Jan Josef Liefers

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Pralles Leben

Umkehr Umschwung Umbruch Wandlung
Fortschritt Änderung Wechsel Revolution
Neuerdings Neugeboren
Neulich Neuerfindung
Verärgern Verübeln – in die Verlängerung

Anfassen Anpassen Fallenlassen Liegenlassen
Anfangen Einfangen
Menschenmassen Lieben Hassen

Wiederholen mehr mehr Steigerung
Wiederaufbau Runderneuerung

Refrain
Willkommen im prallen Leben
Bitte den Pass abgeben
Und dann gehen Sie weiter
Hier gibt es nichts zu sehen
Willkommen im prallen Leben
Bitte den Pass abgeben
Bleiben Sie nicht stehen
Hier gibt es nichts zu sehen.

Umformen Umbilden
Umfangreich Umbesetzen
Einsehen Einbauen
Einschüchtern Einschneiden
Aufbauen Aufatmen
Aufbauschen Aufarbeiten
Verärgern Verübeln in die Verlängerung.

Wiederholen mehr mehr Steigerung
Wiederaufbau Runderneuerung

Refrain
Willkommen im prallen Leben
Bitte den Pass abgeben
Und dann gehen Sie weiter
Hier gibt es nichts zu sehen
Willkommen im prallen Leben
Bitte den Pass abgeben
Bleiben Sie nicht stehen
Hier gibt es nichts zu sehen

Was wird passieren wenn wir uns drehen
Unsere Maschinen einmal stehen
Wenn wir dem Strom die Richtung nehmen
Uns mit fremden Augen sehen
sag wären wir dann allein
oder wären wir zu zweit
oder wären wir viel mehr
Vielleicht in einer anderen Zeit

 


2 Kommentare

DANKE

Als Legende wird man nicht geboren

Ihr habt gekämpft, gewonnen und verloren

Ein Auf und Ab, Applaus, Erfolg und Neid

Ein Foto aus vergangener Zeit

Ein Moment, der uns für immer bleibt

Refrain

Ihr färbt die dunklen Stunden bunt

Macht die harten Kanten rund

Bis der letzte Vorhang fällt

Und wir sagen DANKE

Ihr nehmt dem Alltag das Gewicht

Malt ihm ein Lächeln ins Gesicht

Schleudert Träume in die Welt

Und wir sagen DANKE

Wir sagen DANKE

 

Wie viele Stunden hab ich mit euch verbracht?

Euch stundenlang vor dem Spiegel nachgemacht

Handschuh, Zylinder, Frack und Abendkleid

Ein Foto aus vergangener Zeit

Ein guter Freund, der mir für immer bleibt

Refrain

[Mundharmonikasolo]

Ein Foto aus vergangener Zeit

Ein guter Freund, der mir für immer bleibt

Refrain

Wir sagen DANKE …. Wir sagen DANKE


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Wo gehst Du hin?

auch ein Solostück, bei dem sich Jan auf der Gitarre begleitet …

Wo gehst du hin


Das Lächeln eines Siegers, Du sagst Dinge, die nur Sieger verstehen.
Wo ich bin, ist vorne. Wo es keine Lösung gibt, da gibt es auch kein Problem.
Ich weiß, Dir fehlt die Zeit. Jemand wie Du wird sicher überall vermisst.
Oh oh, vielleicht hast Du nen Rat für nen Kerl, der schon so lange auf der Suche ist.

Refrain
Wo gehst Du hin, wenn es Nacht wird?
Wo kommst Du an, wenn es dunkel ist?
Wer macht Dir Mut, wenn Dich Angst frisst?
Wo läufst Du lang, wenn Du verloren bist?
Ohoho … Hehej … Heja …. He He …

Immer in Bewegung, wo Du bist, nehmen großen Dinge ihren Lauf.
Ich schlafe schlecht und träum zu viel und fürchte, ich wach irgendwann mal auf.
Bald trennen sich unsere Wege, die immer schon verschieden waren.
Oh, vielleicht sind es nur die Fragen, die wir zwei bis morgen früh gemeinsam haben.

Refrain
Wo gehst Du hin, wenn es Nacht wird?
Wo kommst Du an, wenn es dunkel ist?
Wer macht Dir Mut, wenn Dich Angst frisst?
Findet Dich, wenn Du verloren bist?
Ohoho … Hehej … Heja …. He He …

Refrain
Wo gehst Du hin, wenn es Nacht wird?
Wo kommst Du an, wenn es dunkel ist?
Wer macht Dir Mut, wenn Dich Angst frisst?
Findet Dich, wenn Du verloren bist?
Ohoho … Hehej … Heja …. He He …

Deine Zeit ist Geld, warum stehst Du hier? Verschwendest den Moment?
Für nen Kerl und seine Lieder, der’s nicht anders kennt, der’s nicht anders kennt.

Refrain
Wo gehst Du hin, wenn es Nacht wird?
Wo kommst Du an, wenn es dunkel ist?
Wer macht Dir Mut, wenn Dich Angst frisst?
Findet Dich, wenn Du verloren bist?
Ohoho … Hehej … Heja …. He He …
Ohoho … Hehej … Heja …. He He …
Ohoho … Hehej … Heja …. He He …
Ohoho … Hehej … Heja …. He He …


Ein Kommentar

Gute Nachrichten (alte Version)

Das ist eine ältere Version des Songs – mit etwas anderem Text.


Vom Gewinnen und Verlieren
Vom Regieren und Verführen
Gelogener Wahrheit und verbogenem Sinn
Von Siegen und Kriegen, die passieren
Uns frische Feinde konstruieren
Flucht und Leiden und verschlossene Türen

Weißt Du was, was ich nicht weiß
Vielleicht ein Satz, ein Wort, das heilt
Das jeden Nebel teilt, das bei mir bleibt
Die Angst vertreibt

Refrain
Komm her zu mir, erzähl von dir
Eine gute Nachricht
Wo kommst du her, was hält dich hier?
Eine gute Nachricht

Warten auf die nächste Flut
Rendezvous von Angst und Wut
Auf ein Signal, das ich empfangen kann
Siehst du was
Was ich nicht seh’
Das bei mir bleibt
Wenn ich geh
Einen guten Grund
Auf dem ich stehen kann
Und gehen kann

Refrain
Komm sprich mit mir, erzähl von dir
Eine gute Nachricht
Wo kommst du her, was hält dich hier?
Eine gute Nachricht
Wo kommst du her, diese Nacht ist groß
Eine gute Nachricht
Wo kommst du her, kannst du mich hören?

Komm sprich mit mir, erzähl von dir
Wo kommst du her, was hält dich hier?
Komm sprich mit mir, erzähl von dir
Wo kommst du her, was hält dich hier?
Komm reiß mich los, diese Nacht ist groß
Wo kommst du her? Kannst du mich hören?


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Radio Doria (alte Version)

Hierbei handelt es sich um die alte Version des Songs – mit einem etwas anderen Text.


Es rauscht und zischt und kratzt, bis fast der Äther platzt und klingt so schön gefährlich.
Ich laufe Überschall, nach beinah überall, stecke Nadeln in den Teppich.
Kein Ort ist zu weit weg, um nah zu sein.
Ich bin so schnell. Oft weiß ich nicht, wo ich grad bin.

Refrain
Ich meinem Kopf spielt Radio Doria, glüh’n die Transistoren.
Die freie Stimme der Schlaflosigkeit atmet mich nach vorn.

Hörst Du die Sputniks singen, ihre Signale klingen wie Wale, die sich lieben.
Hast Du schon mal erlebt, dass so die Erde bebt von einem Wimpernschlag wie eben.
Und dieser Lärm peitscht über den Ozean in schweren langen Wellen.

Refrain
Ich meinem Kopf spielt Radio Doria, glüh’n die Transistoren.
Die freie Stimme der Schlaflosigkeit atmet mich nach vorn.
Die freie Stimme der Schlaflosigkeit atmet mich nach, atmet mich nach vorn.

