Jan Josef Liefers

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Pressetermin am Set von „So viel Zeit“

Am Set von So viel Zeit erlebten wir einen der tollsten Drehs, die wir je mitgemacht haben (und nicht nur wir sind dieser Ansicht, siehe Armins Tweet). Hunderte Komparsen, die wieder und wieder die Konzertszenen rockten, bestens aufgelegte Darsteller – und dazu einen sehr schönen Pressetermin. Hier ein paar Fotos:

 


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Das Jahr 2015 – die Highlights bei Jan Josef Liefers und der Fanseite

Es ist wieder einmal Zeit für einen Rückblick auf das vergangene Jahr bei Jan und unserer Fanseite. Wir freuen uns, dass wir bei so vielen schönen Momenten live dabei sein konnten. Wenn Ihr mögt, begleitet uns auf unserer kleinen Reise durch die Highlights …

[Hinweis: Ein Klick auf das Bild vergrößert es und Ihr könnt dann durch die Galerie „zappen“ …]

 

Wir wünschen Euch allen einen guten Start ins neue Jahr! Mal sehen, was es uns zu bieten hat. Wir werden auf jeden Fall darüber berichten. Schaut mal wieder bei uns vorbei, wir würden uns freuen. Bis bald! Euer Fanseiten-Team


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Zwei Tage am Set vom Tatort „Ein Fuß kommt selten allein“ (AT: ‚Fußpilz‘)

Komparsen Fußpilz

Foto: Tatort Münster auf facebook

Vor nicht allzu langer Zeit wurde für viele Boerne und Thiel-Fans ein echter Traum wahr, denn Kai, der Administrator der großen Tatort Münster-Facebookseite, brachte folgenden Post:

Tatort Münster „Fußpilz“ sucht Zuschauer für einen Tanzwettbewerb
Montag, 30.11. und/oder Dienstag, 01.12.2015 in Köln

Ein Begeisterungssturm brach los, Anmeldungen aus der kompletten Bundesrepublik gingen bei ihm ein. Zum Glück konnte Kai wirklich vielen Fans eine Zusage erteilen, denn es wurden an beiden Drehtagen jeweils 160 enthusiastische Zuschauer gebraucht.
Und so fanden sich keine zwei Wochen nach dem Aufruf weit mehr als 250 Freiwillige (teils an einem, teils an beiden Drehtagen) in Köln ein, um die Sartory Säle am Friesenplatz in ein Münsteraner Tanzturnier zu verwandeln.

Leider zeigte sich die Stadt nicht gerade von ihrer besten Seite. Sturm und Regen vermiesten den vielen, teilweise von weither Angereisten sonntags und auch montags den Tag, dienstags trieben die morgendlichen Staus rund um und in Köln den meisten Autofahrern den blanken Stressschweiß auf die Stirn… aber alle haben es rechtzeitig zum Dreh geschafft, waren die vielen Komparsen doch vorrausschauend früh einbestellt worden.
Nach einer kurzen Anmeldeprozedur gab es dann den wohlverdienten ersten Kaffee und Frühstück für die Hungrigen. Währenddessen sind die beiden guten Seelen der Kostümabteilung unermüdlich durch die vielen verwinkelten Räume des Kellergeschosses gewandert, in denen die Komparsen untergebracht waren, und haben für jeden, egal ob Männlein oder Weiblein, mit einer Engelsgeduld den passenden Dress gefunden. Und gegen Mittag ging es dann tatsächlich los: nach einigen wichtigen Informationen der Castingagentur stürmte die Truppe den riesigen Saal, in dem zwei Tage lang nun viele Stunden am Stück gedreht werden sollte.

