Jan Josef Liefers

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Unterwegs mit Radio Doria im Music Train von NDR 1 Welle Nord

Drei kostenlose Radio Doria-Konzerte in drei Städten an einem Nachmittag, inklusive dreier Zugfahrten, die nicht nur die Band, sondern jeweils 30 glückliche Meet&Greet-Gewinner von einem Event zum nächsten transportieren sollten – das klingt nach einer mehr als kühnen Idee.
Aber: sie hat sich tatsächlich umsetzen lassen. Und wie!

Dass diese Mammut-Aktion derart reibungslos funktioniert und alle Erwartungen übertroffen hat, ist wohl eindeutig den drei Hauptbeteiligten zu verdanken, die diese Veranstaltung gestemmt haben.

Fangen wir an mit NDR 1 Welle Nord:
Das Team des NDR hatte alle drei Locations perfekt vorbereitet. Große Zelte hätten die Zuschauer vor Regen geschützt, doch dank des strahlenden Sonnenscheins wurden sie nicht benötigt. Ganz im Gegenteil, des guten Wetters wegen konnten sogar die Seitenwände abmontiert werden. Besser hätte es nicht sein können!
Für das leibliche Wohl war natürlich ebenfalls gesorgt, und NDR-Moderator Jan Bastick gab ein ums andere Mal den DJ und unterhielt die jeweils mehr als zweitausend Zuschauer schon vor Beginn der einzelnen Konzerte mit Musik und lockeren Sprüchen.
Nicht weniger sympathisch war die Begleitung an Bord des Music Trains: seine Kollegin Mandy Schmidt fand immer die richtigen Worte, um Band und Fans im heiteren, entspannten Gespräch zu halten.
Es war ein Riesenspaß, eine Fahrt begleiten zu dürfen. Danke in diesem Zusammenhang vor allem an Frau Lorenzen vom NDR für die netten Telefonate und das tolle Erlebnis!

Eine weitere Säule, ohne die diese geniale Veranstaltung nicht hätte stattfinden können, war die AKN Eisenbahn AG.
Kaum einer der Gäste hat vermutlich darüber nachgedacht, wie viele Stunden präziser Planung im Vorfeld nötig waren, um Radio Doria und den NDR auf die Schiene zu bringen.
Der Music Train fuhr unabhängig vom normalen Fahrplan und musste dementsprechend minutengenau in den laufenden Verkehr eingepasst werden. Alle drei Zielbahnhöfe mussten die Möglichkeit bieten, den Zug während der Konzerte von den Gleisen der regelmäßig verkehrenden Bahnen bringen zu können.
Nebengleise oder das Stellwerk Kaltenkirchen waren die Ausweichorte, in denen der Music Train abgestellt wurde, um dann zur exakt berechneten Uhrzeit wieder zurück in den Bahnhof zu rollen, und Fans und Band zum nächsten Konzert zu kutschieren.
Die Zeitfenster zum Ein- und Aussteigen waren eng gesteckt, aber alles hat auf die Sekunde geklappt – spontanen, etwas zu großzügigen Zugaben eines gewissen Herrn Liefers zum Trotz. 😉
Besonderen Dank an dieser Stelle an Frau Lage-Kress von der AKN. Es hat uns sehr gefreut, Sie persönlich zu treffen! Hut ab und viele Grüße an Sie und Ihr tolles Team!

Und damit kommen wir zur dritten (und für die Fans vermutlich wichtigsten) Säule: zur Band. Aber: in diesem Fall vor allem auch zu ihrem unschlagbaren Team.
Klar, jeder Gast hat es gesehen, Jan und die Jungs haben innerhalb weniger Stunden drei Auftritte durchgezogen, voller Begeisterung, mit unbändigem Spaß und ohne Ermüdungserscheinungen. Aber dass das so überhaupt möglich war, haben sie vor allem auch ihrer grandiosen Crew zu verdanken, die ebenso wie sie selber von einem Konzert zum nächsten gehechtet ist, die Instrumente und alles nötige Equipment transportiert und jedes Mal aufs Neue für bestes Licht und besten Sound gesorgt hat. Das war eine Spitzenleistung von jedem einzelnen und wir sprechen sicher für alle Fans, wenn wir sagen: das war ein Hammer!

Die vielen begeisterten Zeitungsartikel, die Fernsehberichte sowie Videos und Texte auf der Seite des NDR beweisen es: das war ein Event der Extraklasse. Wir freuen uns sehr, dass wir dabei sein konnten! Danke an alle Beteiligten!

