Jan Josef Liefers

Die offizielle Fanseite

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Willkommen auf der offiziellen Fanseite von Jan Josef Liefers

Er ist Schauspieler, Musiker, Buchautor, Regisseur und noch sehr viel mehr. Hinter dem Namen Jan Josef Liefers verbirgt sich weit mehr als ein egozentrischer Professor Boerne. All diesen verschiedenen Facetten ist diese Seite gewidmet. Jan Josef Liefers selber schreibt hier nicht, seine Webpräsenz ist auf Facebook (siehe Links in der Seitenleiste). Wir bieten hier in strukturierter Form  umfangreiche Informationen über aktuelle und vergangene Projekte, Pressestimmen und ergänzende Rezensionen des Autorenteams, die auch unterschiedlich ausfallen können, denn jede von uns hat andere Vorlieben und Ansichten.

Die Seite ist in verschiedene Schwerpunkte unterteilt: Der Punkt ‘Schauspieler’ widmet sich dem Film- und Fernsehschaffen mit einer eigenen Unterseite über Jans wohl populärste Rolle, Professor Karl-Friedrich Boerne im Tatort Münster. Zu allen Tatortfolgen und allen Filmen, die wir gesehen haben, gibt es Inhaltsangaben und Rezensionen. Der zweite große Bereich unter dem Menüpunkt ‘Musiker’  befasst sich mit Jans musikalischer Karriere, seiner Band “Radio Doria” (ehemals “Oblivion”), den Konzerten und CDs. Hinweise auf Filmstarts, Konzerttermine und TV-Ausstrahlungen ergänzen das Angebot.

Eine Seite von Fans für Fans ist aber nur so lebendig wie ihre Besucher. Feedback, Kommentare und Diskussionen sind also ausdrücklich erwünscht. Lasst uns eine lebendige Community aufbauen :)

Viel Spaß beim Stöbern!

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Updates im September 2014

Folgende Updates wurden im September durchgeführt:

Tatort

Neue Inhaltsangabe und Rezension:


Musiker

Die Liste der CD-Veröffentlichungen wurde erweitert um


Presse und Aktuelles

Zu diesen Themen sind eigene Artikel erschienen:

Auf diese TV-Sendung wurde hingewiesen:

Radio Doria:

Auf diese Webseite wurde hingewiesen:

Lesenswertes im Netz:

  • Unsere Linkliste wird ständig aktualisiert.

Autorenblog


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Radio Doria – Die freie Stimme der Schlaflosigkeit

Radio Doria Cover
Albumplayer

CD

Verlorene Kinder
Musik + Text: Jan Josef Liefers, Mirko Schaffer, Alexander Freund

Liebe ist nicht wie Du
Musik: Mirko Schaffer, Alexander Freund, Jörg Sander/ Text: Jan Josef Liefers, Mirko Schaffer, Alexander Freund, Jörg Sander

Radio Doria
Musik: Radio Doria, Florian Eilers / Text: Jan Josef Liefers, Florian Eilers, Alexander Freund, Jasmin Shakeri

Unbeschreiblich
Musik + Text: Jan Josef Liefers, Alexander Freund, Phil Schardt

Helden
Musik: Radio Doria, Alexander Freund, / Text: Johann Weiß, Alexander Freund, Jasmin Shakeri

Gute Nachrichten
Musik: Radio Doria / Text: Jan Josef Liefers, Alexander Freund

So sieht man sich wieder
Musik: Jan Josef Liefers / Text: Jan Josef Liefers, Alexander Freund

Rückenwind
Musik: Radio Doria, Alexander Freund/ Text: Jan Josef Liefers, Alexander Freund

Sehnsucht Nr. 7
Musik + Text: Jan Josef Liefers

Ein Halleluja
Musik: Radio Doria / Text: Jan Josef Liefers, Philip Stegers

Blutmond
Musik: Radio Doria, Gisbert zu Knyphausen / Text: Jan Josef Liefers, Gisbert zu Knyphausen

Mondlied
Musik: Radio Doria / Text: Jan Josef Liefers

DVD

L’heure du cadran
Musik: Johann Weiß

Verlorene Kinder 
Musik + Text: Jan Josef Liefers, Mirko Schaffer, Alexander Freund

