Jan Josef Liefers

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Mit Schlagkraft gegen die Kinderdemenz

„Alle Eltern hier im Saal können sich vielleicht ansatzweise vorstellen, was es heißt, seinem Kind 25 Jahre lang beim Sterben zusehen zu müssen.“

Dr. Frank Husemann, Gründer der NCL-Stiftung und Vater eines an der sogenannten Kinderdemenz erkrankten Sohnes, sprach nur ein paar Minuten auf dem Galaabend des diesjährigen Krimi-Cups. Aber seine wenigen Sätze reichten, um alle Gäste im Raum betroffen verstummen zu lassen.

Zur Erklärung:
NCL ist eine extrem seltene, tödlich verlaufende Krankheit, die bislang nicht gestoppt werden kann. Als erstes Symptom zeigt sich eine erschreckend rasche Schwächung des Sehvermögens, die bis zur völligen Erblindung führt. Ihr folgt nach und nach der vollständige Verlust aller kognitiven und motorischen Fähigkeiten. Betroffene erreichen nur selten das 30. Lebensjahr, sterben nach einem Leben als Schwerstpflegefall.
Nur wenige Kinder weltweit sind betroffen und deshalb gab es seitens der Pharmaindustrie zu wenig Interesse, die Forschung voranzutreiben. Genau diesem Problem hat die NCL-Stiftung den Kampf angesagt. (Detailliertere Informationen zur Arbeit der Stiftung und zum Verlauf der Krankheit findet ihr hier bei uns.)

Jan Josef Liefers und Werner Schulze-Erdel agieren schon seit vielen Jahren als Botschafter der Stiftung und haben eigens dafür den Münsteraner Krimi-Cup ins Leben gerufen, ein Charity Golf-Turnier, dessen Reinerlös der NCL-Stiftung zugutekommt.

Schulze-Erdel, den man wohl den Hauptorganisator und Motor dieses Events nennen kann, sagt sinngemäß über sein ‚Baby‘: das ist eine tolle Veranstaltung, bei der alle Spaß haben sollen und wie nebenbei ganz viel Gutes tun. Und genau diese Einstellung war auch Frank Husemann wichtig. Er machte allen Anwesenden schnell klar, dass er keine Betroffenheit wolle. Er war einzig gekommen, um sich zu bedanken, für die unglaubliche Hilfe, die seine Stiftung im mittlerweile fünften Jahr in Münster erfährt.

Er konnte in dem Moment noch nicht wissen, wie grandios der Abend dann noch laufen sollte. Genaue Zahlen hat Werner Schulze-Erdel am Tag des Golfturnieres noch nicht bekanntgegeben, nur dass die gut 50.000 Euro Spendensumme vom letzten Jahr übertroffen werden konnte. Das ist ein Hammer!! 🙂

Und mindestens ebenso genial war das Wetter am Tag des Turnieres. Wie schon in den letzten beiden Jahren spielten die Golfer auf der wunderschönen Anlage in Greven nämlich im strahlendem Sonnenschein. Damit hatte wirklich keiner rechnen können nach dem unfassbaren Dauerregen des Vortages. Was für ein herrlicher Abschluss eines tollen Events für den guten Zweck!!

 


Weiterführende Links:


Golfturnier:

Galaabend:


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Wir haben zwei Gewinner!!

Es ging jetzt gefühlt so schnell: der neue Tatort ist im Kasten, heute war der letzte Drehtag. Und – wir sagten es ja letzte Woche schon – damit euch die Wartezeit bis zur neuen Folge nicht zu lang wird, verlosen wir zwei von Jan Josef Liefers und Axel Prahl signierte DVD Komplettboxen.

