Jan Josef Liefers

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7. Münsteraner Krimi-Cup

Er ist inzwischen eine echte Institution: bereits zum 7. Mal fand in Münster der Eagles Krimi-Cup statt. Und wie jedes Jahr haben die Veranstalter und Gäste es geschafft, die Stimmung wie auch den Erlös noch zu toppen.

Genaue Zahlen wurden noch nicht bekanntgegeben, aber auf Facebook gibt es eine Aussage, dass die 100.000 €-Grenze geknackt wurde. Und selbst, wenn das nicht so wäre: Hut ab vor allen Beteiligten, die durch ihre tollen Ideen und ihre Anstrengungen diese beiden Tage wieder zu etwas ganz Besonderem gemacht haben! :D

Mindestens so genial wie die Spendengala war das Wetter am Tag des Turnieres. Einmal mehr spielten die Golfer auf der wunderschönen Anlage in Greven im strahlendem Sonnenschein. Was für ein herrlicher Abschluss eines tollen Events für den guten Zweck!!

Der Erlös der Veranstaltung geht an die NCL-Stiftung, für die sich Jan schon seit Jahren stark macht. Die NCL-Stiftung unterstützt die Erforschung der tückischen und tödlichen Kinderdemenz, für die es immer noch kein Heilmittel gibt. Nähere Infos dazu findet Ihr hier.

 

Auf dem Golfplatz:

Der Galaabend:


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Pressetermin beim Tatort „Lakritz“

Header LakritzAm Dienstag fand der Pressetermin zur aktuell im Dreh befindlichen Tatort Münster-Folge „Lakritz“ statt.

Diesmal waren wir nicht in Münster unterwegs, sondern in Boernes und Alberichs heiligen Hallen – in der Rechtsmedizin. Und dort gab es nicht nur ein paar schöne Fotos, sondern auch noch etwas zu feiern: Axel Prahl hatte Geburtstag. =D

Aufgrund der engen Räumlichkeiten und der vielen Fotografen wurden wir einzeln durchgeschleust und konnten in der Kürze der Zeit nur wenige Bilder machen. Aber Jan, Axel und Christine sind natürlich immer ein wunderbares Motiv. :D

Hier nun unsere schönsten Fotos für euch. Wir hoffen, ihr habt etwas Freude damit! :)


Galerie:

 


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„Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind…“ – Axel und Jan auf der lit.Cologne

Kaum eine Veranstaltung bei der diesjährigen lit.Cologne dürfte so schnell ausverkauft gewesen sein, wie diese. An Karten zu kommen, glich jedenfalls einem Krimi, der spannender war, als mancher Tatort. :p

Diese Ankündigung der lit.Cologne mobilisierte Ende letzten Jahres die Fans und ließ die Server fast glühen:
„Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt“ – Jan Josef Liefers, Axel Prahl und Paul Ingendaay erzählen von Mark Twain
Er war ein scharfer Kritiker des American Way of Life und sehnte sich doch danach, von den besseren Kreisen akzeptiert zu werden. Goldschürfen fand er anstrengend, in seinen Reportagen aber strickte er fleißig am Mythos des Wilden Westens. Er war Klatschreporter und Mississippidampfersteuermann. Niemals konnte er sich entscheiden, ob er Samuel Clemens oder Mark Twain heißen wollte. Als bereits erfolgreicher Autor ging er bankrott und refinanzierte sich mit Vorträgen, die wir heute Stand-up Comedy nennen würden. Über seinen berühmtesten Roman „Die Abenteuer des Huckleberry Finn“ sagte Hemingway: „Die gesamte amerikanische Literatur stammt von einem Buch namens ‘Huckleberry Finn’ ab. Seitdem gab es nichts, was dem gleichkommt.“ Das kongeniale münsteraner Tatortduo Jan Josef Liefers und Axel Prahl erfüllen mit Paul Ingendaay (Konzept) einen oft gehörten Publikumswunsch und bringen unseren großen Twain-Abend erneut auf die Bühne. [Quelle]

Was daraus wurde? Ein extrem vergnüglicher, kurzweiliger Abend, der vor Witz und Lesekunst sprühte. Und auch nachdenkliche Töne kamen nicht zu kurz.
Jan und Axel lesen einfach wunderbar, vermögen den Zuhörer mitzuziehen und den Texten noch mehr Tiefe zu verleihen, als sie ohnehin schon haben. Und Paul Igendaay als Zeremonienmeister ist derart begeistert von der ganzen Materie, dass das Publikum sich dem kaum entziehen kann.

Fazit: ein rundum gelungener Abend. Man hätte allen noch gern zwei weitere Stunden zugehört! 

