Jan Josef Liefers

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Pressetermin am Set von „So viel Zeit“

Nachdem wir schon das große Vergnügen hatten, den Dreh der Konzertszenen in der Zeche in Bochum mitzuerleben, ergab sich jetzt noch die Gelegenheit, am Pressetermin von „So viel Zeit“ dabei zu sein. Als Location hatte man die urige Gaststätte „Wirtz“ in Köln ausgewählt. Die Schauspieler waren schon im Kostüm drehfertig und präsentierten sich den Fotografen bestens gelaunt.

Beim anschließenden Roundtablegespräch (das übrigens in einem Bestattungsinstitut stattfand, echt jetzt…) standen die vier Hauptdarsteller (Jürgen Vogel fehlte leider) den Fragen der Journalisten Rede und Antwort.

Armin Rohde hatte sich ja bereits auf Twitter begeistert über die wirklich tollen Komparsen beim Dreh in der Zeche ausgelassen:

Er wiederholte sein Riesenkompliment  auf der Pressekonferenz noch einmal ausdrücklich und wir möchten euch an seiner Begeisterung teilhaben lassen:

Jan schloss sich diesem Lob an und würde die Truppe auch gerne für seine nächsten Konzerte engagieren. 😉
Zudem erzählte er, warum er die Leute im Ruhrpott so gerne mag und wie er Armin beim Dreh der Serie „Die Partner“ in Düsseldorf zum ersten Mal getroffen hat:

Wir haben mal in der alten Serie gestöbert und sind bei der Folge „Satansbraten“ fündig geworden… seht selbst:

Viel zu schnell war der Termin zu Ende, aber da auch noch gedreht werden sollte, hatte man einfach nicht „so viel Zeit“… 😉


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Aktuell im Dreh: So viel Zeit (2017)

Inhalt:

Quelle: JJL auf facebook

Quelle: JJL auf facebook

Der Film erzählt die tragisch-komische Geschichte von fünf Freunden aus dem Ruhrgebiet, die in den Achtzigern mit ihrer Rockband kurz vor dem Durchbruch standen. Jedoch zerstritten sie sich, was die Auflösung der Band nach sich zog. Als einer der fünf erfährt, dass er unheilbar krank ist,
will er sich unbedingt aussöhnen und die alte Band noch einmal auf die Bühne bringen. Von seiner Krankheit erwähnt er dabei nichts …

[Quelle: diverse]


Trailer:


Rezensionen:


Links:



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So, der Frühling kann kommen. Wir sind soweit. :)

Falls jemand über Winter tapfer den Kleiderschrank entrümpelt hat und nun Inspirationen braucht  – wir hätten da was für euch!  😀
Ganz herzlichen Dank einmal mehr an Atelier GARDEUR für die tollen Fotos der Frühjahr/Sommer-Kollektion 2017! Wir freuen uns wirklich sehr, dass wir sie wieder in einer Galerie präsentieren dürfen!


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Soundtrack meiner Kindheit – unplugged auf Schloss Elmau

beitragsbildMeine Lieblingsband im erlauchten Schloss Elmau mit einem Special Unplugged-Programm – was für eine grandiose Perspektive für einen unverhofften Kurztrip nach Bayern. Nachdem sich das Schloss nachmittags im strahlenden Sonnenschein in einer traumhaften Winterlandschaft von seiner besten Seite zeigte, erwartete mich abends im hoteleigenen edlen Konzertsaal eine ganz besondere Vorstellung: Soundtrack meiner Kindheit – unplugged.

Blaue Scheinwerfer und der leuchtende Schriftzug Schloss Elmau tauchten die Bühne in ein mystisches Licht. Schlicht, aber sehr stilvoll deuteten ein Steinway Flügel und eine Akustikgitarre auf den unplugged Charakter des heutigen Abends hin. Der Saal füllte sich schnell und nach einer kurzen Ankündigung betraten Jens Nickel, Johann Weiß, Gunter Papperitz und Jan Josef Liefers die Bühne. Erwartungsfroh ließ Jan den Blick über die gefüllten Reihen schweifen und gestand bei der Begrüßung seine leichte Aufregung. Die verschwand aber schnell beim ersten Lied „Wenn ein Mensch lebt“ von den Pudhys.

