Jan Josef Liefers

Die offizielle Fanseite

Foto: M. Winter


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Willkommen auf der offiziellen Fanseite von Jan Josef Liefers

Er ist Schauspieler, Musiker, Buchautor, Regisseur und noch sehr viel mehr. Hinter dem Namen Jan Josef Liefers verbirgt sich weit mehr als ein egozentrischer Professor Boerne. All diesen verschiedenen Facetten ist diese Seite gewidmet.

Wir bieten in strukturierter Form umfangreiche Informationen über aktuelle und vergangene Projekte, Pressestimmen und ergänzende Rezensionen der verschiedenen Autoren, die sehr unterschiedlich ausfallen können, denn jede von uns hat ihre eigenen Vorlieben und Ansichten.

Jan hat diese Fanseite offiziell autorisiert, er selber schreibt hier aber nicht. Seine Webpräsenz ist auf Facebook. Diese Seite ist von Fans für Fans – und sie ist nur so lebendig wie ihre Besucher. Feedback, Kommentare und Diskussionen sind also ausdrücklich erwünscht. Lasst uns eine lebendige Community aufbauen :)

Viel Spaß beim Stöbern!

janjosefliefers-fanseite.com goes TV


Ein Kommentar

Jeder meiner Fehler

Es fällt nicht leicht zu verstehen
Warum wir manchmal die falschen Wege gehen
Und die letzte Tür zurück ist mit Wenn und Aber zugebaut
Man findet sich zurecht aber nie raus aus seiner Haut

Refrain:
Doch mir scheint
Jeder meiner Fehler
Ist am Ende auch ein Schritt
Und jeder meiner Fehler
Brachte mich zu dir zurück
Und für jeden meiner Fehler
Will ich sagen: Es tut mir leid
Kannst du sie vergeben?
Vielleicht kannst du damit leben?
Kannst du mit mir leben?

Bin mit dem Kopf durch jede Wand
Hab soviel Pläne unterwegs verbrannt
Hab mir selber oft den Boden unter den Füßen weggezogen
Und wollten wir geradeaus bin ich doch abgebogen

Refrain:
Doch mir scheint
Jeder meiner Fehler
Ist am Ende auch ein Schritt
Und jeder meiner Fehler
brachte mich zu dir zurück
Und für jeden meiner Fehler
Will ich sagen: Es tut mir leid
Kannst du sie vergeben?
Vielleicht kannst du damit leben?
Kannst du mit mir leben?

Bridge:
Wovon werden wir uns erzählen
Zwischen all dem Schlecht und Gut
Am meisten würd‘ ich bereuen
Hätten wie es nie versucht
Und wenn die Mauern, die ich immer wieder bau
Irgendwann zerfallen zu Staub
Dann nur weil du an mich glaubst
Dann nur weil du mir vertraust

Refrain:
Jeder meiner Fehler
Ist am Ende auch ein Schritt
Und jeder meiner Fehler
brachte mich zu dir zurück
Und für jeden meiner Fehler
Will ich sagen: Es tut mir leid
Kannst du sie vergeben?
Vielleicht kannst du damit leben?
Kannst du mit mir leben?


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Furioses Konzert-Finale vor der Sommerpause

CoverGlückstadt feiert seinen seinen 400. Geburtstag und die Jungs von RADIO DORIA nehmen die Einladung von NDR 1 Welle Nord gerne an, zur Geburtstagsparty aufzuspielen [fast könnte man meinen, die Konzerte arten neuerdings immer in Geburtstagsparties aus … 😉 ].

Nachmittags zum Soundcheck ist der Marktplatz noch ziemlich leer, nur einige Zaungäste sind schon neugierig. Ein sichtlich gut gelaunter Jan betritt die Bühne und macht erst einmal einige Lockerungs- und Dehnübungen, kein Wunder von Senftenberg war es ja doch ein Stück Fahrt. Dann setzt er zu einer Runde Liegestütze an. Der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch an die Szene in der Tatortfolge „Fangschuss“, als Boerne Thiel fragt, was dieser meint, wie viele Liegestütze er schafft. Thiel geht darauf ein und will wissen, wie viele. Boerne sagt nach kurzem Zögern: „Alle!“. Wir können bestätigen, es waren viele, jedenfalls deutlich über zwanzig. Respekt.

Zwei alte Bekannte haben wir auch getroffen … 😉 

Die Zeit bis zum Auftritt von RADIO DORIA wurde durch kurzweilige Gewinnspiele, die Stadtwette und Musik überbrückt. The Big Party Projekt heizten dem Publikum ordentlich ein. Dafür gibt es noch einmal ein fetten Respekt von uns, das war ein ganz starker Auftritt. Und schnell war der Glückstädter Marktplatz mit reichlich 8.500 Menschen gefüllt.