Kaum hatten alle Komparsen einen Platz zugewiesen bekommen, übernahmen der Regisseur und seine Assistentin das Ruder. Sie beide haben es geschafft, mit klaren, lockeren Ansagen auf Anhieb zu vermitteln, was genau sie sich wünschen und nach einer kurzen Probe hatte das Publikum den Bogen raus. Später am Tag war in der Regel gar keine Probe mehr nötig – wenn doch, dann für die Schauspieler oder Tänzer, um Kameraeinstellungen bei besonders komplexen Szenen auszuprobieren und vor dem endgültigen Dreh zu perfektionieren.

Wie man es von den beiden gewohnt ist, wenn sie im Doppelpack auftreten: Jan und Axel ließen es sich am Montag nicht nehmen, während der langen Stunden im Saal immer mal ein wenig herumzualbern, um in den ruhigeren Momenten für gute Laune zu sorgen. Da wurde etwas Unsinn getrieben, die ein oder andere (un)elegante Tanzfigur eingestreut, Probeszenen mit Lachern beendet… es ist immer wieder ein Spaß, die beiden zu beobachten.
Ab Dienstagnachmittag drehte dann vor allem Thomas Heinze richtig auf und übernahm die Rolle des Pausenanimateurs. Ein sehr sympathischer Mensch, der besonders die Zuschauer in seinem Rücken immer wieder zum Lachen gebracht hat.
Mechthild Großmann hatte zu dem Zeitpunkt ihre letzte Szene in diesem neuen Tatort abgedreht und wurde mit warmen Worten vom Regisseur und wahrhaft tosendem Applaus vom Team und den Zuschauern verabschiedet.
Jan Josef Liefers, der ebenfalls für den Tag mit der Arbeit fertig war, verschwand allerdings nicht aus dem Saal, ohne gefühlte 200 Fotos mit sich machen zu lassen. Und das ist wirklich eine bemerkenswerte Sache gewesen, die man nicht genug loben kann! Normalerweise heißt es beim Dreh: die Komparsen haben sich von den Darstellern fernzuhalten und Fotos sind generell nicht erlaubt. In diesem Fall wurde aber tatsächlich eine Ausnahme gemacht: alle Anwesenden, die gerne wollten, bekamen ihr Bild. Teilweise in Gruppen, weil es sonst einfach zu lange gedauert hätte, aber statt diese Aktion zu unterbinden, hat das Filmteam Jan und seine Fans nach oben auf eine Empore gebeten, damit unten der Umbau ungestört stattfinden konnte und die Komparsenbetreuer haben es übernommen, Fotos zu schießen. Das war ein Novum, so etwas haben wir noch nicht erlebt!
Hut ab vor dem Team, dass sie das mitgemacht haben, und besonders Hut ab vor Jan, der sicher zwanzig Minuten lang von den Fans bestürmt wurde, bevor endlich alle Bilder gemacht waren. Was für eine Geduld bei allen Beteiligten! Es war genial.

Die Komparsen erlebten viele interessante, amüsante Szenen, wirklich viel ernsthafte Arbeit – und außerdem viele Stunden Warterei, denn auch die gehört zum Filmgeschäft dazu.

Haben wir in einem früheren Artikel bereits einmal angemerkt, dass bei der Deutschen Bahn der Ausdruck wenige Minuten gleichzusetzen ist mit alles unter einer Stunde, muss man ganz ehrlich sagen: beim Film ist das nicht anders. Zehn Minuten Kameraumbau dauern niemals zehn Minuten, es ist einfach so. Die erfahrenen Komparsen waren sich dieser Tatsache natürlich bewusst, viele, die zum ersten Mal bei einem Dreh dabei waren, mussten das allerdings erst lernen.
Und obwohl es sonst nicht üblich ist, wenn irgend möglich durften alle Komparsen im Set verbleiben, was normalerweise vermieden wird, um Störungen zu minimieren. Aber die riesige Gruppe war so diszipliniert, dass es zu keinerlei Schwierigkeiten kam. Trotzdem mussten immer mal Teile der Komparsen eine längere Wartezeit im Keller über sich ergehen lassen, aber das war technisch einfach nicht anders möglich. Beispielsweise, weil der große Kamera-Schwenkarm in einer der beiden Zuschauerkurven aufgebaut worden war und für eine bestimmte Szene immer wieder über die Stuhlreihen hinweg schoss. Wer dort sitzengeblieben wäre, wäre einen Kopf kürzer gemacht worden, das war einfach nicht anders zu verantworten. Und auch auf der anderen Saalseite musste eine Menge an Stühlen den Schienen der zweiten Kamera weichen. In solchen Momenten ist es einfach nicht möglich, alle Leute im Saal zu halten.
Doch immer wurden alle „Gäste“ wieder vereint und haben zusammen den Dreh abgeschlossen.