Hier ein paar schöne Stellen aus dem Zug

Jans Geburtstagsständchen an Doris:

Vom Konzert in Bad Bramstedt und Haushaltsputz:

Über „So viel Zeit“:

Gunter über das Entstehen von neuen Songs:


Links:


Bilder Konzert Bad Bramstedt:

Bilder im Zug:

Bilder Konzert Quickborn:


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Soundtrack meiner Kindheit – unplugged auf Schloss Elmau

beitragsbildMeine Lieblingsband im erlauchten Schloss Elmau mit einem Special Unplugged-Programm – was für eine grandiose Perspektive für einen unverhofften Kurztrip nach Bayern. Nachdem sich das Schloss nachmittags im strahlenden Sonnenschein in einer traumhaften Winterlandschaft von seiner besten Seite zeigte, erwartete mich abends im hoteleigenen edlen Konzertsaal eine ganz besondere Vorstellung: Soundtrack meiner Kindheit – unplugged.

Blaue Scheinwerfer und der leuchtende Schriftzug Schloss Elmau tauchten die Bühne in ein mystisches Licht. Schlicht, aber sehr stilvoll deuteten ein Steinway Flügel und eine Akustikgitarre auf den unplugged Charakter des heutigen Abends hin. Der Saal füllte sich schnell und nach einer kurzen Ankündigung betraten Jens Nickel, Johann Weiß, Gunter Papperitz und Jan Josef Liefers die Bühne. Erwartungsfroh ließ Jan den Blick über die gefüllten Reihen schweifen und gestand bei der Begrüßung seine leichte Aufregung. Die verschwand aber schnell beim ersten Lied „Wenn ein Mensch lebt“ von den Pudhys.

Im Anschluss daran erzählte Jan seine Gedanken zu dem Lied und dem dazu gehörigen Film „Die Legende von Paul und Paula“, über seine Erfahrungen im ersten Schuljahr mit Erika Kraut und suchte Antworten auf die Frage: „Was willste denn mal werden Jugendfreund?“ Eine Empfehlung gab das folgende Lied „Mein Herz soll ein Wasser sein“ (Lift).

Dann berichtete Jan von seinen Bemühungen „Gitarrengott“ zu werden und versuchte noch einmal den Zauber des Liedes „Ich liebe Dich“ (Karat) zu beschwören. Und wer hätte es gedacht, er funktioniert immer noch. 🙂

Bei den Erinnerungen an das damalige Fernsehprogramm der DDR durfte ein Streifzug durch den Märchenwald mit seinen Lieblingen Herrn Fuchs und Frau Elster nicht fehlen. Und dabei verriet Jan noch ein kleines Geheimnis: Wenn man ihn fragen würde, wer denn als reales Vorbild für die Figur des Prof. Boerne im Münsteraner Tatort hergehalten hätte, würde er heute wahrheitsgemäß antworten: Herr Fuchs und Frau Elster. Denkt man an die fortwährenden, an ein Ehepaar erinnernden Kabbeleien zwischen den beiden Figuren, die sich jedoch stets siezten, nicht zusammen wohnten und nach einem Zank schnell wieder vertrugen, erscheint dieser Gedanke gar nicht so abwegig… 😉

fue3           Boerne

Mit einem verschmitztem Grinsen gab er dann noch Auszüge aus der nicht ganz jugendfreien Version des Liedes „der Fuchs schleicht durch den Wald“ zum besten.

Der Fuchs schleicht durch den Wald
der Fuchs schleicht durch den Wald.
Er hat die Elster angeknallt
jetzt fliegt sie schwanger durch den Wald.
Der Fuchs schleicht durch den Wald
Der Borstel hat´s geseh´n
der Borstel hat´s geseh´n.
Da blieb ihm gleich der Stachel stehn
jetzt kann er nicht mehr pinkeln gehn
Der Borstel hat´s gesehn
Der Fuchs der schreit Hurra
jetzt werd ich bald Papa
Die Elster sagt, Du dummes Aas
nicht du sondern der Uhu war´s
Der Fuchs der schreit Hurra
Der Meister Nadelöhr
hat´s mit den Viechern schwer
Drum richtet er in seinem Heim
ne Sexualberatung ein
Der Meister Nadelöhr

Es folgte das Lied „Leb deinen Traum“ (Lift). Im abschließenden Abspann resümierte Jan über das Wesen von Erinnerungen. Als Zugaben gab es „Halleluja“ und „Wo bist du“ (Silly). Dann war nach gut einer Stunde Spielzeit sehr zum Leidwesen der Zuschauer der Abend leider schon viel zu schnell vorbei.

