2013 ist vorbei; Zeit auf ein abwechslungsreiches Jahr zurückzuschauen.
Jan Josef Liefers hat seine Fans nicht zuletzt durch Facebook und Twitter durch ein arbeitsreiches und sehr erfolgreiches Jahr geführt. Wir haben mit ihm über seine Späße gelacht, bei den vielen gewonnenen Preisverleihungen gefeiert, aber auch erregt über verschiedene Beiträge diskutiert. Fest steht: 2013 war alles, nur nicht langweilig.
Wir haben einen kleinen Rückblick zusammengestellt und lassen das Jahr auf diese Art noch einmal Revue passieren. Viel Spaß damit!
Diese kleine, goldene Kugel sorgt gleich zu Jahresbeginn für Aufruhr. Doch wie sich herausstellte, war alles nur Satire.
Anfang Februar beginnen die Dreharbeiten zu „Die letzte Instanz“, der Fortsetzung zur Bambi-nominierten Romanverfilmung „Das Kindermädchen“ von Elisabeth Herrmann.
Am 20. Februar begeistern Jan Josef Liefers und seine Frau Anna Loos mit dem Historiendrama „Nacht über Berlin – der Reichstagsbrand“ die deutschen Fernsehzuschauer.
Gerade mal zwei Wochen kann Til Schweiger den Tatort-Quotenrekord halten, schon erobert sich das Münster-Team die Spitze zurück. Mit 12,81 Mio. Zuschauern schreibt „Summ, Summ, Summ“ Fernsehgeschichte.
Im April zählen wir 500 Fans auf unserer Facebook-Seite.
Im Anschluss an die hitzige Debatte zum Tatort „Summ, Summ, Summ“ veranstalten wir unseren ersten Fan-Chat. Die Runde ist zwar noch klein, die Diskussion aber sehr rege.
Den Grimme-Preis erhalten nur die besten Produktionen, die vorbildlich mit dem Medium Fernsehen umgehen. In diesem Jahr geht der 49. Grimme-Preis an das Team des Zweiteilers „Der Turm“.
Mitte April tummeln sich bereits 50 000 Fans auf Jans Facebook-Seite.
Am 20. April findet in Wien die jährliche ROMY-Verleihung statt. Jan erhält den Preis in der Kategorie „Beliebtester Schauspieler“. Es wird längst nicht die letzte Auszeichnung sein, die er in diesem Jahr erhält.
Im April eröffnen wir unser neues Forum.
Ende April starten die Dreharbeiten zum neuen Tatort „Die chinesische Prinzessin“. Diesmal soll Boerne selbst unter Mordverdacht stehen. Aber so ernst scheint es bei diesem Nachtdreh nicht zuzugehen.
Auch die kürzeste Drehpause bietet Zeit für ein verrücktes Foto… :o) Auf Jans Sinn für Humor ist wie immer Verlass.
Golfen für einen guten Zweck: Im Mai wird Jan zum Schirmherrn des 1. Münsteraner Tatort-Golf-Cups. Der Erlös geht an die NCL-Stiftung.
Ebenfalls im Mai startet die Sommertour in Neuruppin. Neben altbekannten Songs der „Soundtrack-Tour“ sind auch neue Lieder im Programm. Etwa zur gleichen Zeit erscheint die neue Single ‚Ein Halleluja‘ auf iTunes.
Ende Mai kehrt Jan ans Schillertheater Berlin zurück, wo er mit seinen Kollegen Klaus Schreiber und Stefan Kurt die Satie-Inszenierung „Wissen Sie, wie man Töne reinigt“ unter der Regie von Jürgen Flimm zum Besten gibt.
Am Thüringentag in Sondershausen sorgt nicht nur Jan mit seiner Band für musikalische Unterhaltung, sondern auch Silly. Das Autorenteam nutzt die Gelegenheit zu einem gemeinsamen Treffen.