Unser Fazit, die wir ebenfalls am Start waren und bei der Betreuung der vielen Freiwilligen geholfen haben: es waren auf jeden Fall die zwei schönsten Drehtage, die wir bisher im Laufe unserer Komparsentätigkeit mitmachen durften. Schöne Örtlichkeiten, reichlich Essen und Getränke inklusive Obst, Kuchen, diverser Süßigkeiten, Lollis, Bonbons und Plätzchen… in solchem Luxus leben Komparsen sonst nicht, da haben wir weiß Gott schon anders gedarbt.
Der Dreh lief super, die wenigsten Szenen mussten mehr als zweimal wiederholt werden, es hat wirklich alles fast immer auf Anhieb so geklappt, wie sich das der Regisseur vorgestellt hat. Also, für alle, die zum ersten Mal dabei waren, muss das unserer Meinung nach wirklich eine tolle Erfahrung gewesen sein!


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Drehstart für Tatort Münster – Schwanensee!

Die Dreharbeiten zum neuen Tatort Münster „Schwanensee“ haben heute begonnen!

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Foto: WDR/Markus Tedeskino

Und darum geht es:

Prof. Karl-Friedrich Boerne ist auf dem Weg in den Urlaub. Doch noch befindet er sich in der Testphase, nämlich in voller Tauchermontur mitten in seinem Wohnzimmer, als im Therapiezentrum „Schwanensee“ die Leiche von Mona Lux gefunden wird. Auf dem Grund des hauseigenen Schwimmbades und mit Gewichten beschwert. Und Andreas Kullmann (Robert Gwisdek), der wie jeden Morgen dort seine Bahnen gezogen hat, will die Tote nicht bemerkt haben. Schwer vorstellbar, findet Kommissar Frank Thiel. Aber „Schwanensee“ ist eine psychiatrische Einrichtung und Kullmann Autist. Der Kreis der Verdächtigen ist zwar klein, die Situation aber unübersichtlich. Als Silke Haller, alias Alberich, (ChrisTine Urspruch) im Blut der Toten ein starkes Narkotikum findet, verzichtet Boerne selbstredend auf seinen Urlaub: Wie soll dieser Fall ohne seine Hilfe gelöst werden? Eigenmächtig mischt er sich als Therapeut unter die „Schwanensee“-Patienten. Doch über die Tote findet er dabei ebenso wenig heraus wie die Kommissare Thiel und Nadeshda Krusenstern (Friederike Kempter). Mona Lux hatte keine Angehörigen, keine Adresse und hieß vielleicht nicht einmal Mona Lux. Aber sie hatte eine Beziehung zum Restaurantbesitzer Alberto DiSarto (Roberto Guerra), gegen den wegen schweren Steuerbetruges ermittelt wird. Und Nadeshda Krusenstern wird das Gefühl nicht los, Mona Lux früher schon einmal gesehen zu haben…

Wieder mit dabei sind Mechthild Großmann als Staatsanwältin Wilhelmine Klemm und Claus D. Clausnitzer als Taxifahrer Herbert Thiel. In Gastrollen zu sehen sind außerdem Sarah Hostettler, Hanns Jörg Krumpholz, Mohamed Achour, Andreas Helgi Schmid, Manuela Alphons, Stefko Hanushevsky, Juliane Fisch u.v.a.

