Jan Josef Liefers

Die offizielle Fanseite

Foto: M. Winter


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Willkommen auf der offiziellen Fanseite von Jan Josef Liefers

Er ist Schauspieler, Musiker, Buchautor, Regisseur und noch sehr viel mehr. Hinter dem Namen Jan Josef Liefers verbirgt sich weit mehr als ein egozentrischer Professor Boerne. All diesen verschiedenen Facetten ist diese Seite gewidmet.

Wir bieten in strukturierter Form umfangreiche Informationen über aktuelle und vergangene Projekte, Pressestimmen und ergänzende Rezensionen der verschiedenen Autoren, die sehr unterschiedlich ausfallen können, denn jede von uns hat ihre eigenen Vorlieben und Ansichten.

Jan hat diese Fanseite offiziell autorisiert, er selber schreibt hier aber nicht. Seine Webpräsenz ist auf Facebook. Diese Seite ist von Fans für Fans – und sie ist nur so lebendig wie ihre Besucher. Feedback, Kommentare und Diskussionen sind also ausdrücklich erwünscht. Lasst uns eine lebendige Community aufbauen :)

Viel Spaß beim Stöbern!

janjosefliefers-fanseite.com goes TV


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2 Seiten (Deluxe Edt.) CD+DVD

CD

Eigentlich
Musik + Text: Jan Josef Liefers, Sera Finale, Alexander Freund

Das weiße Haus
Musik: Jan Josef Liefers, Gunter Papperitz; mirko Schaffer, Sera Finale, Alexander Freund
Text: Jan Josef Liefers, Mirko Schaffer, Sera Finale, Alexander Freund

Jeder meiner Fehler
Musik + Text: Sera Finale, Alexander Freund

2 Seiten
Musik + Text: Timon Fenner, Jan Josef Liefers, Sera Finale, Alexander Freund

So schön
Musik + Text: Jan Josef Liefers, Gunter Papperitz, Alexander Freund

Nie egal [feat. Reinhard Mey]
Musik: Christian Adameit, Gunter Papperitz, Alexander Freund
Text: Christian Adameit, Jan Josef Liefers, Alexander Freund

Wir sind
Musik + Text: Jens Nickel, Jan Josef Liefers, Sera Finale, Alexander Freund

Geister
Musik: Jan Josef Liefers, Gunter Papperitz, Mirko Schaffer, Sera Finale, Markus Bremm, Alexander Freund
Text: Jan Josef Liefers, Mirko Schaffer, Sera Finale, Markus Bremm Alexander Freund

Noch mal zum ersten Mal
Musik + Text: Johann Weiß, Jan Josef Liefers, Alexander Freund

Wie es nie war
Musik: Jan Josef Liefers, Gunter Papperitz, Sera Finale,  Alexander Freund
Text: Jan Josef Liefers, Sera Finale, Alexander Freund

Abendlied
Musik +Text: Gunter Papperitz

Jeder meiner Fehler (MZRT Remix)
MZRT


DVD

Radio Doria über Die Reise zum Album
Radio Doria über Eigentlich
Radio Doria über Das weiße Haus
Radio Doria über Jeder meiner Fehler
Radio Doria über 2 Seiten
Radio Doria über So schön
Radio Doria über Nie egal
Radio Doria über Wir sind
Radio Doria über Geister
Radio Doria über Nochmal zum ersten Mal
Radio Doria über Wie es nie war
Radio Doria über Abendlied
Menu / Radio Doria / 2 Seiten

 


Radio Doria sind:

Jan Josef Liefers – Gesang
Johann Weiß – Gitarre
Jens Nickel – Gitarre
Gunter Papperitz – Tasteninstrumente
Christian Adameit – Bass
Timon Fenner – Schlagzeug


Daniela meint:
Es gibt nur wenige Alben, in die ich mich nicht reinhören musste, sondern die mich sofort beim ersten Hören gepackt haben. „2 Seiten“ gehört dazu. Mir gefällt die Vielseitigkeit, das Leichte und das Schwere, das Laute und Leise, die unterschiedlichen musikalischen Impulse und Stimmungen. Viel zu schade, um es irgendwo nebenbei zu hören. Man möchte Stille um sich herum, um den Texten zuhören zu können, nicht abgelenkt zu werden. Das Spiel mit Worten und Gedanken spielen, die einen einladen, sie weiter zu stricken, ins Hätte, Wenn und Aber. Es ist so schön, keinen musikalischen und textlichen Einheitsbrei dudeln zu hören, wie es ihn leider zu viel im Radio gibt.