Mit seiner überraschenden Reise nach Aleppo bringt Jan im Juni einen Stein ins Rollen. An Sinn und Unsinn dieser Reise scheiden sich in den sozialen Netzwerken die Geister. Es ist ein Thema, das noch lange beschäftigen wird.
Mitte Juni beginnen die Dreharbeiten zu „Da muss Mann durch“ unter anderem zusammen mit Wotan Wilke Möhring. Es ist die Fortsetzung zur Buchverfilmung von Hans Rath „Mann tut was Mann kann“.
Nur einen Monat später steht Jan wieder vor der Kamera. Diesmal zur Romanverfilmung „Mara und der Feuerbringer“ von Tommy Krappweis. Der Film soll Oktober 2014 in die Kinos kommen.
So schnell kann’s gehen. Eine harmlose Empfehlung für ein Kosmetikprodukt von Dermalogica löst in den sozialen Netzwerken einen Shitstorm aus. Doch Jans souveräner Umgang mit der Situation nimmt den aufgebrachten Facebook-Usern schnell den Wind aus den Segeln.
Am 9. August – einen Tag nach seinem Geburtstag – begeistern Jan und seine Band das Publikum mit dem neuen Programm „Radio Doria“ im Kulturzelt Kassel. Daniela und Manu waren dabei.
Im diesjährigen Quotenmeter-Fernsehpreis wählte das Publikum Jan für seine Rolle als Albert Goldmann in „Nacht über Berlin“ zum Besten Hauptdarsteller eines Fernsehfilms.
Zum ersten Mal verleiht der Arbeiter-Samariter-Bund in diesem Jahr den Annemarie-Renger-Preis für herausragendes bürgerschaftliches Engagement. Jan darf ihn am 23. August in Empfang nehmen.
Im September beginnen die Dreharbeiten zu „Desaster“ in St. Tropez, unter anderem mit Stefan Kurt, Anna Loos und Justus von Dohnányi. Für seine Gangsterrolle lässt Jan sich sogar eine Glatze schneiden.
Mit neuer Frisur und neuen Liedern holt Jan sein im Juni abgesagtes Konzert in Leipzig nach. Das ließ sich Anne nicht entgehen.
Bei der Verleihung von Deutschlands größtem Medienpreis, der Goldenen Henne, am 25. September hält ChrisTine Urspruch für ihren Tatort-Kollegen eine rührende Laudatio. Er bekommt den Preis in der Kategorie „Bester Schauspieler“ verliehen. Die Ehrenhenne ging an Silly.
Man muss auch mal verlieren können. Beim diesjährigen Fernsehpreis muss sich „Der Turm“ gegen die ZDF-Produktion „Unsere Mütter, unsere Väter“ geschlagen geben.
Am 20. Oktober verfehlt der neue Tatort „Die chinesische Prinzessin“ nur knapp einen neuen Quotenrekord. Die ungewöhnlich ernste Episode findet bei den Fans sehr viel Anklang.
Nur drei Tage später feiern „Die Spätzünder 2“ TV-Premiere.
Ende Oktober dürfen wir 1000 Fans auf unserer Facebookseite begrüßen.
Am 7. November wird in Köln der Medienpreis BOBBY an den Tatort Münster verliehen. Damit würdigt die Bundesvereinigung Lebenshilfe den humorvollen und positiven Umgang mit der Figur der kleinwüchsigen Alberich.
Für den Drehstart des neuen Münster Tatorts „Der Hammer“ war unsere Daniela als Komparsin live dabei.
Im November erhielt Tatort-Erfinder Gunther Witte den Ehrenbambi. Noch nie zuvor waren so viele Tatort-Ermittler auf einer Bühne versammelt.
„Gefällt mir nicht!“, fand Facebook und sperrte Jans Zugang samt dem anstößigen Bild der Tatort-Dreharbeiten, das einigen Veganern offenbar den Appetit verdorben hat. Das Problem ließ sich zum Glück beheben.
„Breaking“ News: es trifft immer die Kleinen.
Ein Traum wird wahr: Annika darf mit Kinderträume e.V. das Tatort-Set besuchen.