Liebe ist nicht wie Du
Musik: Mirko Schaffer, Alexander Freund, Jörg Sander/ Text: Jan Josef Liefers, Mirko Schaffer, Alexander Freund, Jörg Sander

Radio Doria
Musik: Radio Doria, Florian Eilers / Text: Jan Josef Liefers, Florian Eilers, Alexander Freund, Jasmin Shakeri

Unbeschreiblich
Musik + Text: Jan Josef Liefers, Alexander Freund, Phil Schardt

Traumtanz
Choreographie und Tanz: Africa Brau / Musik: Gunter Papperitz

Helden
Musik: Radio Doria, Alexander Freund, / Text: Johann Weiß, Alexander Freund, Jasmin Shakeri

Gute Nachrichten
Musik: Radio Doria / Text: Jan Josef Liefers, Alexander Freund

So sieht man sich wieder
Musik: Jan Josef Liefers / Text: Jan Josef Liefers, Alexander Freund

Rückenwind
Musik: Radio Doria, Alexander Freund/ Text: Jan Josef Liefers, Alexander Freund

Sehnsucht Nr. 7
Musik + Text: Jan Josef Liefers

Ein Halleluja
Musik: Radio Doria / Text: Jan Josef Liefers, Philip Stegers

Blutmond
Musik: Radio Doria, Gisbert zu Knyphausen / Text: Jan Josef Liefers, Gisbert zu Knyphausen

Mondlied
Musik: Radio Doria / Text: Jan Josef Liefers

Outro


Radio Doria sind:

Jan Josef Liefers – Gesang
Johann Weiß – Gitarre
Jens Nickel – Gitarre
Gunter Papperitz – Tasteninstrumente
Christian Adameit – Bass
Timon Fenner – Schlagzeug


Videos

Verlorene Kinder – Musikvideo
Verlorene Kinder

Verlorene Kinder – Lyric Video
Verlorene Kinder

Vorstellung der Band und des Albums
Trailer


Linksammlung

Radio Doria im Radio


Daniela meint:

CD

Abseits vom täglichen Einheitsbrei präsentiert RADIO DORIA einen ganz besonderen Hörgenuss. Texte, die einem in vielerlei Hinsicht aus der Seele sprechen. Musik, bei der man auch bei mehrfachen Anhören noch neue Aspekte und Dimensionen entdeckt und die man definitiv nicht leid wird. Sie lässt sich nicht in eine bestimmte Schublade einsortieren, was sie sehr sympathisch macht. RADIO DORIA ist RADIO DORIA, die möchte ich mit niemand vergleichen oder messen. In meinem Kopf spielt RADIO DORIA, da ist Ohrwurmpotenzial garantiert :-)

Einziger Wermutstropfen: Es fehlen leider die beiden meiner Meinung nach einfach grandiosen Stücke “Pralles Leben” und “Zweifeln” (Solostück mit Banjo). Aber auf so einem Album ist wohl nur begrenzt Platz. Außerdem sind diese Songs wegen ihrer Dynamik und ihres Ausdrucks ausgesprochene Live-Stücke und solange sie im Tourprogramm bleiben, ist alles gut. Vielleicht finden sie auf einem späteren Album den Weg in die Ewigkeit.

By the way: Eigentlich höre ich keine Mainstreammusik, dachte ich bislang zumindest immer. Dann ist RADIO DORIA in den deutschen Album Charts mal eben von Null auf Sieben eingestiegen. Ist das dann jetzt Mainstream? Falls ja, dann höre ich jetzt Mainstream *schulterzuck*.

DVD

Die Deluxe Edition enthält eine DVD mit dem sensationellen Konzert in den Räumen einer alten Eisenwarenhandlung in der Wallstraße 85 in Berlin. Ich hatte zusammen mit Bagginicole das unfassbare Glück, bei der Aufzeichnung dieses Auftritts von RADIO DORIA Ende Juli dabei gewesen zu sein. Es war ein wirklich einmaliges Erlebnis, an das ich gerne zurück denke und dass ich immer mal wieder Revue passieren lasse. Umso mehr war ich gespannt, ob sich diese einzigartige Atmosphäre und die magische  Stimmung in dieser außergewöhnlichen Location auf der DVD wiederfinden lassen würde.