Das Album ist rundum gelungen. So wunderbar alle Lieder sind, einige sind so besonders …

EIGENTLICH – alleine das Wort bietet so viel Gedankenspielraum. Die Bridge „Wir lassen uns treiben, wer zwingt uns zu bleiben, du und ich wir sind heute unterwegs“ ist ein wunderschönes Mantra für (verliebte) Weltenbummler.

DAS WEISSE HAUS – eins meiner persönlichen Favoriten, weil es grad so perfekt in meine eigene kleine Welt passt.

JEDER MEINER FEHLER – so gefühlvoll und „es tut mir leid“ wird sowieso viel zu selten gesagt.

SO SCHÖN – Gunters Kaputt-Suite mit den Streichern am Ende ist der Hammer. Der Song erinnert mich von der Art her irgendwie an Herman van Veen, den ich auch sehr schätze.

NIE EGAL mit Reinhard Mey – es hätte keinen besseren Duettpartner geben können.

WIE ES NIE WAR – Unweigerlich kommt wohl jeder in das Alter, wenn auf einmal dieses ominöse „Früher“ auftaucht. Und in der Tat fragt man sich doch, wann man diesen Zeitpunkt verpasst hat vom „Jetzt“ zu „Früher“. Die Frage: „Wäre die Liebe nicht vergebens, wenn vom Wühltisch des Lebens nur übrig bleibt, was immer übrig war?“ beinhaltet eine so bittersüße Erkenntnis. Dieser Song hat mich direkt erwischt, ganz stark, Chapeau.

ABENDLIED – man kann die Stimmung in diesem Song sehen, hören, riechen und spüren, den lauen Sommerabend, Sehnsucht, Zuversicht und zur richtigen Zeit gespielt, läuft vielleicht auch heimlich eine Träne übers Gesicht.

Gastrenzension von Silvana:
Nachdem mich die ersten Stücke des neuen Albums „2Seiten“ bereits im Vorfeld live begeistert hatten, war ich natürlich voller Vorfreude auf das komplette Album.

Und ich wurde nicht enttäuscht.Mit gefällt die Vielseitigkeit der einzelnen Stücke. Jeder einzelne Song ist auf seine Art besonders.

Mir gefallen die Texte. Für diese sollte man sich jedoch wirklich die Zeit nehmen und in aller Ruhe den einzelnen Zeilen lauschen; es lohnt sich, denn sie lassen dem Hörer viel eigenen Interpretationsspielraum.

Mir gefallen die vielseitigen musikalischen Inspirationen. Man merkt, dass das neue Album nicht mal eben „auf die Schnelle“ fertiggestellt wurde, sondern an den einzelnen Stücken intensiv gefeilt wurde.

Kurz und gut: eine von Anfang bis Ende äußerst gelungene Platte!

Einen kleinen Kritikpunkt möchte ich an dieser Stelle allerdings auch anbringen. Das Booklet ink. Cover überzeugt mich leider nicht übermäßig.
Beim Cover finde ich es schade, dass es ausschließlich auf Jan zugeschnitten wurde. Ich vermisse hier definitiv die restlichen Bandmitglieder.
Außerdem fällt im Inneren des Booklets sofort auf, dass die einzelnen Textzeilen nahezu immer über das Quadrat im Hintergrund ragen, dazu finden sich in den Texten diverse Rechtschreib- und Interpunktionsfehler. Hier sehe ich noch etwas Optimierungspotenzial. 😉

Das sind allerdings nur Kleinigkeiten, die dem Hörgenuss keinerlei Abbruch tun und ich kann das Album nur wärmstens empfehlen!