Der „Tatort – Schwanensee“ ist eine Produktion der Molina Film (vormals Müller & Seelig Filmproduktion, Produzentin: Jutta Müller) im Auftrag des WDR (Redaktion: Nina Klamroth). Die Dreharbeiten laufen bis zum 26. März 2015 in Münster, Köln und Umgebung. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.


[Quelle: ARD, offizieller Pressetext ]


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Das Jahr 2014 – was war los bei Jan Josef Liefers und der Fanseite?

Wir haben über die Feiertage das Liefers-Jahr Revue passieren lassen. Da ist eine Menge bei Jan passiert und mit der Fanseite waren wir bei vielen schönen Momenten mittendrin statt nur dabei. Seht selbst …

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Wir wünschen Euch allen einen guten Start ins neue Jahr! Mal sehen, was es uns zu bieten hat. Wir werden auf jeden Fall darüber berichten. Schaut mal wieder bei uns vorbei, wir würden uns freuen. Bis bald! Euer Fanseiten-Team


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Impressionen von den Tatort-Dreharbeiten zu „Erkläre Chimäre“

Erkläre Chimäre -Thiel + Boerne (5)

Ein Klick auf die Bilder vergrößert sie!

Als ich damals bei den Dreharbeiten in Münster zum Tatort Die chinesische Prinzessin zusah, gab mir Jan die Schuld für das schlechte Wetter: „Immer wenn Du da bist, haben wir schlechtes Wetter.“ Heute war es anders. Etwas bewölkt, aber zwischendurch kam immer wieder die Sonne raus.

Nachdem ich also mit meinem Arbeitstag fertig war, beeilte ich mich, um pünktlich bei den Dreharbeiten zu sein. Als ich am Spiekerhof ankam, wurde bereits eine Szene mit Vaddern Thiel an seinem Taxi gedreht. Ich entschied mich allerdings dafür, die Realschule zu suchen, wo der Treffpunkt für den Pressetermin sein sollte. Auf dem Weg dorthin fielen mir mehrere Krankenwagen und Feuerwehrautos auf, die zum Filmdreh gehörten. Direkt daneben parkte Boernes Wagen: ein dunkler Wiesmann.

Als ich dann an der Realschule ankam, fehlte noch jede Spur von Axel und Jan. Die Kinder der Schule holten sich reihenweise Autogramme von den Komparsen, machten Fotos mit ihnen und vom Set (Catering, Make-Up., etc.).

Um kurz nach 12.00 Uhr kam Jan. Er begrüßte mich kurz und entschuldigte sich aber gleich, da er weiter musste: „Ich bin viel zu spät.“ Dann verschwand er in der Maske. Direkt danach kam dann auch Axel. Auch er verschwand sofort und zog sich um.

Pünktlich um 12.15 Uhr trafen sich die Journalisten auf dem Schulhof, denn der Pressetermin war EIGENTLICH für 12.30 Uhr angesetzt. Eigentlich! Die Kinder der Schule wollen Autogramme und Fotos und belagerten die Schauspieler. Während also Jan und Axel, umringt von Kindern, fleißig herausgerissene Zettel aus Collegeblöcken unterschrieben, hielten die Journalisten dieses Szenario fest. Allerdings wussten die Kinder nicht so wirklich, wer da vor ihnen steht. „Thiele?“ „Thiel?“ „Boerne, wer ist das?“ „Wer ist das da überhaupt?“ Jedoch fanden sie das Aufgebot der Journalisten sehr lustig: „Das sind doch nur deutsche Schauspieler.“ Der Pressetermin verschob sich weiter nach hinten.

Gegen 13.00 Uhr war ein Ende in Sicht. Am Spiekerhof fand endlich der Pressetermin statt. Es wurden Fotos gemacht, Interviews gegeben. Nebenbei wurde auch noch am Bach eine Szene gedreht.

Nach einer halben Stunde durfte das Team dann endlich in die Pause gehen.