Diese Frage hat nunmehr eine Antwort bekommen, und zwar ein eindeutiges und überzeugendes “JA”. Ganz wunderbar kommen die unbändige Spielfreude und die Leidenschaft der Band zur Musik, insbesondere in den Nahaufnahmen, zum Ausdruck. Dazu gesellen sich immer wieder die eingefangenen Reaktionen des Publikums. Man hat das Gefühl, noch einmal live dabei zu sein. Überzeugend ist auch der glasklare und satte Sound, lebendig und kräftig, einfach auf den Punkt.

Zwischen den einzelnen Stücken gibt es Interviewsequenzen und spontane Reaktionen von und mit der Band. Sie bringen dem Zuschauer die Entstehungsgeschichte des Albums und die Beziehung der Musiker zu der Musik näher, quasi wie ein Blick hinter die Kulissen.

Album- und Liveversion sind nicht miteinander zu vergleichen, aber mir gefallen beide einfach ausgesprochen gut. Chapeau und Danke an RADIO DORIA!


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Ein Halleluja

Bist du schon da
Ist deine Reise schon vorbei
Dein Heldentum verblüht im Stau auf der A3
Du denkst an Nächte die länger halten
Als ‘ne halbe Flasche Wein
Und alle Engel stimmen ein

Fehlte bloß noch
Dass einen so jemand sieht
Wenn man gerade
Vor seinem Spiegelbild flieht
Ein Halleluja, denn wir singen:
Es kommt der Tag
An dem sich dein Herzschlag verschiebt
An dem sich dein Herzschlag verschiebt

Wie ein Weltwunder, das keinen interessiert
Weil’s jedem zweiten Menschen
Jeden Tag passiert
Sind wir verzaubert vom Feuerwerk
Können grad nicht sehen
Was in den Sternen steht
Wie schön die Sonne untergeht

Fehlte bloß noch
Dass einen so jemand sieht
Wenn man gerade vor seinen Ansichten flieht
Ein Halleluja, denn wir singen:
Es kommt der Tag
An dem sich dein Herzschlag verschiebt
An dem sich dein Herzschlag verschiebt

Immer den Vorsprung halten
Auf der Flucht nach vorn
Ich lese Lippen
Weißes Rauschen in den Ohren
Ich schlage Rad
Aber mitten im Spagat
Platzt die Naht und der Applaus bleibt aus
Der Tag beginnt
Ich geh’ nach Haus.

Fehlte bloß noch
Dass mich jemand durchschaut
Ein dickes Fell wächst nur je dünner die Haut
Ein Halleluja, denn wir singen:
Es kommt der Tag
An dem sich dein Herzschlag verschiebt
An dem sich dein Herzschlag verschiebt

Fehlte bloß noch
Dass mich jemand durchschaut
Ein dickes Fell wächst nur je dünner die Haut
Ein Halleluja, denn wir singen:
Es kommt der Tag
An dem sich dein Herzschlag verschiebt
An dem sich dein Herzschlag verschiebt
An dem sich dein Herzschlag verschiebt


Daniela meint:

Halleluja konfrontiert den Zuhörer mit einer Art Standortbestimmung im eigenen Leben. Gleich zu Beginn wird die Frage gestellt: „Bist du schon da? Ist deine Reise schon vorbei?“ Gute Frage, wo sollte es denn hingehen im eigenen (prallen?) Leben und was ist aus den selbst gesteckten Zielen und guten Absichten geworden?

Die mit großer Motivation gefassten Vorsätze erscheinen oft schwer oder nur mit Mühen erreichbar und wie oft muss man sich eingestehen, dass man die Begeisterung dafür irgendwann verloren hat. „Fehlte bloß noch, dass einen so jemand sieht, wenn man gerade vor seinem Spiegelbild/seinen Ansichten flieht“. Aber gerade das macht uns doch zu kleinen Helden, wenn wir tapfer zu unseren Vorsätzen oder Zielen stehen und sie mit Engagement weiter verfolgen, auch wenn uns die Motivation und die Stimmung, aus der heraus wir sie einmal gefasst haben, längst verlassen haben.