Als wir heute am Set aufgetaucht sind, war Jan schon abgedreht (dass uns das jetzt bitte niemand falsch versteht *kicher*). Aber wir haben trotzdem die perfekte Glücksfee gefunden:

Axel Prahl alias Hauptkommissar Frank Thiel hat enthusiastisch und voller Elan in den Tiefen unserer Tasche gewühlt, um aus den vielen Teilnehmern zwei Gewinner zu ziehen. Das ist ein Hammer! 😀 😀

Herzlichen Glückwunsch an die beiden Glücklichen!! Die Mail ist unterwegs zu euch, bitte meldet euch bei uns!

Und Axel und Silja: tausend Dank an euch, ihr seid die Besten!!!


Und an dieser Stelle auch noch einen ganz herzlichen Dank an unsere Gewinnspielpartner ICESTORM und Tatortklassiker!


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Münsteraner „Schlitzohren“ teilen aus! ;)

Tom Buhrow, Jan Josef Liefers und Axel Prahl 2014 im Cineplex Münster. Foto: http://www.allesmuenster.de

Einmal im Jahr verleiht der Internationale Club der Schlitzohren „Das Goldene Schlitzohr“ an Personen des öffentlichen Lebens, die sich im positiven Sinn als Schlitzohr hervorgetan haben. Der Ehrenpreis ist in diesem Jahr mit sage und schreibe 30.000 Euro dotiert, die die Preisträger Jan Josef Liefers und Axel Prahl an kinderbezogene Projekte ihrer Wahl übergeben dürfen.

Jan und Axel werden folgende Organisationen damit unterstützen:

Die Moderation des heutigen Galaabends hat einmal mehr Tom Buhrow übernommen, für die Laudatio ist Vorjahrespreisträger Michael „Bully“ Herbig zuständig. Und damit die Stimmung nicht zu kurz kommt, unterhalten Alligatoah, Fury In The Slaughterhouse, Jennifer von „Beyond the Black“, Rafael Cortes, Santiano und Sebastian Krumbiegel die Gäste in der Hamburger Fabrik. Alle Künstler verzichten dabei auf ihre Gage und auch die Erlöse aus einer vor Ort stattfindenden Tombola werden für Kinderhilfsprojekte gespendet.

Na, das ist doch eine runde Sache!! Mehr davon! 😀


Links:

Videos:


Videobeitrag des Kulturjournals noch bis zum 12.12.2017 in der ARD Mediathek


 


 


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In Postproduktion: Tatort – ‚Gott ist auch nur ein Mensch‘ (2017)

Foto: Jan Josef Liefers auf Instagram (https://www.instagram.com/p/BVzNY62Ap0C/)

Inhalt:

Die Kunstwelt schaut auf Münster, und der Skandal ist perfekt. Kurz vor der Eröffnung der internationalen Skulptur-Tage sorgt das vermeintlich neue Werk des Aktionskünstlers „G.O.D.“ (Aleksandar Jovanovic) für großes Aufsehen: Denn bei der Clownsfigur vor dem Rathaus handelt es sich um eine Leiche! Schnell finden Kommissar Frank Thiel und seine Kollegin Nadeschda Krusenstern heraus, dass es sich bei dem Toten um einen ehemaligen Münsteraner Stadtrat handelt, der vor einiger Zeit vom Vorwurf der Unzucht mit Minderjährigen freigesprochen wurde. Bei der Obduktion entdecken Prof. Karl-Friedrich Boerne  und seine Assistentin Silke Haller, dass im Körper der Leiche ein USB-Stick versteckt war. Und auf diesem der Beweis für die Schuld des ehemaligen Lokalpolitikers. Hat hier jemand Rache an einem zu Unrecht freigesprochenen Kriminellen genommen? Doch warum hat der Täter die Leiche zu einer Skulptur umgewandelt? Noch bevor Kommissar Thiel einen ersten Fahndungserfolg verbuchen kann, gibt es einen zweiten Toten, auch dieses Mal kunstvoll präpariert und präsentiert…
[Quelle: WDR]


Hier sind alle Clips aus Axels Drehtagebuch, in denen Jan mit auftaucht:


Trailer:


Rezensionen:


Links:



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Jan, Axel und die wohl anstrengendste Leiche ever – ‚Verstehen Sie Spaß?‘ am Set des Tatort Münster

SWR/Kimmig Entertainment

Laut eigener Aussage hat Guido Cantz schon ewig davon geträumt, einmal Leiche im Tatort spielen zu können. Dieser Wunsch ging nun tatsächlich in Erfüllung – und zwar bei unseren Lieblingen aus Münster.