Um 21:30 Uhr war es dann endlich soweit und die Jungs von RADIO DORIA rockten wieder einmal grandios und bestens gelaunt die Bühne. Der Wettergott meinte es eigentlich gut mit Glückstadt und hielt die Himmelsschleusen geschlossen. Als Jan aber im Lied Sehnsucht Nr. 7 die Zeile sang: „Ein bisschen Regen wär jetzt schön …“, nahm er die Aufforderung ernst und ließ einen Schauer auf dem Marktplatz herab. Das trübte die Stimmung überhaupt nicht, die Party ging weiter und als Jan offenbar sehr glaubhaft versicherte, dass das nicht wörtlich gemeint war, ließ der Regen es auch schnell wieder gut sein.

Nach gut zwei Stunden bester Musik und Laune hieß es Abschied nehmen in die wohlverdiente Sommerpause, natürlich nicht ohne das Versprechen „Wir werden uns wiedersehen und dann…“. In Gestik sieht das dann wohl so aus..

Am 2. September geht es dann in Braunschweig weiter. Alle weiteren Termine findet Ihr in unserer Terminliste.

Wie immer gibt es auch wieder einen bunten Strauß der Bilder des Abends.

 


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Mit Schlagkraft gegen die Kinderdemenz

„Alle Eltern hier im Saal können sich vielleicht ansatzweise vorstellen, was es heißt, seinem Kind 25 Jahre lang beim Sterben zusehen zu müssen.“

Dr. Frank Husemann, Gründer der NCL-Stiftung und Vater eines an der sogenannten Kinderdemenz erkrankten Sohnes, sprach nur ein paar Minuten auf dem Galaabend des diesjährigen Krimi-Cups. Aber seine wenigen Sätze reichten, um alle Gäste im Raum betroffen verstummen zu lassen.

Zur Erklärung:
NCL ist eine extrem seltene, tödlich verlaufende Krankheit, die bislang nicht gestoppt werden kann. Als erstes Symptom zeigt sich eine erschreckend rasche Schwächung des Sehvermögens, die bis zur völligen Erblindung führt. Ihr folgt nach und nach der vollständige Verlust aller kognitiven und motorischen Fähigkeiten. Betroffene erreichen nur selten das 30. Lebensjahr, sterben nach einem Leben als Schwerstpflegefall.
Nur wenige Kinder weltweit sind betroffen und deshalb gab es seitens der Pharmaindustrie zu wenig Interesse, die Forschung voranzutreiben. Genau diesem Problem hat die NCL-Stiftung den Kampf angesagt. (Detailliertere Informationen zur Arbeit der Stiftung und zum Verlauf der Krankheit findet ihr hier bei uns.)

Jan Josef Liefers und Werner Schulze-Erdel agieren schon seit vielen Jahren als Botschafter der Stiftung und haben eigens dafür den Münsteraner Krimi-Cup ins Leben gerufen, ein Charity Golf-Turnier, dessen Reinerlös der NCL-Stiftung zugutekommt.

Schulze-Erdel, den man wohl den Hauptorganisator und Motor dieses Events nennen kann, sagt sinngemäß über sein ‚Baby‘: das ist eine tolle Veranstaltung, bei der alle Spaß haben sollen und wie nebenbei ganz viel Gutes tun. Und genau diese Einstellung war auch Frank Husemann wichtig. Er machte allen Anwesenden schnell klar, dass er keine Betroffenheit wolle. Er war einzig gekommen, um sich zu bedanken, für die unglaubliche Hilfe, die seine Stiftung im mittlerweile fünften Jahr in Münster erfährt.

Er konnte in dem Moment noch nicht wissen, wie grandios der Abend dann noch laufen sollte. Genaue Zahlen hat Werner Schulze-Erdel am Tag des Golfturnieres noch nicht bekanntgegeben, nur dass die gut 50.000 Euro Spendensumme vom letzten Jahr übertroffen werden konnte. Das ist ein Hammer!! 🙂

Und mindestens ebenso genial war das Wetter am Tag des Turnieres. Wie schon in den letzten beiden Jahren spielten die Golfer auf der wunderschönen Anlage in Greven nämlich im strahlendem Sonnenschein. Damit hatte wirklich keiner rechnen können nach dem unfassbaren Dauerregen des Vortages. Was für ein herrlicher Abschluss eines tollen Events für den guten Zweck!!