Manche Zielerreichung, die für einen selbst einen so großen Schritt bedeutet, mag für andere belanglos erscheinen, „wie ein Weltwunder, das keinen interessiert.“ Das macht es aber nicht weniger wichtig, darum gilt es „immer den Vorsprung halten auf der Flucht nach vorn“. Manchmal klappt es und manchmal auch nicht. „Ich schlage Rad, aber mitten im Spagat platzt die Naht und der Applaus bleibt aus.“ Aber vielleicht genügt ja allein schon der Versuch.

Manchmal ist es gar prägend. Es gibt diese Tage oder Momente im Leben, die uns verändern, sodass man nicht mehr der ist, der man einmal war. „Es kommt der Tag, an dem sich der Herzschlag verschiebt.“ Hat nicht jeder schon mal solche Momente erlebt?

Mir gefällt besonders, dass die Musik diese Gedanken passend nachvollzieht. Die Melodie ist nicht aufdringlich, sondern eher leicht verspielt. Das Xylophon-Spiel verstärkt diesen Eindruck. Der Rhythmus besticht durch eine konsequente Beharrlichkeit, ein durchgehendes Klatschen ersetzt das Schlagzeug. Dabei liegt die Betonung nicht wie gewohnt auf 1 und 3, sondern auf 2 und 4, eben wie ein verschobener Herzschlag.

 

 


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Rückenwind

Sie hat schon so lang
Hawaii im Zimmer aufgehangen
Bis heut war sie nie da
Seit 20 Jahren
Plant er sein Blockhaus am See
In Kanada

Der Weg ist das Ziel
Doch dann steht das Ziel im Weg
Sein Schatten macht’s schwer zu sehen

Er hat Erfolg
Vom Himmel jeden Stern geholt
Doch das hält ihn nicht warm
Sie schreibt jedem Mann
Ihre Nummer auf die Hand
Doch nie ruft einer an

Der Weg ist das Ziel
Doch dann steht das Ziel im Weg
Sein Schatten machts’s schwer zu sehen
Doch Wünsche können viel
Sie können die Richtung drehen
So dass wir mit Rückenwind gehen
Mit Rückenwind gehen

Ziel zum Start, Schluss zum Beginn
Man kann sich immer drehen
Beim nächsten Halt ein neues Ticket ziehen
Und wieder am Anfang stehen
Und mit Rückenwind gehen
Mit Rückenwind gehen

Wünsche können viel
Sie können die Richtung drehen
So dass wir mit Rückenwind gehen
Mit Rückenwind gehen
Mit Rückenwind gehen


Daniela meint:

Die Reise durch das Leben ist häufig von dem Bestreben geprägt, ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Und alles Tun fixiert sich auf dieses Ziel, dabei ist das Unterwegssein, der Weg dahin, doch schon viel. Diesen Gedanken greift – meiner Meinung nach – das Stück Rückenwind auf. „Der Weg ist das Ziel und dann steht das Ziel im Weg. … Doch Wünsche können viel, sie können die Richtung drehen, sodass wir mit Rückenwind gehen.“

Wer kein Ziel hat, den Hafen nicht kennt, für den ist jeder Wind ungünstig. Aber wer nur das Ziel vor Augen hat, der ist ganz auf die Zukunft fixiert, ohne das „Heute“ oder den Weg zu würdigen und zu genießen. Darum vielleicht lieber ein Auge auf das Ziel und ein Auge auf den Weg richten, um das „Jetzt“ nicht zu verpassen. Und manchmal einfach von vorn anfangen.