Wie man sich denken kann, tauchte der Moderator von Verstehen Sie Spaß? natürlich nicht einfach so in Boernes Katakomben auf. Mehrere versteckte Kameras waren installiert worden und mit Hilfe der im Vorfeld eingeweihten Filmcrew versuchte der bis zur Unkenntlichkeit geschminkte Cantz dann auf jede erdenkliche Weise, Jan Josef Liefers und Axel Prahl aus der Ruhe zu bringen.

Die unzähligen Versuche waren auch alle recht amüsant, aber insgesamt wenig erfolgreich – die beiden humorvollen Schauspieler waren nämlich die Entspannung in Person und haben sich herzlich wenig beeindrucken lassen von der mehr als unfähigen Leiche, die dort  bei ihnen auf dem Seziertisch gelandet war. Schlechte Laune? Fehlanzeige!
Respekt, Jan und Axel! Bei euren coolen Sprüchen und Reaktionen hat man sich zwischendurch gefragt, wer hier eigentlich wen veräppelt. 😀

Hier der Film zum Tatort Münster:


 


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Toyota – Meisterhaft daneben

toyota-hwmToyota hat wieder einmal zugeschlagen und eine herrliche neue Werbung erschaffen – Axel und Jan als Handwerker. Das Chaos ist vorprogrammiert! 😀 😀

Teil zwei der Toyota Handwerksmeisterschaft 2016 – Die Mauer

und noch ein kurzer Clip:

Hier für euch der Link zum wunderbaren ersten Teil: Die Toyota Handwerksmeisterschaft 2016 – Die Hütte

Und hier der Link zu dem (zwar tonlosen, aber absolut schreiend komischen) Video Meisterhaft daneben, das auf der Toyota-Seite im Header läuft. Herrlich!! 😀



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Tatort – ‚Feierstunde‘ (2016)

Inhalt:

Feierstunde DrehstartWährend Kommissar Frank Thiel in dem neuen WDR-Tatort klären muss, wer für den Tod einer schwerkranken Frau verantwortlich ist, genießt Prof. Boerne das Rampenlicht. Unter seiner Leitung startet ein internationales Projekt, das schon als Meilenstein der Mumienforschung gefeiert wird.
Zur Handlung:
Das Rachegefühl endlich ausleben und Boerne ermorden – Prof. Harald Götz kann kaum noch an etwas anderes denken. Das verheimlicht er auch nicht seiner Psychotherapeutin Dr. Corinna Adam. Während der Boerne gerade die Fördermittel für ein prestigeträchtiges Forschungsprojekt an Land gezogen hat, ist Prof. Götz seit Jahren im Labor alleine auf sich gestellt. Fieberhaft sucht er nach einem Medikament für seine schwer kranke Frau Martina. Doch nachdem sie erschossen in ihrem Rollstuhl aufgefunden wird, ist für Kommissar Thiel der Fall klar: Harald Götz ist dringend tatverdächtig. Zumal Nachbarn beobachtet hatten, wie er fluchtartig das Haus verließ. Abends verschafft sich Götz Zugang zu Prof. Boernes Feierstunde im Nobelrestaurant und ein gefährlicher Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Jetzt benötigt Prof. Boerne die Unterstützung von Kommissar Thiel – mehr als jemals zuvor…

[Quelle: WDR]


Gastdarsteller:

  • Peter Jordan
  • Oda Thormeyer
  • Claudia Eisinger
  • Siemen Rühaak
  • Michael Prelle
  • Nagmeh Alaei