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Wie es nie war

Es ist noch gar nicht lange her da
Hab ich den Mann im Mond besucht
Bin getaucht zum Marianengraben
Hab vom Himalaya gespuckt

Meine besten Freunde
waren Indianer
Und das Monster unterm Bett
Dann hab ich kurz mal auf die Uhr
geschaut-ein Tick zu lang
Und plötzlich waren sie weg

Sag wann wird’s endlich wieder
Wie’s früher nie war
Den Träumer und den Spinner
Den gibt es doch noch immer
Wann wird’s endlich wieder
Wie es früher nie war

Ich war der erste
Mensch am Nordpol
Und ich hab Feuerland gelöscht
Hab mit dem Himmel blaugemacht
geträumt bis in die Nacht
Und die Sterne neu gemischt

Ich hab mit Gott telefoniert wir
Wir haben geredet stundenlang
Doch wenn ich heute
seine Nummer wähle
Geht nur die Mailbox ran

Wann wird’s endlich wieder
Wie’s früher nie war
Wär die Liebe nicht vergebens,
Wenn vom Wühltisch des Lebens
Nur übrig bleibt
was immer übrig war

Und wir singen unsere Lieder
Wie sie nie waren
Die Träumer und die Spinner
Die gibt es doch noch immer
Wann wird’s endlich wieder
Wie’s früher nie war
Wie’s früher nie war
Wie’s früher nie war
Erzähl’s nochmal so wie’s nie war
Weißt du noch, weißt du noch

Wann wird’s endlich wieder
Wie’s früher nie war
Wär die Liebe nicht vergebens,
Wenn vom Wühltisch des Lebens
Nur übrig bleibt
was immer übrig war

Und wir singen unsere Lieder
Wie sie nie waren
Die Träumer und die Spinner
Die gibt es doch noch immer
Wann wird’s endlich wieder
Wie’s früher nie war

 


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Nochmal zum ersten Mal

Versteh mich nicht falsch
Mag all die alten Fotos
Die uns zeigen wie’s mal war
Ich erkenn dich auch als Kind
und
Versteh mich nicht falsch ich
Lieb unsere Geschichte
Und ich mag das Licht am Morgen
Das in unsere Küche scheint

Doch ich wünschte
ich könnte es nochmal
Zum ersten Mal sehen
Ich ich wünschte
ich könnt es nochmal
Zum ersten Mal verstehen
Ich wünschte ich könnte nochmal
Zum ersten Mal in deine Augen sehen
Das war so wunderschön
Zum ersten Mal noch mal erleben
Wer wir sind

Versteh mich nicht falsch ich
Bin nicht unersättlich
Würd mich nur gern bewegen
Bevor die Zeit mich vertreibt
Versteh mich nicht falsch ich
Werd gerne alt und grau
So wie unser altes Haus
Hab’s mir gestern angeschaut

Doch ich wünschte
ich könnte es nochmal
Zum ersten Mal sehen
Zum ersten Mal im Leben stehen
Ich wünschte ich könnte nochmal
Zum ersten Mal verstehen
Was es bedeutet
Für mich bedeutet
Ich wünschte ich könnte nochmal
Zum ersten Mal
in deine Augen sehen
Das war so wunderschön
Zum ersten Mal noch mal erleben
Wer wir sind

Ich wünschte ich könnte nochmal
Zum ersten Mal
in deine Augen sehen
Mit dir sprechen, dich verstehen
Zum ersten Mal noch mal erleben
Wer wir sind

Ich versteh mich oft falsch
Mir fehlen manchmal die worte
Es tät so gut sie nochmal zu wählen
Oh ich versteh mich oft zu falsch
doch ich würd so manchen Fehler
Noch einmal begehen
Noch einmal begehen
Um dich wiederzusehen

Wiederzusehen
Genauso zu sehen
Vor dir zu stehen
Oh dich wiederzusehen
Nochmal wie zum ersten Mal

Und ich wünschte
ich könnt es nochmal
Zum ersten Mal sehen
So wie beim ersten mal sehen

Ich wünschte ich könnte nochmal
Zum ersten Mal sehen

was es bedeutet

Es für mich bedeutet

Ich wünscht ich könnte nochmal
Zum ersten Mal verstehen

Versteh mich nicht falsch
Mag all die alten Fotos
Die uns zeigen wie’s mal war
Ich erkenn dich auch als Kind

Versteh mich nicht falsch ich
Lieb unsere Geschichte
Doch ich wünschte
Ich könnt sie nochmal
Nochmal erleben