Im Dezember startet eine weitere Tour mit dem neuen Programm „Radio Doria – Die Freie Stimme der Schlaflosigkeit“. Für das Konzert in Zwickau verfasste Daniela einen Bericht.
Für eins der (sehr wenigen) Highlights der Sendung zu Til Schweigers 50. Geburtstag sorgen Jan und Rea Garvey mit ihrer Interpretation des Klassikers „Knockin‘ on heavens door“.
Mit einer schönen Schnapszahl steuert auch unsere Facebook-Seite dem Jahresende entgegen.
Beim Jahresrückblicksquiz, moderiert von Frank Plasberg, liefert sich Jan auch dieses Jahr wieder ein turbulentes Duell mit Günther Jauch, Barbara Schöneberger und Wolfgang Kubicki. Mit viel Witz und vollem Einsatz holt sich unser Humpelstilzchen zusammen mit Schönberger den Sieg. In diesem Sinne wünschen wir Prosit Neujahr und ein erfolgreiches 2014!
Zum 10. Mal vergab auch in diesem Jahr wieder das Medienmagazin Quotenmeter.de seinen eigenen Fernsehpreis.
In 20 Kategorien standen den Lesern jeweils fünf Formate zur Auswahl. Als Bester Darsteller eines Fernsehfilms oder Mehrteilers wurde Jan Josef Liefers für seine Rolle des Albert Goldmann in „Nacht über Berlin – Der Reichstagsbrand“ gewählt.
Das Fanseiten-Team gratuliert herzlich und bedankt sich bei allen, die sich an der Wahl beteiligt haben.
Alle Kategorien sowie die Nominierten und Gewinner des diesjährigen Preises findet ihr hier.
Deutschland, Ende 1932. Das Land ist in Unruhe, die Menschen spüren die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise und die politische Lage der Weimarer Republik ist instabil. Auf den Straßen der Großstädte liefern sich gewaltbereite Kommunisten und rechtsradikale Anhänger der NSDAP immer wieder blutige Kämpfe.
In dieser Zeit versucht der jüdische Arzt Albert Goldmann (Jan Josef Liefers) widerwillig Pläne für seinen kranken Bruder Edwin (Franz Dinda) von Dänemark nach Deutschland zu schmuggeln. Edwin gehört einer linksradikalen Kämpfergruppe an, musste aber im Ausland untertauchen. Albert möchte mit alldem nichts zu tun haben. Er sitzt als Abgeordneter der SPD im Reichstag und glaubt fest an die noch so junge Demokratie. Nach den schrecklichen Erfahrungen, die er im Ersten Weltkrieg machen musste, möchte er nie wieder Krieg. Doch seit dem frühen Tod ihrer Eltern, ist das Band zwischen Albert und Edwin sehr eng, deshalb lässt er sich auf dessen Bitte ein.
Auf der Überfahrt nach Deutschland lernt er die aufgeweckte Henny Dallgow (Anna Loos) kennen. Als Nichte des reichen Immobilienverwalters Willi Dallgow (Hilmar Eichhorn) kann sie es sich leisten, sich ihren Träumen hinzugeben. Ihr größter Traum: sie möchte das Ballhaus in Berlin kaufen, das momentan noch von ihrem guten Freund Matze Belzig (Jürgen Tarrach) betrieben wird. Henny ist eine Frau der Zeit. Sie ist unverheiratet, selbstbestimmt und lebt für die Kunst; Politik interessiert sie nicht.
Das Schicksal von Albert und Henny verflechtet sich, als Albert auf der Heimreise nur die Möglichkeit bleibt, Henny die prekären Pläne heimlich unterzuschieben, weil er von der Polizei gefilzt wird. Zurück in Berlin warten dann schon die Probleme. Edwins Genossen sind wütend, weil sie die Pläne haben wollen; Henny ist empört, als sie merkt, dass Albert sie ausgenutzt hat; und Albert ist enttäuscht von seinem Bruder, weil dieser ihm geschworen hatte, dass es sich nicht um Waffenpläne handelt, was nun jedoch der Fall ist.