Im Anschluss daran erzählte Jan seine Gedanken zu dem Lied und dem dazu gehörigen Film „Die Legende von Paul und Paula“, über seine Erfahrungen im ersten Schuljahr mit Erika Kraut und suchte Antworten auf die Frage: „Was willste denn mal werden Jugendfreund?“ Eine Empfehlung gab das folgende Lied „Mein Herz soll ein Wasser sein“ (Lift).

Dann berichtete Jan von seinen Bemühungen „Gitarrengott“ zu werden und versuchte noch einmal den Zauber des Liedes „Ich liebe Dich“ (Karat) zu beschwören. Und wer hätte es gedacht, er funktioniert immer noch. 🙂

Bei den Erinnerungen an das damalige Fernsehprogramm der DDR durfte ein Streifzug durch den Märchenwald mit seinen Lieblingen Herrn Fuchs und Frau Elster nicht fehlen. Und dabei verriet Jan noch ein kleines Geheimnis: Wenn man ihn fragen würde, wer denn als reales Vorbild für die Figur des Prof. Boerne im Münsteraner Tatort hergehalten hätte, würde er heute wahrheitsgemäß antworten: Herr Fuchs und Frau Elster. Denkt man an die fortwährenden, an ein Ehepaar erinnernden Kabbeleien zwischen den beiden Figuren, die sich jedoch stets siezten, nicht zusammen wohnten und nach einem Zank schnell wieder vertrugen, erscheint dieser Gedanke gar nicht so abwegig… 😉

fue3           Boerne

Mit einem verschmitztem Grinsen gab er dann noch Auszüge aus der nicht ganz jugendfreien Version des Liedes „der Fuchs schleicht durch den Wald“ zum besten.

Der Fuchs schleicht durch den Wald
der Fuchs schleicht durch den Wald.
Er hat die Elster angeknallt
jetzt fliegt sie schwanger durch den Wald.
Der Fuchs schleicht durch den Wald
Der Borstel hat´s geseh´n
der Borstel hat´s geseh´n.
Da blieb ihm gleich der Stachel stehn
jetzt kann er nicht mehr pinkeln gehn
Der Borstel hat´s gesehn
Der Fuchs der schreit Hurra
jetzt werd ich bald Papa
Die Elster sagt, Du dummes Aas
nicht du sondern der Uhu war´s
Der Fuchs der schreit Hurra
Der Meister Nadelöhr
hat´s mit den Viechern schwer
Drum richtet er in seinem Heim
ne Sexualberatung ein
Der Meister Nadelöhr

Es folgte das Lied „Leb deinen Traum“ (Lift). Im abschließenden Abspann resümierte Jan über das Wesen von Erinnerungen. Als Zugaben gab es „Halleluja“ und „Wo bist du“ (Silly). Dann war nach gut einer Stunde Spielzeit sehr zum Leidwesen der Zuschauer der Abend leider schon viel zu schnell vorbei.

Dieser Abend war ein wirklich ein ganz zauberhaftes und wunderbares Kleinod. Die Stimmung und die Atmosphäre waren unbeschreiblich schön und ich schwelge immer noch in der Erinnerung daran. Liebe RADIOS, das war einfach großartig!!! Das solltet ihr unbedingt wiederholen!!!

Und so sah es aus …

 


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Das Band-Bild hat ein neues Zuhause gefunden!

Vor wenigen Tagen ist unsere dritte Versteigerung für die NCL-Stiftung ausgelaufen. Was uns besonders glücklich macht, ist zum einen natürlich der tolle Erlös, den der Druck für die todkranken Kinder eingebracht hat, aber vor allem auch die Tatsache, dass sich jetzt ein echter Radio Doria-Fan über dieses Unikat freuen kann!
Vielen Dank, Mandy! Es ist schön zu sehen, dass du so begeistert bist!!  Zum Glück ist das gute Stück nicht nur heil und rechtzeitig vor Weihnachten, sondern auch noch passend zu deinem Geburtstag bei dir angekommen. 😀

Zusammen mit dem Gewinn, den die Tatort-Aufnahme mit Jan und Christine Urspruch eingebracht hat, und dem Druck der Konzertfoto-Montage, die Ende Dezember 2015 sehr erfolgreich versteigert wurde, sind wir wirklich glücklich darüber, dass wir der NCL-Stiftung in diesen letzten zwölf Monaten 1650 Euro zukommen lassen konnten. Das ist eine tolle Summe für drei Bilder!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die bei diesen Gelegenheiten mitgesteigert haben und bereit waren, Gutes zu tun und den erkrankten Kindern etwas Hoffnung zu schenken! Und wir bedanken uns bei der Firma Cewe, die uns die letzten beiden Bilder kostenfrei zur Verfügung gestellt hat! Ihr seid phänomenal!!


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Das erste Comeback seines Lebens…

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© NDR/Max Kohr

Es war laut eigener Aussage das ‚erste Comeback‘ seines Lebens – und Jan Josef Liefers hat es ganz eindeutig genossen… 😀

Nachdem er im letzten Jahr seinen Platz im Panel zugunsten einer Audienz beim Kaiser von Österreich aufgegeben hatte, hatte Jan definitiv viel Spaß an der Tatsache, einmal mehr Teil von Frank Plasbergs Jahresabschlussquiz zu sein.
Gemeinsam mit den alteingesessenen und ihm bestens bekannten Kollegen Barbara Schöneberger und Günther Jauch sowie dem durch und durch sympathischen Neuzugang Klaas Heufer-Umlauf komplettierte er den tollen Cast von 2016 – Das Quiz.

Wie üblich mussten sich die vier Gäste tapfer durch die absurdesten Fragen rätseln, haben gemeinsam mit dem Publikum über die verrücktesten Geschichten, die größen Schrecksekunden und die schönsten Missgeschicke des Jahres gelacht und gestaunt, tolle Erfolge bei den Olympischen Spielen noch einmal gefeiert und nicht zuletzt selber in einem Sammelsurium von lustigen Spielen auch wieder ordentlich Leistung bringen müssen.

Wenn wir jetzt sagen, diese Sendung war verflixt Ballsport- und Schlager-lastig, soll das bitte niemanden abschrecken – Fußball und Handball nach Quiz-Art sind nun einmal mit den herkömmlichen Herangehensweisen nicht zu vergleichen, sondern um Längen lustiger und kreativer gestaltet. Und wer sich Sorgen um sein Gehör macht: besonders die Runde, in der die Rategäste selber zum Mikrofon greifen und Schlager trällern mussten, war wahrlich ganz anders als erwartet und schlicht zum Schreien.

Die Kulisse für das große Abschlussspiel war vom tollen Handwerkerteam des Studios wieder extrem aufwendig gestaltet worden, und wie so oft lieferten sich die Kandidaten in diesem letzten, alles entscheidenden Durchgang einen Kampf bis aufs Blut. Drei von vier Gästen hatten die Chance, mit den 5000 Euro Prämie dieses Spiels den Gesamtsieg für sich zu verbuchen und es blieb nicht nur im Publikum kein Auge trocken, während das muntere Trüppchen um den Sprung aufs Treppchen fightete.

Wir können nur allen Zuschauern raten: schaltet ein! 2016 – Das Quiz liefert beste Unterhaltung und viele spannende und lustige Minuten! So locker und leicht sollte jeder sein Jahr ausklingen lassen. Wir freuen uns sehr darauf, es noch einmal zu genießen!

2016 – Das Quiz: Donnerstag | 29. Dezember | 20:15 Uhr | ARD