Solo

2 x Refrain


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Schnee von gestern (Frühling)

Es ist nachts um vier, als die Sirenen heulen,
Obwohl kein Rettungswagen hilft bei soviel schlimmen Beulen.

Es hat echt gekracht, es explodiert im Morgendämmern.
Das ist ein Fall nur für erfahrene Feuerwehrmänner.

Wir waren schon so müde, sind einfach eingepennt,
Bei 180 Sachen, jetzt sind wir eingeklemmt.

Wir hätten gern gebremst, hätten wir es kommen sehen.
Aber es jetzt zu wissen, macht es nicht ungeschehen.

Refrain
Wir brauchen endlich einen Frühling, der nur uns gehört.
Und nicht den Schnee von gestern, der uns nur zerstört.

Wir brauchen einen Frühling nur für uns ganz alleine.
Und vielleicht finden wir uns wieder nach einer Weile.

Wir sind mal losgezogen, für wahrhaft große Sachen.
Und haben uns gut gehalten, mit uns ist Staat zu machen.

Wir schwenken bunte Fahnen, sind dabei grau geworden.
Verstecken alte Wunden nur unter neuen Orden.

Refrain
Wir brauchen endlich einen Frühling, der nur uns gehört.
Und nicht den Schnee von gestern, der uns nur zerstört.

Wir brauchen einen Frühling nur für uns ganz alleine.
Und vielleicht finden wir uns wieder nach einer Weile.

Wir brauchen endlich einen Frühling, der nur uns gehört.
Und nicht den Schnee von gestern, der uns nur zerstört.

Es ist so still geworden. Kannst du mich noch hören?
Komm, wir gehen einen trinken, noch mal die Ruhe stören.

Es ist nachts um vier, eine Sirene heult.
Da kommt der Rettungswagen und hat uns überrollt

Refrain
Wir brauchen endlich einen Frühling, der nur uns gehört.
Und nicht den Schnee von gestern, der uns nur zerstört.

Wir brauchen einen Frühling nur für uns ganz alleine.
Und vielleicht finden wir uns wieder nach einer Weile.


4 Kommentare

Zweifel

Anmerkung:
Dies ist der Song ohne Bandbegleitung, bei dem Jan Banjo spielt.
Zweifeln

 

 

 

 

 

Es ist auf Soundcloud zu hören:

Danke Jan fürs Teilen 🙂 !!!


Wolltest Liebe und Liebe geben, hast Dich lange aufgespart.
Doch die Liebe kann nicht warten, zu bedroht ist ihre Art. 

Und der Wind in Deinen Haaren wird zum Sturm in Deinem Kopf.
Wie wir werden, was wir waren, hängt an einem losen Knopf.

Tausend Worte, die nichts sagen, und ein Blick, der alles weiß.
Keine Antwort ohne Fragen, jeder Zweifel hat seinen Preis.

Warten auf Dich neunundneunzig junge Frauen im Paradies.
Noch beim Zielen schon getroffen, weil Du auf Dich selber schießt.

Und der Wind in Deinen Haaren wird zum Sturm in Deinem Kopf.
Wie wir werden, was wir waren, hängt an einem losen Knopf.

Tausend Worte, die nichts sagen, und ein Blick, der alles weiß.
Wie wir werden, was wir waren, jeder Zweifel hat seinen Preis.

Stille Wasser, tiefe Gründe, wäre gerne mit Dir geschwommen.
Doch der Strom fließt immer weiter, hat Dich mit sich Heim genommen.

Und der Wind in Deinen Haaren wird zum Sturm in Deinem Kopf.
Wie wir werden, was wir waren, hängt an einem losen Knopf.

Tausend Worte, die nichts sagen, und ein Blick, der alles weiß.
Keine Antwort ohne Fragen, jeder Zweifel hat seinen Preis.

Keine Antwort ohne Fragen, jeder Zweifel hat seinen Preis…