ARD-XL-Trailer

Trailer von ORF2

Trailer von ONE (ehemals einsfestival)

Fanseiten-Teaser:

Da es lange keinen offiziellen Trailer zum neuen Tatort gab, haben wir uns selbst einen gebastelt… Schuld sind die genialen Pressefotos, die der WDR veröffentlicht hat. Und ja, wir sind böse. Aber mal ernsthaft… was sind das für Bilder?? DRAMA! 😮

Disclaimer:
Natürlich hat der Clip mit dem wirklichen Film nichts zu tun! Bitte dahingehend auch den Abspann des Videos beachten. Vielen Dank.
Zu Risiken und Nebenwirkungen… ihr kennt den Text 😛

Und hier noch ein tolles Fanvideo auf Vimeo (made by Cornchrunchie):



Baggi meint:
Mit Feierstunde hat Lars Jessen seinen zweiten Tatort aus Münster abgeliefert – und wie auch schon (die von mir heiß geliebte Folge) Die chinesische Prinzessin ist dieser Tatort anders: ernster. Spannender. Dramatischer. Und doch SO Münster.
Hut ab vor dem Drehbuch von Elke Schuch, das mich bis auf eine Szene am Ende wirklich sehr sehr begeistert hat. Die Figurenzeichnung ist eine der besten der letzten Jahre!

Thiel ist so, wie wir ihn aus früheren, guten Folgen kennen: etwas brummelig aber mit Herz, hartnäckig, mit scharfem Verstand und mit ganz viel Bauchgefühl. Er gefiel mir ausgezeichnet in dieser Folge, die Figur war auf den Punkt. Besonders auch die Freundschaft, die ihn mit Boerne verbindet (obwohl er sie ja niemals zugeben würde), wurde immer offensichtlicher, je mehr sich die Lage zuspitze. Toll umgesetzt von allen Beteiligten!
Seine Assistentin Nadeshda hatte ebenfalls schöne Szenen, war selbständig und wichtig, um die Handlung voranzutreiben, schlagfertig und clever, so wie wir sie mögen.
Boerne: wie ich ihn liebe. Anders kann man es nicht sagen. Zuerst wirkt (ich betone das Wort wirkt) er wieder einmal ausschließlich arrogant und selbstgefällig und unmöglich. Wie immer eigentlich, und ein Stück weit ist er das auch. Aber eben nur ein Stück weit – gemeinsam mit dem Zuschauer erkennt vor allem Silke Haller, dass viel mehr hinter Boernes prestigeträchtigem Mumienforschungsprojekt steckt, als sie geahnt hat.
War sie anfangs noch extrem erbost über seine augenscheinlich völlig oberflächlichen Motive, muss sie einsehen, dass sie ihm Unrecht getan hat; und Silke Haller wäre nicht Silke Haller, wenn sie sich nicht gleich ein Herz fassen und ihn bei seiner Feierstunde aufsuchen würde, um ihren Fehler wieder gutzumachen.
Es ist wohl kein Geheimnis, wenn ich hier verrate, dass sie sich damit in eine lebensbedrohliche Situation katapultiert, was ihr Vorgesetzter, trotz einiger verzweifelter Versuche, nicht verhindern kann.

Wie der schwer angeschlagene Boerne und seine Alberich in dieser Folge miteinander umgehen, wie gerade die kleine Frau in der dramatischen Lage, in der sie sich plötzlich wiederfindet, immer wieder unglaubliche Größe zeigt, während alle anderen Gäste feige kuschen… es ist phänomenal. ChrisTine Urspruch und Jan spielen das ganz wunderbar, die Besorgnis und Verbundenheit, die in diesen Szenen durchschimmert, hat mich begeistert. Ich will nur noch solche Folgen sehen und NIE wieder ein ad absurdum geführtes Verhältnis zwischen den beiden, wie es Cantz und Hinter uns Zuschauern beispielsweise in Erkläre Chimäre zugemutet haben.