 


Weiterführende Links:


Golfturnier:

Galaabend:


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Kein Konzert sondern Geburtstagsparty

Gera Header

„EIGENTLICH“ war der Plan, nicht zum Radio Doria Konzert in Gera im Hofwiesenpark zu fahren. Der Plan war aber – Desaster lässt grüßen – sprichwörtlich „kacke“. Denn die Stimmung in Gera war schon im vergangenen Jahr legendär, es drohte bei einer Bekannten eine Karte zu verfallen und außerdem gab es zwei Geburtstage zu feiern. Grund genug also, den Plan über den Haufen zu werfen und doch im Zug quer durch die Republik zu fahren. Und um es gleich vorweg zu nehmen, die Entscheidung war goldrichtig.

Die Sonne meinte es gut mit Gera und Timons 40. Geburtstag wurde mit einer wirklich fantastischen Torte von Heike und einer kleinen Geburtstagsgrußaktion gebührend gefeiert. Spontan deklarierte Jan das Konzert in eine Geburtstagsparty um und trug das Geburtstagskind zum Abschied einmal über die Bühne, seht selbst:

Und Gera ließ sich nicht lumpen und zelebrierte den Geburtstag und die Band vom Feinsten. Die Stimmung war einfach fantastisch und es war eine reine Freude, den Abend mitzuerleben. DANKE Jungs für diese geile Party. Wenn Ihr nächstes Jahr auch wieder in Gera spielt, bin ich dabei, alle guten Dinge sind ja bekanntlich drei 🙂

Gut, dass man Pläne über den Haufen werfen kann…

Hier noch einige Eindrücke vom Abend…


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Ein Konzertwochenende der Extraklasse mit RADIO DORIA

Für diesen Bericht hat  Silvana als Gast ein weiteres Mal Bilder und Gedanken beigesteuert. Vielen Dank dafür 🙂

Silvana: Jans Heimspiel in Dresden, dazu am folgenden Tag ein Konzert 500m unter der Erde -in der wohl ungewöhnlichsten Location von der ich je gehört hatte- es war klar: Dort muss ich hin. 🙂 Und es hat sich absolut gelohnt!

Daniela: In der Tat zwei Extreme, aber beide werden definitiv als etwas Besonderes in Erinnerung bleiben. Die Heimspiele in Dresden und Döbeln waren in der Vergangenheit schon absolute Highlights. Und unter Tage quasi als Kumpeledition versprach ebenfalls ein sehr ungewöhnliches Konzert zu werden.

Silvana: Auch wenn der Auftritt in Dresden wettertechnisch nicht so optimal begann, ließen Band und Publikum sich die Stimmung nicht vermiesen. So gut es ging, versuchten die Leute sich vor dem Regen zu schützen, hüllten sich in Regenmäntel (so sie denn welche hatten 😉 ), flüchteten unter das Dach am Ende des Konzertgeländes, aber nichtsdestotrotz, oder vielleicht auch gerade deswegen, war die Stimmung einfach großartig.

Daniela: Es dauerte zwar eine kleine Weile bis das Publikum sich mit dem Dauerregen arrangiert hat, aber Jan und die Jungs gaben einfach alles, um Sonne in die Herzen der Zuschauer zu bringen.

Beim Konzert Nr. 2 am folgenden Tag im Bergwerk Merkers konnte man von einer Regenwahrscheinlichkeit von 0% ausgehen, dafür war es schon ein Abenteuer, in den Konzertsaal zu kommen. Begleitet von Kumpels ging es gut behelmt in die Tiefe.

Silvana: Die Fahrt in die Tiefe entpuppte sich tatsächlich als kleines Abenteuer. Nachdem alle mit Helmen ausstaffiert waren, ging es zunächst mit dem Fahrstuhl in den Stollen herunter und danach in einer sehr rasanten LKW-Fahrt, die dem einen oder anderen Fahrgast ein übermütiges Quietschen entlockte, noch 2 km weiter hinein bis zum Konzertsaal.

Daniela: In einer riesigen Halle fanden gut 1.200 Gäste Platz und die sorgten für reichlich viel Stimmung. Dazu dieses einfach außergewöhnliche Ambiente. Die Jungs auf der Bühne strahlten und jubelten mit dem Publikum um die Wette. Wie schon im Weißen Hirsch in Dresden spielte die Band auch hier zu Beginn neben „Geister“ und „Jeder meiner Fehler“ einen weiteren neuen Song „Eigentlich“. Auch der hat Ohrwurmpotenzial. Es wird Zeit, dass Anfang September endlich das neue Album rauskommt.

In diesem Sinne: “Glück auf“ und vielen Dank für zwei ganz besondere Konzerte!!! 😀 😀 😀

Mit Worten allein kann man diesen außergewöhnlichen Konzerten nicht beikommen, darum hier auch noch einige Bilder, um die Begeisterung und den Spaß auf und vor der Bühne zu zeigen.

Galerie Dresden

Galerie Merkers