Trotz aller widriger Umstände kommen sich Henny und Albert näher und lernen die Welt des anderen kennen: hier das glamouröse Leben im Ballhaus, dort das harte Leben der Armen. Doch ihre Liebe steht unter keinem guten Stern. Die Nationalsozialisten gewinnen immer mehr Einfluss, dem sich auch Henny nur schwer entziehen kann, denn Erhart von Kühn (Sven Lehmann), der Mann ihrer Cousine Uta (Claudia Eisinger), hat wesentlich dazu beigetragen, dass sie das Ballhaus überhaupt erst kaufen konnte und arbeitet nun an seiner Zukunft unter Hitler.
Albert sieht indessen, wie die Demokratie zu zerbrechen droht. Die Parlamentssitzungen werden zunehmend zu einer Farce und er wird politisch wie gesellschaftlich wegen seiner jüdischen Abstammung ausgegrenzt, obwohl er selbst mit Religion überhaupt nichts zu tun hat.
Als er von einem alten Freund erfährt, dass ein Patient von ihm plane, den Reichstag anzuzünden, entschließt sich Albert kurzerhand den Mann aufzuhalten, um einen Bürgerkrieg zu verhindern. Doch sein Entschluss hat schwerwiegende Folgen.
von Jolli
Jolli meint:
Es ist unmöglich diesen Film zu beurteilen, ohne sich mit der alten Frage zu beschäftigen, wie man historische Ereignisse am besten in einem Spielfilm verpackt. Was wir nicht brauchen, ist ein weiterer Film, der den mahnenden Zeigefinger rausholt und uns wie schuldbewusste Lämmer auf dem Fernsehsofa tiefer sinken lässt. Das war eine Sorge, die ich im Vorfeld hatte, auch wenn mich dahingehend die Interviews etwas beruhigt hatten.
Wir kennen alle die großen TV- und Kino-Produktionen wie „Der Untergang“, „Operation Walküre“ oder den erst kürzlich veröffentlichten Zweiteiler „Rommel“. Im Zentrum stehen jeweils all die bekannten Namen, die wir aus den Geschichtsbüchern kennen. Ganz ohne diese kommt natürlich auch „Nacht über Berlin“ nicht aus, doch wenn Hitler oder Göring für ein paar wenige Sekunden durchs Bild huschen, dann nur, um damit der historischen Einbettung den letzten Schliff zu verleihen.
Zentral sind hier die fiktiven Charaktere, die alle ein Stück der damaligen Zeit verkörpern. Da ist der kommunistische Revoluzzer, die moderne Lebefrau, der Arzt, der täglich mit der Armut der Menschen konfrontiert wird, der ehrgeizige Nationalsozialist, das naive Heimchen und der jüdische Künstler, der für sich keine Zukunft mehr in Deutschland sieht.
Genau das ist es, was ich gerne an historischen Verfilmungen sehe: wenn jemand ein Fenster aufmacht und man ein Stück weit des Lebens der Menschen sieht. Natürlich bin ich nicht so naiv zu glauben, dass ich sowas für vollkommen realistisch zu nehmen habe, schließlich ist es ja auch ein Spielfilm. Aber es geht doch um den Eindruck; den kleinen Schubser, der uns dazu animiert, nachzudenken. Wenn die Details nicht eins zu eins stimmig sind, liegt es in unserer Verantwortung uns selbst damit zu beschäftigen. Wenn das das Ziel des Films war, ist es zumindest bei mir gelungen.
Und wenn dieser Weg über eine Liebesgeschichte laufen soll, nun gut. Vielleicht ist sie wirklich an der ein oder anderen Stelle zu zentral geraten, um wirklich einen Blick auf das große Ganze zu erlauben. Trotzdem fand ich es besser, als sich alles nur um das Thema Reichstagsbrand drehen zu lassen, der ja eigentlich erst in den letzten Minuten wichtig wird.