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Abendlied

Die Sonne kriecht langsam nach Haus
Der blauen Nacht entgegen

Jemand mäht noch schnell den Rasen
Denn es riecht nach Regen

Klirrend wie Diamant zerspringt
Das letzte Licht am Horizont

Blätter wirbeln vor mein Fenster
Ein leichtes Ziehn in meinem Kopf

Ahhh… ahhh

Auch heute wieder keine Antwort
Schon seit viel zu langer Zeit

Die dünne Sichel des gelben Mondes
Schaut herab und schweigt

Die Frage hab ich längst vergessen
Ich weiß nur noch: ich war gemeint

Und würd es endlich jemand wissen
Ich hörte zu und wär bereit

Plötzlich seh ich dein Gesicht
Im Fensterspiegel vor dem Abendlicht
Ein blauer Augenblick geteilt
Eine Herzschlaglänge Ewigkeit
Es sieht gut aus
es sieht gut aus für uns
Es sieht gut aus
es sieht gut aus für uns
Es sieht gut aus
es sieht gut aus für uns
Es sieht gut aus
es sieht gut aus für uns
Es sieht gut aus
es sieht gut aus für uns
Es sieht gut aus
es sieht gut aus für uns

Wer kommt
Wer geht
Wer bleibt

Wer kommt
Wer geht
Wer bleibt

Das letzte Flugzeug fliegt nach Haus
Zieht bunte Streifen in den Dunst

Ein Wachmann läuft die erste Runde
Freudig begrüßt von seinem Hund

Der Fernsehturm
wacht über diesen Abend
Blinkt sein Licht in die Stadt

Ein erster Stern ich seh’s genau
Dass er uns zugezwinkert hat

Es sieht gut aus
es sieht gut aus für uns
Es sieht gut aus
es sieht gut aus für uns
Es sieht gut aus
es sieht gut aus für uns
Es sieht gut aus, es sieht gut aus für uns


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Geister

So von Weitem
Könnt man meinen
Du und Ich
Wären schwarz und weiß
Das Gegenteil
Könnt‘ wohl kaum größer sein,

Und hör ich
Dann andere reden
Nein so
Kann man doch nicht leben
Fall ich
Fast selber darauf rein

Sind aus der
Ferne wie das Chaos
Sind ein
Puzzle ungelöst
Doch ich seh‘
Schon jetzt das schönste Bild

Wir sind wie die Gezeiten
Die nur sinken um zu steigen
Und ich weiß wir werden bleiben

Refrain
Denn wo Geister sich scheiden
Fang wir erst an
Wo Wege sich teilen
Komm‘ wir zusammen
Ganz egal wo das ist
Wie weit raus du dich traust
Da triffst du mich auch
Da bin ich doch auch

Denn wo Geister sich scheiden
Fang‘ wir erst an
Immer wenn wir uns teilen
Komm‘ wir zusammen

Wir sind niemals dasselbe
und doch immer eins
Ganz egal wohin wir treiben
Du und ich wir werden bleiben

Du und ich wir werden bleiben

Für die einen ist es gelb
Für die anderen ist es blau
Für uns ein Sonnenuntergang den wir
uns zeigen

Für manche viel zu grell
viel zu laut und zu speziell
Für un der Grund um überhaupt zu
bleiben

Refrain


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Wir sind

Wir sind Worte und Wege sind
Fragen und Liebe sind
Nähe und Weite sind
Oft eins

Wir sind helfende Hände sind
Ein lockeres Band sind
Uns ähnlich doch
Ganz anders wenn man’s weiß

Wir sind

Das Leben sind
Das Vergeben denn
Nach jedem wahren Streit
ist das was bleibt

Refrain
Wir sind ich
wir sind wir
Wir sind du
Und wir sind frei

Wir sind ich
Wir sind wir
Wir sind das Wasser und die Wogen
Das Gestern und das Morgen
und die Zeit

Wir sind kein eigener Vorteil sind
Kein Zwang und kein Zufall
Kein Ziel und kein Streben
Das uns teilt

Wo wir uns nicht verstehen
doch immer zusehen
Wir kommen zusammen
Mit jeder Unterschiedlichkeit

Refrain

Bridge
Ich vertrau dir
Und glaub mir
Du schaffst das auch
Du schaffst das auch

Ich vertrau dir
Und glaub mir
Du schaffst das auch
Du schaffst das auch

Du schaffst das auch
Du schaffst das auch

Wir sind

Das Leben sind
Das Vergeben denn
Nach jedem wahren Streit
ist das was bleibt

Refrain