Dieser Abend war ein wirklich ein ganz zauberhaftes und wunderbares Kleinod. Die Stimmung und die Atmosphäre waren unbeschreiblich schön und ich schwelge immer noch in der Erinnerung daran. Liebe RADIOS, das war einfach großartig!!! Das solltet ihr unbedingt wiederholen!!!

Und so sah es aus …

 


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Das Band-Bild hat ein neues Zuhause gefunden!

Vor wenigen Tagen ist unsere dritte Versteigerung für die NCL-Stiftung ausgelaufen. Was uns besonders glücklich macht, ist zum einen natürlich der tolle Erlös, den der Druck für die todkranken Kinder eingebracht hat, aber vor allem auch die Tatsache, dass sich jetzt ein echter Radio Doria-Fan über dieses Unikat freuen kann!
Vielen Dank, Mandy! Es ist schön zu sehen, dass du so begeistert bist!!  Zum Glück ist das gute Stück nicht nur heil und rechtzeitig vor Weihnachten, sondern auch noch passend zu deinem Geburtstag bei dir angekommen. 😀

Zusammen mit dem Gewinn, den die Tatort-Aufnahme mit Jan und Christine Urspruch eingebracht hat, und dem Druck der Konzertfoto-Montage, die Ende Dezember 2015 sehr erfolgreich versteigert wurde, sind wir wirklich glücklich darüber, dass wir der NCL-Stiftung in diesen letzten zwölf Monaten 1650 Euro zukommen lassen konnten. Das ist eine tolle Summe für drei Bilder!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die bei diesen Gelegenheiten mitgesteigert haben und bereit waren, Gutes zu tun und den erkrankten Kindern etwas Hoffnung zu schenken! Und wir bedanken uns bei der Firma Cewe, die uns die letzten beiden Bilder kostenfrei zur Verfügung gestellt hat! Ihr seid phänomenal!!


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Aller guten Dinge sind drei

versteigerung-radio-doria-5

versteigerung-radio-doria-2Das Jahr neigt sich rapide dem Ende zu, und wir möchten die Adventszeit gern nutzen, erneut etwas Hoffnung zu schenken.

Nachdem wir mit Jans Hilfe bereits eine Konzertbild-Collage und ein Tatortbild versteigern und deren Erlöse der NCL-Stiftung zukommen lassen konnten, haben auch jetzt wieder ein tolles Angebot für Euch:

So ziemlich allen unseren Lesern ist Jans Band Radio Doria ein Begriff. Viele von Euch haben mehr als ein Konzert besucht in diesem Jahr und sich begeistern und für den Abend entführen lassen von den Jungs und ihrer wunderbaren Musik.
Aber sie sind nicht nur fantastische Musiker, sie sind vor allem Menschen mit dem Herz am rechten Fleck. Wir freuen uns sehr, dass Jan, Timon, Gunter, Christian, Johann und Jens sich bereiterklärt haben, uns dabei zu helfen, noch einmal eine Versteigerung für den guten Zweck zu starten.

In der Stiftsruine Bad Hersfeld ist wenige Minuten vor einem der schönsten Konzerte des Jahres ein tolles Foto entstanden. Dank großzügiger Hilfe der Firma Cewe haben wir es drucken können, und wenige Wochen später wurde es von allen Bandmitgliedern im nicht weniger eindrucksvollen Kloster Schiffenberg liebevoll signiert. Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle noch einmal an Radio Doria!!
(Jans Idee an dem Abend: „Lasst uns noch ein Bild mit dem Bild machen. Das könnt ihr dann auch wieder drucken und dann machen wir ein Bild von dem Bild mit dem Bild …“ werden wir uns allen aber ersparen, ok?  😀 So etwas gibt es nur als Scherz-Montage.)

Die Versteigerung läuft vom 4.  bis zum 14. Dezember auf der Plattform United Charity. Wer ein einzigartiges Weihnachtsgeschenk sucht, sollte sich beteiligen!

Jeder Cent, den dieses Einzelstück einbringt, fließt in die NCL-Stiftung. Bitte helft uns helfen!

Versteigerung beendet. Herzlichen Dank für 325€!  😀

Alle Details zum Bild auf einen Blick:

  • Exklusiver Bilddruck von Radio Doria auf hochwertigem Alu-Dibond, gestiftet von der Firma Cewe.
    Liebes Team von Cewe, an dieser Stelle möchten wir uns einmal mehr sehr herzlich auch für eure tolle Hilfe bedanken! Ohne euch wären wir schlicht aufgeschmissen!😀
  • Maße: 80x 40 cm
  • Original unterschrieben beim Konzert im Kloster Schiffenberg in Gießen

 

 


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Mit Leidenschaft in Dresden unterwegs – ein ganz besonderes Fanprojekt

burny6Am 15. Juli 2016 habe ich in der Jungen Garde in Dresden nicht nur ein einmaliges RADIO DORIA Konzert mit Special Guest Anna Loos erleben dürfen, ich habe auch von einem ganz besonderen Fanprojekt erfahren und möchte Euch dessen Geschichte hier gerne erzählen und ans Herz legen.

Andrea ist ein Fan der Volleyball Damen des DSC Dresden. Darum hat sie sich mit dem Maskottchen „Burny“ auf eine Kultur-Reise durch Dresden begeben. Ihre Mission: Den DSC auf sympathische Weise in die Herzen der Dresdener zu tragen. Die zahlreichen besonderen Begegnungen mit prominenten Persönlichkeiten an Dresdens Kulturstätten sollten mit Selfie dokumentiert werden. Für dieses Projekt setzte sie sich folgende Ziele:

Alle Wege werden per Fahrrad zurückgelegt; zu allen Veranstaltungen wird, soweit erforderlich, eine ordentliche Eintrittskarte erworben; auf die Fotos kommt nur Burny mit seinen spontanen Bekanntschaften.

Die Erlebnisse dieser außergewöhnlichen Reise hat Andrea in einem 60seitigen Fotobuch festgehalten und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen:

Gut 600km haben Andrea und Burny dabei auf dem Fahrrad zurückgelegt. Unzählige Stars haben sich spontan zum Selfie mit Burny bereit erklärt. Die Fußballer von Dynamo Dresden, Hugo Egon Balder in der Comödie, Anna Netrebko und Piotr Beczala in der Semper Oper, Gregor Gysi und Friedrich Schorlemmer im Schloss Wackerbarth, Sky du Mont im Cosel Palais, Herbert Grönemeyer im Dynamo Stadion, Wolfgang Stumph in einem Dresdener Baumarkt, Kurt Krömer im Alten Schlachthof, Bürger Lars Dietrich im Boulevardtheater, Kurt Biedenkopf, Florian Henckel von Donnersmarck am Set zu seinem Film „Werk ohne Autor“ u.v.m.

Selbstverständlich hat auch Jan keine Sekunde gezögert, um mit Burny ein Foto zu schießen.

Andrea, es war toll, Dich und Dein Projekt kennen zu lernen! Respekt für das, was Du erreicht hast. Liebe Grüße an Burny. Danke für die schönen Bilder!


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Radio Doria beim Gießener Kultursommer im Kloster Schiffenberg

Gießen14

Die Sommerkonzerte von RADIO DORIA haben beim Gießener Kultursommer im Kloster Schiffenberg am 3. September 2016 einen sehr gelungenen Abschluss gefunden.

Das Wetter hat sich noch einmal von seiner schönsten Seite gezeigt und das altehrwürdige Kloster bot die beste Kulisse für einen Besuch der Tiere des Waldes während einer sommerlichen Brombeernacht.

Es wurde gelacht, getanzt, gefeiert und auch weltbewegende Fragen wurden ergründet: Wenn ich mich selbst aufesse, bin ich dann ganz weg oder doppelt so dick? *lol*. Nach einer Pause drehten die Radios noch einmal richtig auf und rund 1.500 Gäste feierten die Band in ausgelassener Stimmung.

Das Team vom Gießener Kultursommer hat sich ganz  toll um uns gekümmert und so konnten wir wieder einmal viele schöne Erinnerungsfotos mitnehmen. Einen ganz herzlichen Dank dafür! Wir kommen gerne wieder.


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Radio Doria in Gera – so richtig Oho ohohoho ho….

Gera6

Die Bühne des Hofwiesenparks in Gera bot am 30. Juli 2016 die perfekte Kulisse für ein sommerliches RADIO DORIA Konzert.

Wie eigentlich immer herrschte beste Stimmung auf und vor der Bühne, die man schwer beschreiben kann, sondern besser selbst erleben sollte. Darum hier keine großen Worte darüber.

Besonders war an diesem Abend, wie das Oho ohohoho ho aus Sehnsucht Nr. 7 ein Eigenleben entwickelte, das Jan und die Jungs faszinierte und begeisterte. Immer und immer wieder erklang diese Sequenz aus dem Publikum sehr zur Freude der Band.

Bei all den schrecklichen Dingen, die aktuell in der Welt passieren, sind solche wunderbaren Momente einfach ganz besonders wichtig und eine gute Gelegenheit wieder zueinander zu finden. Das hat Jan sehr anschaulich beschrieben.

Einige Fotos von diesem wunderschönen Abend gibt es auch. Vielen lieben Dank an Mel für ihre Bilder 🙂