Was mir sehr gut gefallen hat, war das langsame Beschnuppern von fremden „Welten“ der Hauptfiguren und wie jeder von ihnen trotz der widrigen Umstände seine Lebensfreude nicht verliert. Zu den schönsten Momenten gehört meiner Meinung nach die Fahrt auf dem Motorrad, als Henny und Albert mit ausgebreiteten Armen über die Straße fliegen. In diesem Augenblick ist alle Politik unwichtig.
Albert Goldmann vereint unter allen Charakteren wohl die meisten Facetten. Er ist ein hingebungsvoller Arzt, ein überzeugter Pazifist, ein beharrlicher Politiker, ein schützender Bruder und doch immer auch ein gebrochener Mann, durch die Verluste, die er miterlebt hat. Was er nicht ist, ist Jude, obwohl er jüdische Eltern hatte. Aber er hat nie eine Synagoge von innen gesehen, hat mit der Kultur überhaupt nichts zu tun und doch wird er mehr und mehr von der Gesellschaft auf genau das reduziert.
Zu meinen liebsten Szenen gehört die jüdische Hochzeit zu der ihn Matze Belzig mitnimmt. Für Albert ist diese Welt fremd und doch fühlt er sich sofort darin wohl. Irgendwie hat er wohl immer seinen Platz im Leben gesucht und ihn erst mit Hennys Hilfe gefunden. Und umgekehrt ist das wohl ganz genau so.
All die fröhlichen Moment bereiten natürlich Bauchschmerzen, wenn man weiß, wie der Film am Ende ausgeht. Der Reichstagsbrand ist als historische Tatsache natürlich nicht aufzuhalten, aber ob Alberts Tod wirklich notwendig war, ist sicher ein Streitpunkt. War es zu konstruiert, dass er van der Lubbe völlig im Alleingang aufhalten will? Ich würde sagen: in unserem Verständnis würde das keiner wirklich machen, aber es passt sehr gut in das Bild des Charakters. Albert ist so überzeugt die Demokratie retten zu müssen, dass er selbst eine solche Gefahr auf sich nimmt und er unterschätzt die Macht seiner Gegner.
Dass ihm diese blauäugige Selbstüberschätzung am Ende das Leben kostet ist nur eine Konsequenz, die die Figuren und die Zuschauer wachrütteln soll. Bis zu diesem Zeitpunkt ahnt noch keiner der Charaktere, was die Zukunft bringen wird. Das sieht man sehr schön an der Stelle als Albert fragt: „Hast du noch nie gehört, wie Nazis über Juden reden?“ und Henny ganz unbedarft antwortet: „Das meinen die doch nicht so.“ Der Zuschauer weiß, dass sie es genau so meinen.
Natürlich wäre uns allen ein Happy End lieber gewesen, aber das war das Dritte Reich nunmal nicht. Deshalb fand ich den Schluss sehr passend zum Gesamtbild des Films und überhaupt nicht zu überschwänglich melodramatisch, was beim Filmtod einer Hauptfigur ja schnell passieren kann.
Ein guter Start ins Jahr. Im Januar brachen Jan und Anna mit Bono für ONE nach Ghana auf, um die Milleniumsdörfer zu besuchen.
Am 9. Januar strahlte das ZDF den TV-Krimi „Das Kindermädchen“ aus. Der Film erhielt später eine Bambi-Nominierung.
Es begannen auch die Dreharbeiten zu “Baron Münchhausen“. Die kalten Temperaturen machten das Drehen nicht immer einfach.
Am 23. Januar erhielt Jan in Stockholm den Guldbaggen, den Schwedischen Filmpreis, für die beste Nebenrolle in “Simon“. Jan selbst steckte jedoch mitten in den Dreharbeiten zu Münchhausen.
Am 11. März verfolgten 11,8 Millionen Zuschauer die Erstausstrahlung der Tatort-Folge “Hinkebein“.