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Gute Nachrichten

Vom Gewinnen und Verlieren
Vom Regieren und Verführen
Gelogener Wahrheit und verbogenem Sinn

Von Siegen und Kriegen, die passieren
Uns frische Feinde konstruieren
Flucht und Leiden und verschlossene Türen

Komm sprich mit mir, erzähl von dir
Eine gute Nachricht
Wo kommst du her, was hält dich hier?
Eine gute Nachricht

Warten auf die nächste Flut
Rendezvous von Angst und Wut
Auf ein Signal, das ich empfangen kann

Siehst du was
Was ich nicht seh’
Das bei mir bleibt
Wenn ich geh
Das jeden Nebel teilt
Das bei mir bleibt und die Angst vertreibt

Komm sprich mit mir, erzähl von dir
Eine gute Nachricht
Wo kommst du her, was hält dich hier?
Eine gute Nachricht
Komm reiß mich los, diese Nacht ist groß
Eine gute Nachricht
Komm hol’ mich ab, kannst du mich hören?
Kannst du mich hören?
Weißt du was, was ich nicht weiß?

Vielleicht ein Satz, ein Wort, das heißt
Das jeden Nebel teilt, das bei mir bleibt

Eine gute Nachricht
Eine gute Nachricht
Eine gute Nachricht
Komm reiß mich los, diese Nacht ist groß
Eine gute Nachricht
Komm hol’ mich ab, kannst du mich hören
Eine gute Nachricht
Kannst du mich hören?
Eine gute Nachricht
Eine gute Nachricht
Komm sprich mit mir, erzähl von dir


Daniela meint:

Viel zu oft achtet man auf die unschönen Dinge. Die Zeitungen sind voll davon. „Vom Gewinnen und Verlieren, vom Regieren und Verführen, gelogener Wahrheit und verbotenem Sinn.“ Umso schöner ist es, hin und wieder auch einmal eine gute Nachricht zu hören. „Siehst du was, was ich nicht seh? Das bei mir bleibt, wenn ich geh.“

Auf der einen Seite ist das Stück mit einer gewissen Dynamik voran treibend und dazwischen erklingt immer wieder eine verspielte Melodie auf dem Klavier, die sich nicht anpasst und wie die gute Nachricht, beharrlich darauf wartet, gehört zu werden. Auf jeden Fall ein Grund, viel öfter mal gute Nachrichten zu verbreiten.


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Liebe ist nicht wie du

All die blauen Nächte
Ich will nochmal vor Glück leiden
So ein Abenteuer haben
Das mir für immer bleibt
Hast mich angezogen
Und manchmal zogen wir uns aus
Zogen aus und unseren Bogen
Schossen aus dem Leben raus
Und das Gefühl war echt
Und der ganze Rest
Der zählt jetzt nicht mehr
Der zählt jetzt nicht mehr
Das Gefühl war echt, doch den ganzen Rest
Den gab’s nie mit dir
Und wenn, dann nicht mehr

Refrain
Liebe ist nicht wie du
Ich hab’ euch nur verwechselt
Das passiert ab und zu
Liebe ist nicht wie du
Das passiert, wenn man sie festhält
Das passiert, wenn man sie sucht
Dann versteckt sie sich gut
Liebe ist nicht wie du
Ich hab euch nur verwechselt

Zumindest in Gedanken
Seh’ ich dich auf dem Boulevard
Dann will ich mich zu dir verlaufen
Doch hol’ ich auf, bist du nicht da
Und dann trink ich deine Tränen
So als würde ich dich verstehen
Tu’ es noch in jeder Bar
Und dann bist du wieder da

Und das Gefühl ist echt
Und der ganze Rest
Der zählt jetzt nicht mehr
Der zählt jetzt nicht mehr

Refrain

Happy-Ends sind eh gelogen
Die Happy-Hour ist geblieben
Und so streiten die Gadanken
Soll ich dich hassen oder lieben?


Daniela meint:

Liebe ist nicht wie Du gefällt mir sowohl vom Text als auch von der Musik einfach ausgesprochen gut. Ich klimpere es auf meiner Gitarre oft vor mich hin. Das Lied ist so schonungslos ehrlich und geht ganz ordentlich unter die Haut. Das lässt einen schon schlucken. „Das passiert, wenn man sie festhält, das passiert, wenn man sie sucht, dann versteckt sie sich gut.“ – wie wahr, Liebe lässt sich nun einmal nicht übers Knie brechen.

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