 

 


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In Postproduktion: Tatort – „Lakritz“ (AT) (2019)

Inhalt:
Hannes Wagner ist in Münster eine Institution. Oder besser gesagt er war es. Denn am Morgen nach seinem 40. Dienstjubiläum als Marktmeister des weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Wochenmarktes liegt er mausetot in seiner Villa. Und beinahe jeder der Marktbeschicker hätte guten Grund, Hannes Wagner ins Jenseits zu befördern. Gar nicht erst zu reden von denen, die Wagner in den Jahrzehnten seiner Herrschaft nicht mit einer der begehrten Lizenzen für einen Stand auf dem Markt beglückt hat.
Eine der vielen Spuren führt unsere Helden zu einer kleinen Lakritzmanufaktur, zu Monika, Boernes erster Liebe und zu einem lange zurückliegenden Fall, der aus dem kleinen Karl-Friedrich schließlich den großen Boerne werden ließ…

[Quelle: Film und Medien Stiftung NRW]

Produktion: Molina Film
Regie: Randa Chahoud
Drehbuch: Thorsten Wettcke
Darsteller: Jan Josef Liefers, Axel Prahl, Friederike Kempter, Mechthild Großmann, ChrisTine Urspruch, Claus D. Clausnitzer, Annika Kuhl, Patrick von Blume, Walter Hess, Ronald Top, Martina Eitner-Acheampong, Sascha Tschorn, Eva Luca Klemmt, Jamie Bick, Justus Czaja, Sarah Buchholzer

Kamera: Kristian Leschner
Sender: WDR
Drehort: Münster und Umgebung, Köln und Umgebung
Drehzeit: 12.03.2019 – 12.04.2019


Trailer


Rezensionen


Links:


Offizielle Pressefotos des WDR:

 


Axels Videos mit Jan:


Schnappschüsse rund um die Dreharbeiten:


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Der Fanseiten-Rückblick auf das Jahr 2018

Wo ist die Zeit schon wieder hin?? In wenigen Stunden ist 2018 Geschichte.

Wir lassen das Jahr noch einmal Revue passieren, erfreuen uns an dem, was war, und freuen uns erst recht auf das, was kommt! :D

 


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„So viel Zeit“ auf dem Film Festival Cologne

Es war noch nicht die richtige Premiere, aber auf dem Film Festival Cologne wurde die Verfilmung von Frank Goosens Erfolgsroman zum ersten Mal vor Publikum gezeigt. Und was soll man sagen? Die Darsteller, die Geschichte, die Musik – hier stimmt einfach alles.

So viel Zeit ist bis in die Nebenrollen hinein hochkarätig besetzt. Die Schauspieler sind genial ausgewählt, ihre Hauptfiguren durch und durch liebenswert. Der Film über die in die Jahre gekommene Band ist gleichermaßen tragisch wie lustig; mit jeder einzelnen dieser vom Leben gezeichneten, oftmals halb gescheiterten Persönlichkeiten fühlt man sich auf irgendeine Art und Weise verbunden.

Das Drama um den todkranken Rainer ist auf der Leinwand wohl intensiver dargestellt als im Buch, was aber mir, da ich den Roman nicht kenne, nichts ausgemacht hat. Ganz im Gegenteil; die Geschichte um den Mann, der erfährt, dass er nur noch wenig Zeit zu leben hat, macht diesen Film erst richtig mitreißend. Von Verzweiflung bis Lebensfreude liegt hier alles so eng beisammen, dass man in der einen Sekunde weinen und in der nächsten lachen möchte. Besonders Jan, vor allem auch im Zusammenspiel mit seinem Filmsohn und der großartigen Laura Tonke, nimmt den Zuschauer mit auf eine emotionale und wunderbar musikalische Reise.

So traurig die Geschichte ist, so melancholische Töne auch hinter jedem einzelnen Lacher stecken, ist es doch ein Film, der das Leben feiert. Jede einzelne Minute. :)


Links:


Bildergalerie vom roten Teppich:


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Pressetermin beim Tatort „Spieglein, Spieglein“

Gestern gab es einen ziemlichen Auflauf vor der JVA Münster – der WDR hatte zum Pressetermin gerufen und sicher zwei Dutzend Fotografen sind gekommen.

Aber nicht nur die Presse war reichlich vertreten, auch viele Anwohner und Menschen, die zufällig den Drehort passierten, blieben ein Weilchen und beobachteten begeistert die Dreharbeiten und den anschließenden Fototermin, bei dem sich alle Darsteller bestens gelaunt und sehr geduldig zeigten.
Beinah hätten wir alle sechs Hauptdarsteller auf ein Bild bekommen – lediglich Friederike Kempter, die momentan eine Babypause einlegt, fehlte.

Hier nun ein Schwung Bilder für euch. Wir hoffen, ihr habt etwas Freude damit! :)


Links zum Pressetermin:


Galerie: