Jan Josef Liefers

Die offizielle Fanseite

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Willkommen auf der offiziellen Fanseite von Jan Josef Liefers

Er ist Schauspieler, Musiker, Buchautor, Regisseur und noch sehr viel mehr. Hinter dem Namen Jan Josef Liefers verbirgt sich weit mehr als ein egozentrischer Professor Boerne. All diesen verschiedenen Facetten ist diese Seite gewidmet. Dies ist die offiziell autorisierte Fanseite, Jan Josef Liefers selber schreibt hier nicht. Seine Webpräsenz ist auf Facebook (siehe Links in der Seitenleiste).

Wir bieten in strukturierter Form umfangreiche Informationen über aktuelle und vergangene Projekte, Pressestimmen und ergänzende Rezensionen des Autorenteams, die auch unterschiedlich ausfallen können, denn jede von uns hat andere Vorlieben und Ansichten. Die Seite ist in verschiedene Schwerpunkte unterteilt: Der Punkt ‘Schauspieler’ widmet sich dem Film- und Fernsehschaffen mit einer eigenen Unterseite über Jans wohl populärste Rolle, Professor Karl-Friedrich Boerne im Tatort Münster. Zu allen Tatortfolgen und allen Filmen, die wir gesehen haben, gibt es Inhaltsangaben und Rezensionen. Der zweite große Bereich unter dem Menüpunkt ‘Musiker’  befasst sich mit Jans musikalischer Karriere, seiner Band “Radio Doria” (ehemals “Oblivion”), den Konzerten und CDs. Hinweise auf Filmstarts, Konzerttermine und TV-Ausstrahlungen ergänzen das Angebot.

Eine Seite von Fans für Fans ist aber nur so lebendig wie ihre Besucher. Feedback, Kommentare und Diskussionen sind also ausdrücklich erwünscht. Lasst uns eine lebendige Community aufbauen :)

Viel Spaß beim Stöbern!

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Update im März 2015

Folgende Updates wurden im März durchgeführt:

 

In eigener Sache

  • In unserer Menüleiste findet ihr eine neue Kategorie: Bildergalerien. Ein gefundenes Fressen für alle, die gern Fotos anschauen.

Filme

Inhaltsangabe und Rezension


Veröffentlichungen

In unsere Liste neu aufgenommen wurden:


Presse und Aktuelles

Zu diesen Themen sind eigene Artikel erschienen:

Radio Doria:

Lesenswertes im Netz:

  • Unsere Links werden ständig aktualisiert. Ihr findet sie direkt unter der entsprechenden Rubrik (z. B. Schauspieler -> Boerne im Tatort -> Linksammlung “Tatort Münster”)


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Weltpremiere von Mara und der Feuerbringer

Wir sind immer noch ganz geflasht von dieser hammermäßigen Premiere. Das muss man selbst erlebt haben, das lässt sich kaum in Worte fassen.

Wir versuchen es trotzdem …

Wer nicht wusste, was sich am 29. März im Cinedom in Köln abspielen sollte, musste sich glatt im falschen Film wähnen. Rund 400 begeisterte Fans hatten sich in fantasievolle Gewandung geworfen, um Tommy Krappweis und dem gesamten Cast einen gebührenden Empfang zu bereiten. Und so wurde der rote Teppich für Lilian Prent, Jan Josef Liefers, Esther Schweins, Christoph Maria Herbst, Eva Habermann u. v. a. sicher zu einem Erlebnis der besonderen Art. Auch Gast Hella von Sinnen staunte nicht schlecht über diese eindrucksvolle Ansammlung an liebevoll und aufwendig kostümierten, bestens gelaunten Menschen.

In den beiden großen Kinosälen, gefüllt mit knapp tausend(!) Gästen, war die Vorstellung natürlich stimmungsmäßig ein echter Genuss. Da wurde gejohlt und gejubelt an den verschiedensten Stellen, der Humor spielt wirklich eine ausgeprägte Rolle bei Tommys Werk. Und am Ende des Films gab es zu Recht wiederholte, lautstarke Standing Ovations, die besonders den Regisseur, aber auch die Darsteller, allen voran die junge Lilian Prent, sichtlich berührten.

Zum Dank hatte Tommy dann für die Fans noch eine ganz besondere Überraschung: zusammen mit Schandmaul präsentierte er live den Song „Ein echter wahrer Held“.

Wir freuen uns sehr für Tommy Krappweis über diese absolut gelungene Premiere!

Jan war mit der ganzen Familie zu diesem außergewöhnlichen und besonderen Event nach Köln gereist. Auf dem roten Teppich nahm er sich wieder ganz viel Zeit für all die Autogramm-, Foto- und Interviewünsche.

Der gesamte Cast wurde von den Slushwölfen zu den Kinosälen eskortiert. Das sah sehr professionell aus, wie man am Beispiel von und mit Jan sehen kann… :-D *grins*

Hier ein schöner Bericht von RTL West:

Zum Abschluss noch einige Foto Impressionen:


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Programmhinweis 30. März bis 5. April

Diese Woche im Fernsehen:
Simon_01Simon
30. März 23:15 (NDR)
krumme hunde 5Tatort – Krumme Hunde
31. März 22:00 (NDR)
Konzert wallstraßeRadio Doria – live in der Wallstraße
01. April 23:35 (mdr)
zoowärterDer Zoowärter
04. April 20:15 (ORF1)
05. April 12:40 (ORF1)
05. April 20:15 (RTL)
screenshots Die chinesische Prinzessin (12)Tatort – Die chinesische Prinzessin
05. April 20:15 (ARD, ORF2)
05. April 21:45 (einsfestival)


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Fundstück (oder besser Schwachsinn) der Woche 13/2015

Erwartet jetzt bloß nichts Hochtrabendes, wir hatten einen doofen Tag und ihr müsst es ausbaden. *lol*

Also, dank Mara wissen wir es nun:

Mara Wicke Montage

Die Fotomontage ist nur grober Unfug und selbstverständlich haben wir keine Rechte an den verwendeten Bildern. (Ein Klick auf das Bild vergrößert es.)

 

Wer uns nicht glauben will, soll sich bitte diesen schönen Ausschnitt aus Mara und der Feuerbringer aussehen, der schafft Klarheit. :D (Kinostart: 2. April)


Ein Kommentar

Das neue Video ist da – “Helden” von Radio Doria!

Wir haben lange darauf gewartet. Nun ist Helden von Radio Doria online! Sebastian Urzendowsky, vielen bekannt als Christian Hoffmann in Der Turm, ist mit von der Partie. Viel Spaß!


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Fundstück der Woche 12/2015

Pressetermin Schwanensee (3)So, die Dreharbeiten für den neuen Münster Tatort “Schwanensee” gehen in die letzte Woche und darum dreht sich unser Fundstück dieser Woche noch einmal um den Tatort.

In der Vergangenheit gab es zwei Interviews mit den Erfindern von Thiel und Boerne, nämlich Stefan Cantz und Jan Hinter, die wir Euch gerne ans Herz legen wollen.

Sie geben einige interessante Einblicke und Informationen rund um das Münsteraner Ermittlerteam.

Übrigens das Drehbuch zur neuen Folge “Erkläre Chimäre” stammt auch von den Beiden, ebenso wie “Der dunkle Fleck“, “Dreimal schwarzer Kater“, “Der Frauenflüsterer“, “Der doppelte Lott“, “Ruhe sanft“, “Krumme Hunde“, “Der Fluch der Mumie“, “Hinkebein“und “Summ, Summ, Summ“.


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Mara und der Feuerbringer

Inhalt:

Copyright: 2015 Constantin Film Verleih GmbH

Die vierzehnjährige Mara (Lilian Prent) hat nur einen Wunsch: normal sein! Wenn das nur so einfach wäre… In der Schule gilt sie als Außenseiterin, zu Hause wird sie von ihrer Mutter (Esther Schweins) mit Esoterikkursen drangsaliert und zu allem Überfluss suchen sie auch noch regelmäßig düstere Tagträume heim. Als Mara plötzlich erfährt, dass es sich nicht um Träume, sondern um Visionen handelt und ausgerechnet sie eine Seherin sein soll, gerät ihr Leben ordentlich aus den Fugen. Denn Mara hat keine geringere Aufgabe auferlegt bekommen, als den drohenden Weltuntergang zu verhindern – steht Ragnarök, die Götterdämmerung, wirklich unmittelbar bevor?

Mithilfe von Professor Reinhold Weissinger (Jan Josef Liefers), Universitätsprofessor für germanische Mythologie, stürzt sich Mara in ein aufregendes Abenteuer, in dem sie ganz auf ihre Stärken vertrauen muss. Geht von dem selbstverliebten Loki (Christoph Maria Herbst) und seiner geheimnisvollen Frau Sigyn (Eva Habermann) wirklich die größte Gefahr aus? Und was hat es mit dem bedrohlichen Feuerbringer auf sich? Mara gerät immer tiefer in eine magische Welt, in der sie all ihren Mut beweisen und über sich hinauswachsen muss… [Quelle: Constantin Film Verleih GmbH]


Links:



Mara_Thoni meint:

Wie das Schicksal es so wollte, ergab sich für Baggi und mich die Möglichkeit, den Film vorab im Rahmen einer Pressevorführung zu sehen. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen, denn die Bücher Trilogie hatte mich bereits begeistert.

Auf einer Pressevorführung war ich vorher noch nie und hatte mir daher im Vorfeld vorgenommen, auf ganz viele Dinge wie Kameraführung, Schnitt, Musik usw. besonders zu achten. Und was soll ich sagen, das hat mal gar nicht funktioniert und das war auch gut so. Ich meine, diese Punkte fallen einem nur auf, wenn sie störend sind und das war hier überhaupt nicht der Fall. Ganz im Gegenteil, der Film war einfach schön anzusehen und hat mich von der ersten Minute an mitgenommen.

Was mir besonders gut gefallen hat, Tommy Krappweis ist es gelungen, den feinsinnigen Humor des Buches im Film perfekt umzusetzen. Pointiert streut er immer wieder Gags ein, die sich durch den ganzen Film ziehen. Wie oft wurde ich in der Vergangenheit enttäuscht, wenn die Schenkelklopfer des Films bereits alle im Trailer verbraten wurden. Das ist hier mitnichten der Fall.

Dieser auf den Punkt gebrachte Humor ist auch einer der Aspekte, die den Film so sehenswert für die ganze Familie machen. Es ist eben eine gelungene Mischung: eine ganze Menge Wissen über nordische Mythologie verpackt in einer spannenden Geschichte für Kinder, mit einer Portion Fantasy und eben immer wieder gespickt mit viel augenzwinkerndem Humor, an dem insbesondere die Erwachsenen ihren Spaß haben.

Gelungen fand ich auch die Umsetzung der Erzählperspektive. Die Bücher sind aus Maras Sicht erzählt und lassen den Leser an Maras Gedanken teilhaben. Das funktioniert im Film prima.

Mit Professor Weissinger hat Mara einen besonderen Weggefährten an ihrer Seite. Jan Josef Liefers versteht es auf ganz wunderbare Weise, den Charakter des Professors zu spielen: Insbesondere seine schier grenzenlose Begeisterung für die nordische Geschichte und Mythologie sowie seine unerschöpfliche Neugier. Das macht ihn einfach liebenswert. Es schon erstaunlich, eine Figur über einen ganzen Film so bedingungslos liebevoll zu zeichnen, ohne ins Kitschige abzudriften. Das macht ihn einfach sympathisch.

Auch die übrigen Protagonisten sind meiner Meinung nach äußerst gelungen besetzt. Ich würde mich freuen, ihre weitere Entwicklung in einem zweiten Teil verfolgen zu können.


Baggi meint:

Ich kenne die Trilogie von Mara und der Feuerbringer schon länger und bin von ihr vollständig hingerissen. Der Humor, die Protagonisten, die flotte Story – da stimmt einfach alles.
Weiterhin bin ich ein Mensch, der die Meinung vertritt, es gelingt leider in den allerseltensten Fällen, ein Buch sauber auf die Leinwand zu bringen. Es gibt nur ganz wenige Verfilmungen, denen ich zugestehe, dass sie das, was mir in der Story wirklich wichtig ist, eins zu eins umgesetzt haben. Demensprechend war ich extrem gespannt, was Autor und Regisseur Tommy Krappweis aus seiner wunderbaren Geschichte gemacht hat. Und ich sage es gleich vorweg: ich war begeistert! Besser hätte man die Essenz des Buches nicht in einen Film übertragen können!

Nun, Tatsache ist: Mara ist kein süßer, (be)zaubernder Waisenjunge wie etwa Harry Potter, mit dem man nägelkauend mitleidet, während er um sein Leben kämpft. Sie ist auch kein niedlicher kleiner Fratz, der uns in seinen Bann zieht, weil er zum Beispiel tote Menschen sieht und irgendwie einfach zu gut ist für diese Welt.
Nein, Mara ist eigentlich das absolute Gegenteil. Aber genau das macht sie aus!
Sie hat Stress mit der Mutter und mit Schulkameradinnen, ist brummelig und nörgelig und in der Pubertät und verdammt nochmal alles, nur keine geborene Heldin – aber gerade deshalb ist sie absolut liebenswert! Sie ist so echt, in ihren zum Schreien komischen Beobachtungen und ihrem trockenen Humor, aber ebenso in ihrem Frust. Man lässt sich bereitwillig darauf ein, sie durch diesen Film zu begleiten, sie zu begleiten bei dem was sie erlebt und vor allem auch dabei, wie sie sich entwickelt; wie sie selbst wächst an ihrer Bestimmung, Rückschlägen und Fehlern zum Trotz.
Lilian Prent löst diese Aufgabe in meinen Augen ausgezeichnet. Ihre Mara schafft den Spagat zwischen anstrengendem aber gleichzeitig absolut liebenswürdigem Teenager wunderbar.

Ihren Stärken zum Trotz hätte Mara aber wohl keine Chance, ihre Bestimmung zu erfüllen, wenn sie nicht jemanden an ihrer Seite hätte, der ihr hilft, an sich selbst zu glauben, der ihr klarmacht, dass Davonlaufen nichts bringt, der sich mit ihr zusammen ihren Problemen stellt, ihr keinen Schritt von der Seite weicht: Professor Reinhold Weissinger.
Er und Mara ergänzen sich einfach wunderbar, ich habe selten eine Figur so kompromisslos geliebt wie diesen im Herzen junggebliebenen Universitätsprofessor für nordisch-germanische Mythologie, mit seinem schier grenzenlosen Enthusiasmus und seiner Energie. Er ist unbeschreiblich liebenswert, augenzwinkernd humorvoll, chaotisch und vor allen Dingen bereit, Mara nach Kräften zu helfen, allen Gefahren zum Trotz.
Jan Josef Liefers spielt diese Rolle so warmherzig, liebenswert, kauzig und amüsant, ich hätte noch ewig zusehen können.

Gleiches gilt für den Rest des Ensembles: Esther Schweins als Maras verschwurbelte Mutter ist einfach ein Glücksgriff. Man lacht Tränen, die aus RTL Samstag Nacht bekannte Schauspielerin ist sich wirklich für nichts zu schade. Christoph Maria Herbst, Eva Habermann, Heino Ferch – sie alle möchte man unbedingt in Teil zwei wiedersehen.

Aber es sind nicht nur die menschlichen Protagonisten, die in dieser Geschichte begeistern. Es ist auch alles, was im Computer zum Leben erweckt wurde. Ob Lindwurm oder Feuerbringer, ob fantastische Vulkanlandschaften oder die uralte Höhle, in der der Halbgott Loki gefangen liegt – die Effekte brauchen sich weiß Gott nicht vor den so hochgelobten amerikanischen Blockbustern zu verstecken. Die Illusionen sind perfekt, ich weiß schon jetzt, dass meine Kinder offenen Mundes vor der Leinwand sitzen und alles in sich aufsaugen werden.

Fazit:
Dieser Film ist beste Unterhaltung für Groß und Klein, mitreißend, extrem humorvoll, technisch ausgefeilt und mit einer Besetzung, die sich absolut sehen lassen kann – ich kann nur sagen: alle Daumen rauf!


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