul bei einem Besuch seines Tierheimhundes Fred, den er regelmäßig ausführt, auf die Tierärztin Iris (Jasmin Gerat) trifft, schlägt die Liebe bei ihm ein wie ein Blitz. Iris hingegen steht kurz vor ihrer Hochzeit. Paul bleibt nicht mehr viel Zeit, seine Traumfrau vielleicht doch noch für sich zu gewinnen. Aber wozu hat man denn Freunde?
Die bunt zusammengewürfelte Männer-WG sorgt im Laufe des Films für allerhand Verwicklungen, tauscht Lebens- und Liebesweisheiten aus und strapaziert schon allein durch die Verschiedenheit der Charaktere, ihre Schlagfertigkeit und ihren Witz hemmungslos die Lachmuskeln der Zuschauer. Als Paul dann auch noch Fred bei sich aufnimmt, ist das Chaos perfekt…
Werden die Freunde Iris‘ Hochzeit noch verhindern können?

In Nebenrollen sind neben vielen Anderen Axel Stein (Praktikant) und Hilmar Eichhorn (Standesbeamter) zu sehen.

von Manu


Manu meint:

Wer auf hochkarätig besetzte deutsche Komödien steht und flotte Dialoge liebt, ist allemal gut beraten, sich diesen Film anzusehen. Ich selbst habe mich großartig unterhalten gefühlt. Daumen hoch und weiter so, denn genau so muss für mich Kino der unterhaltenden Art sein!


Gabi meint:

Männer-WGs sind immer amüsant, besonders für uns Frauen ;) Wie die vier grundverschiedenen Typen in schönster Eintracht über das Leben und die Liebe philosophieren, macht den größten Reiz des Films aus. Die Liebesgeschichte zwischen Paul und Iris ist leider recht vorhersehbar, aber sie ist auch gar nicht so wichtig. Die Szene im Restaurant gefällt mir gut, weil sehr viel nonverbal passiert, was die Gefahr allzu standardisierter Dialoge verringert. Richtig Spaß machen aber die Szenen ‚am Rande‘: Günters ‚einmaliger‘ Heiratsantrag, Bronkos unvermutete Weisheiten, die Szenen mit Fred, dem Hund, die unbekleidete Katja Riebinger in Pauls Küche und viele weitere. Die Nebenrollen sind sehr schön besetzt, wie z.B. Hedi Kriegeskotte als Sekretärin, die auch die abenteuerlichsten Wünsche ihres Chefs ohne Wimpernzucken erfüllt, Peter Sattmann als schon etwas trottelig wirkender Vorstandschef oder Manuel Cortez als heißblütiger Rodriguez.
Irgendein Kritiker schrieb sinngemäß ‚Jan Josef Liefers spielt einfach die Rolle des Boerne weiter‘, was natürlich Blödsinn ist. Guido Schamski hat außer dem Porsche keinerlei Gemeinsamkeiten mit Boerne. Schauen sich die Leute die Filme eigentlich an, bevor sie darüber schreiben?

Insgesamt ein heiterer Film, Sprachwitz, ein wenig Slapstick und Romanze – was will man mehr?


Jolli meint:

Lange musste ich mich gedulden, bis der Film auch in mein Kino kam, aber das Warten hat sich echt gelohnt. Erster Pluspunkt ist schon mal die geniale Besetzung bis hin zu den Nebenrollen. Wer Wotan Wilke Möhring vorher nicht kannte, muss ihn spätestens jetzt ins Herz schließen. Die verrückte Männer-WG bietet Potential für über 100 Minuten Lachgarantie. Trotz der Fokussierung auf die Hauptfigur Paul, kommen dabei die anderen Charaktere nicht zu kurz: ob nun Schamskis Suche nach dem Sinn der Liebe, Günthers unermüdliche Bemühungen das Herz seiner Angebeteten zu gewinnen oder die Missgeschicke des schielenden Bronko. Und dann wäre da natürlich noch der wilde Fred!

Der Film bietet eine gut ausgewogene Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit, ohne dass der Spaß zu peinlich oder die Lovestory zu schnulzig wird. Am Ende geht natürlich alles gut aus. Doch mal angenommen, die Herren hätten ihre große Liebe am Ende nicht ergattert, hätten die Figuren das Potential für eine ganze „Männer-WG-Serie“ geboten.


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