Lediglich die Staatsanwältin und Vaddern kommen in dieser Episode vielleicht etwas zu kurz. Aber man kann einfach nicht allen Rollen die gleiche Aufmerksamkeit schenken, ich konnte gut damit leben. Sie sind liebenswert wie immer und fehlen nicht, das ist die Hauptsache.
Umso eindrucksvoller dagegen agieren neben unseren Münsteraner Lieblingen die Gastdarsteller. Allen voran Peter Jordan, dem man seine emotionale Extremsituation absolut abkauft, und Oda Thormeyer, die die Psychologin Dr. Adam dermaßen intensiv spielt, dass man sie so bald nicht vergessen wird.

Fazit: dieser Tatort hat es in sich, besonders auf Teamebene. Was das Zusammenspiel der Hauptcharaktere und den Zusammenhalt untereinander angeht, einer der allerbesten für mich, ganz klar. (Edit: jetzt, mit etwas mehr Abstand, würde ich sogar so weit gehen, zu sagen: nicht einer, sondern der allerbeste)

Eine Szene gegen Ende fand ich allerdings extrem seltsam, unnötig und sogar störend – das war für mich ein richtiger Bruch, der rein gar nicht zum Rest der Folge passt.
Ich hätte mir ehrlich gewünscht, dass man diese Filmminuten für etwas anderes genutzt hätte. Zum Beispiel, um dem Team nach diesen dramatischen Ereignissen noch etwas mehr Zeit miteinander zu geben.
Aber naja, vielleicht sehe auch nur ich das so, dass Zeit verschwendet wurde für etwas Surreales, das in meinen Augen überhaupt nicht funktioniert. Ich würde mich nach Ausstrahlung des Tatorts sehr dafür interessieren, wie andere Zuschauer diese Szene empfunden haben.


Daniela meint:
Die „Feierstunde“ ist eine absolut gelungene Jubiläumsfolge, die mich total begeistert hat. Hier stimmte einfach alles. Die Umsetzung als Kammerspiel war eine große Herausforderung und sie funktioniert perfekt. Hut ab, was Lars Jessen mit seinem Team aus dem tollen Drehbuch von Elke Schuch gemacht hat. Ich hatte ja das große Glück, dass ich als Komparsin bei den Geiselnahmeszenen dabei sein konnte. Obwohl ich also wusste, was passieren würde, haben mich gerade diese Szenen total mitgenommen. Ich hätte mir im Vorfeld nicht vorstellen können, wie stark diese Nähe und die Eskalation der Situation nachher auf der Leinwand wirken würden. Dies ist sicherlich auch ein Verdienst der überzeugenden Kameraführung von Rodja Kükenthal. Wow.

Ganz besonders hat mich auch gefreut, dass die Hauptfiguren wieder einmal mehr ihr eigentliches Gesicht zeigen durften, ihre Sorge und auch ihren Respekt füreinander. Das ist es doch, was sie als Münsteraner Team so einzigartig, besonders und so vor allem so liebenswert macht.

Großen Respekt auch für die übrigen Protagonisten, allen voran Peter Jordan und Oda Thormeyer. Ihr Spiel war ebenfalls ganz stark, glaubwürdig und sehr überzeugend.

Zudem wird vielen Kritikern des Münster Tatorts der Wind aus den Segel genommen. Es gab – für Münsteraner Verhältnisse ziemlich untypisch – einen schlüssigen Fall, der konsequent erzählt wurde. Klamauk kann man dieser Folge ebenfalls nicht vorwerfen. Die Kombination von Ernst und Situationskomik funktioniert perfekt und ist sehr ausgewogen.

Auch ich habe mich zunächst wie Baggi an dieser einen Szene gestört. Im Nachhinein habe ich für mich entschieden, sie aus der Sicht von Prof. Götz zu sehen. Das ist zwar vermutlich nicht so beabsichtigt gewesen, aber so wird es für mich rund.

Fazit: Ganz klar eine der besten Münster Folgen. Punkt.


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