Jan war im März als Wahlmann für die Bundesversammlung bestimmt worden, die den Bundespräsident Joachim Gauck wählte.
Ja, da staunte er nicht schlecht. Mitte April knackten die Fans seiner Facebook-Seite die 7000er-Marke.
April war auch der Monat, in dem die Dreharbeiten für den neuen Tatort ‘Das Wunder von Wolbeck’ begannen.
Kathrin besuchte die Dreharbeiten und schickte zusammen mit Jan einen Gruß an die Fans.
Im Mai ging Jan mit T.C. Boyle auf Tour, um aus dessen Buch “Wenn das Schlachten vorbei ist” zu lesen.
Vom 21. Mai bis zum 6. Juni ging Jan mit seiner Band Oblivion auf Tour durch 11 deutsche Städte. Drei tolle Konzertberichte sind dazu erschienen.
Im Juni startete die Toyota-Promotion mit Jan Josef Liefers und Axel Prahl. TV-Spots, eine Werbe-Tour und ein lustiges Internet-Gewinnspiel sorgten für Unterhaltung.
Am 5. Juli startete der Film “Simon” auch in den deutschen Kinos.
Ohne Zwischenfälle konnte Jan seinen Urlaub nicht genießen. Zum Glück gab ihm eine ehrliche Finderin seine liegengebliebene Geldbörse zurück.
Im August begannen die Dreharbeiten zu ‘Nacht über Berlin’.
Anfang August gab es für Jan gleich zwei Dinge zu feiern: seinen 8. Hochzeitstag mit Anna und seinen 48. Geburtstag.
Die Facebook-Fangemeinde wächst im August auf 10 000.
Im September kehrte Jan noch einmal für das Stück “Wissen Sie, wie man Töne reinigt” ans Schiller-Theater nach Berlin zurück…
…Kathrin und Manuela waren dabei.
Am 28. September feierte “Der Turm” in Dresden Premiere.
Im Zuge der ONE-Petition zu mehr Rohstofftransparenz überreichten Jan und Anna rund 160 000 Unterschriften an Birgit Grundmann, die Staatsekretärin des Bundesjustizministeriums.
Ab Oktober präsentierte sich der Blog im neuen Design. Außerdem erhielt das Team tatkräftigen Zuwachs durch Kathrin und Manuela.
Am 2. Oktober startete Madagascar 3 in den deutschen Kinos und wieder lieh Jan dem Löwen Alex seine Stimme.
Am 11. Oktober startete der Film ‘Mann tut, was Mann kann’ in den Kinos. Am Abend zuvor war große Premiere in Berlin.
Im Oktober starteten auch die Dreharbeiten zum Tatort ‘Summ, summ, summ’.
Nachdem die TV-Komödie “Die Spätzünder” bereits 2010 ein großer Erfolg geworden war, begannen nun im November in Wien die Dreharbeiten zur Fortsetzung.
Ein wichtiger Abend. Am 22. November erhielt Jan nicht nur selbst einen Bambi für ‘Der Turm‘, sondern hielt auch eine eindrückliche Laudatio auf Joachim Fuchsberger.
Vom 5.-8. Dezember gingen Jan und seine Band mit alten und neuen Songs auf eine kleine Tour mit drei Konzerten. Auch hierzu gab es wieder Konzertberichte.
Der 6. Dezember war für uns ein großer Tag. Jan gab uns die Erlaubnis zum “offiziellen” Fanblog.
An den Weihnachtsfeiertagen feierte “Baron Münchhausen” seine TV-Premiere.
Am 27. Dezember beschert die Diskussion um Münchhausen dem Blog einen Besucherrekord von 2540!
Einen amüsanten Abschluss des Jahres bot Jan Josef Liefers am 29. Dezember zusammen mit Günther Jauch, Armin Rohde und Verona Pooth in Frank Plasbergs Show “Das Quiz 2012“.
Die Facebook-Gemeinde steuert nun Ende des Jahres mit großen Schritten auf die 32.000 zu.